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Herren II

Saisonrückblick 2019/20 Herren III

Sheep Saison 2019/20

Nachdem wir nach einem Jahr wieder in der 3.Liga antreten durften, war allen klar, dass die Punkte nicht mehr so einfach zu gewinnen sein werden. 

Dass wieder ein anderer Wind weht, mussten wir bereits am ersten Spieltag im „Vogelnest“ zu Sigriswil erkennen. Dass der Gegner Eggiwil sein Sommertraining mit Streethockey ohne Regeln absolviert hatte bekamen wir zu spüren. Mit dem ersten Vollerfolg gegen Payerne, durfte der Saisonstart jedoch als gelungen bezeichnet werden. 

In Runde zwei wartete mit BEO die Mannschaft mit einer wohl Plus 30 Bilanz aus den ersten beiden Spielen auf uns. Trotz einigermassen ausgeglichenem Spiel zeigten uns die Oberländer was Abschlussstärke und Abschlussschwäche ausmacht. In Spiel zwei gegen Meiersmaad sahen wir dann bis 70Sekunden vor Schluss wie der sichere Sieger aus. Jedoch verspielten wir in den letzten Sekunden den sichergeglaubten Sieg. Ich bin nicht mehr sicher, aber 4 Tore haben wir wohl gefressen in dieser Zeit… 

Irgendwie war dies ein Nackenschlag, von welchem wir uns die gesamte Spielzeit nicht mehr recht erholen sollten. 

In der nächsten Runde erkämpfte sich das Rumpfkader (aufgrund Prag Reisender) dennoch einen wichtigen Punkt gegen Grauholz. Danach verloren wir 3 Spiele in Folge und wurden von UHU mit einem 3:12 richtiggehen vorgeführt. Die Reaktion der Sheeps kam aber postwendend. Im Spiel gegen Eggiwil liefs mal wieder. Dank gutem Coaching und hohem Pressing konnten endlich wieder 2 hochverdiente Punkte eingefahren werden. 

Es war klar, dass wir mit Payerne und Grauholz gegen den Abstieg kämpfen werden. Leider konnten wir im Direktvergleich mit Payerne wiederum nicht überzeugen und fuhren Punktelos aus Seftigen nach Hause. 

An unserem Heimturnier in Neuenegg stimmte wiederum die Leistung, jedoch nicht die Punkteausbeute. Trotz tollem Spiel konnten wir den Oberländern von BEO keinen Punkt abknöpfen, so dass sich die Tabellenlage weiterhin zuspitzte. 

Dann kam Corona, der Saisonabbruch, der Ligaerhalt, die verpasst Chance sportlich die Liga zu halten. Alles in Allem hat das Ende zur Saison gepasst. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. 

Wie immer war trotz schwieriger sportlicher und verletzungsgeprägter Saison der Teamspirit toll. Die schon legendäre 3.Halbzeit im Globen Laupen, die harten aber fairen Zweikämpfe… All dies hat echt gefehlt in den letzten 3 Monaten. 

Mit zuversichtlichem und sportlichem Gruss 

Marco Zahnd

Adventskalender Törchen Nr. 26

Top 10 der Sheeps@Praha vom 12. – 16.11.2008

Nr. 10        Frühstück 
I

Ob es uns egal wäre, das Frühstück auf dem Zimmer serviert zu kriegen? Hallo! Was für ein dekadenter Ruf eilt uns da voraus? Die Erklärung war aber an sich ganz einfach: die ca. 250 Rabbis vom Rabbi-Kongress wollten ihre koscheren Schweinswürstchen und –rippchen am Donnerstagmorgen einfach lieber unbeobachtet reindrücken. So knockte dann tatsächlich morgens um 9 der Room Service an Heavens Door und servierte u.a. eben Würstchen, Brötchen (mit Kümmel oder van vorgestern), Saure Gurken (brrrrr) und einen ganzen Teller trockener Cakes (wir sind doch nicht Vertex Port!!). Die Hardcorevariante, gleich im Nest zu speisen, und damit für die nächsten drei Nächte die Betten zu verkleckern und verbrosmen, liess sich unsere Besatzung des Dreierzimmers (G.R. aus L., M.F. aus B., P.A. aus U.) nicht entgehen.

II

Der gebratene Fisch am Frühstücksbuffet vom Freitag noch in gar nicht so schlechter Erinnerung, liess sich manch einer am Samstag von den ober-ober-lecker ausschauenden Fischknusperli dazu verleiten, sich eine zünftige Ladung auf den Teller zu schaufeln. Der erste Bissen blieb einem allerdings im Halse stecken: fucking fried Blumenkohl!!

III

Nach der letzten Nacht der langen Messer und unterschiedlich langer Nachtruhe, fanden sich doch mit einer Ausnahme alle Spieler vom Team Switzerland auch am Sonntag zum Frühstück ein. Der blonde Blickfang vom Servierpersonal (mit Wonderbra) hatte allerdings etwas Mühe, auf Betriebstemperatur zu kommen. Ihre Miene hellte sich erst ca. 09:50 auf, als nur noch Gööööli und der Schreibende mit gebannten Blicken ihren grazilen Bewegungen folgten. Anmutig räkelte sie sich an uns vorbei, und breitete 09:57 am Nebentisch eine blütendweisse frische Tischdecke für den nächsten Morgen in der Gewissheit aus, dass die Zimmerstunde nur noch 3 Min entfernt war. Gerüchteweise soll sogar ein Lächeln über ihr Gesicht gehuscht sein. Dieses gefror allerdings zur Fratze, als sich 09:59 und somit eine Minute vor Torschluss I.H. aus S.b.K. voll bepackt mit Brötchen, Eiern, Würstchen usw. an den eben zugerichteten Tisch setzte und sich anschickte, die Tischdecke umgehend wieder zu versauen.

Nr. 9          Stadtrundgang

Am Donnerstag hatten wir genügend Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang. Die Prager Burg ist imposant und man hat einen schönen Ausblick über die Stadt. Auf der Kleinseite gibt’s viele traditionelle Lokale mit Biergärten, da wär ein Besuch im Sommer mal empfehlenswert. Über die Karlsbrücke über die Moldau hinüber in die Neustadt und schliesslich den grossen Einkaufsboulevard am Wenzelsplatz hoch. Brillant die Erkenntnis von Thömu Schenk bei der Karlsbrücke: „da hätte mer nume übere müesse, när wäre mer däne gsii“!! Einer grossen Karriere als Touristenführer steht nichts im Weg!

Nr. 8          Kulinarische Höhenflüge

Prag wird uns nicht in erster Linie wegen der kulinarischen Höhenflüge in Erinnerung bleiben! Am ersten Abend war der Frass zwar deftig und insgesamt recht, aber die leicht penetrante Jazz- Hinter äähh Vordergrundmusik bleibt doch nachhaltig in Erinnerung. Zumal sie auch noch auf der Rechnung ihren Niederschlag fand (Cz 330.-). 

Das Mittagessen am Donnerstag lieferte den eindrücklichen Beweis gegen die Theorie, dass man bei Teigwaren eigentlich nicht viel falsch machen kann….

Vom ersten Gefecht am Donnerstag Abend waren wir erst kurz vor elf zurück im Hotel. In der näheren Umgebung waren alle Köche bereits im Bier, und so mussten wir in der Stadt mit einem Mitternachtsmeal im McD vorlieb nehmen.

Dann lernten wir Freitag und Samstag die Kantine des Sportzentrums kennen und schätzen, das war in kulinarischer Beziehung die positive Überraschung. Für umgerechnet gut sechs Stutz gab’s z.B. eine mordio Portion Teigwaren und dazu je nach Tageszeit eine grosse Cola, ein grosses Pilsener oder ein braunes aus der Dose, wenn der Bus bald abzufahren drohte.

Nr. 7          Maffay

Der Rückmarsch von der Stadt am ersten Abend hatte etwa 45 Minuten gedauert und so stieg am zweiten Abend die Fünferdelegation der Softies für die Heimkehr in weiser Voraussicht ins Taxi. Die verbleibenden sechs harten Jungs hatten aber einen genialen Schachzug in der Hinterhand. Sie setzen nämlich bereits bei der Cechuv Brücke über die Moldau und hofften darauf, am anderen Ufer ein Tram bis zum Hotel zu erwischen (die Trams fahren nämlich gerüchteweise die ganze Nacht durch). Und tatsächlich – was für ein Triumph! Kaum am andern Ufer ruckelte ein 51er heran. Wir enterten ihn und sahen uns schon siegesgewiss praktisch gleichzeitig mit den Taxigästen im Hotel ankommen. Dies umsomehr, als Werner nach Konsultation des Stadtplans versicherte der 51er fahre zum Kentucky Schreit Ficken an unserer Strasse. Doch, o Schreck, das muss Mani Matters verrücktes Nünitram sein…. es macht sich selbständig und biegt rechts ab über die Stefanikuv Brücke zurück in die Stadt. Wir steigen gefühlte 12m neben dem ursprünglichen Ausgangspunkt wieder aus und marschieren notgedrungenermassen nochmals über die Moldau. Da nahte bereits das nächste Tram, ein 54er und hielt unmittelbar vor der fatalen Rechtskurve. Wir getrauten uns nicht einzusteigen, weil wir ja nicht nochmals über die Brücke zurückfahren wollten. Und wo fuhr er dann hin??? Geradeaus zum KFC! Wir stiefeln also definitiv zu Fuss zum Hotel und vor lauter Ärger konnte Werner nicht einschlafen. Er hörte noch mehrere Trams vor unserem Hotel heranbimmeln. Es ist der 53er. Er hält zmitz vor dem Hotel und fährt die ganze Nacht immer 20 und 50 an der Haltestelle nach der Karlsbrücke – genau da wo wir den Fussmarsch begonnen und die anderen Jungs ins Taxi gestiegen waren… (wieso Maffay?)

Nr. 6          ÖV

Wir logierten etwas nördlich vom Zentrum und hatten zur südlich der Stadt gelegenen Sportanlage ca. eine Stunde zu Fuss, mit Metro und Bus. „Pristi Stanice: I.P. Pavlova“. Thömu Schenk konnte zum Schluss sämtliche Durchsagen in der Metro auswendig. Der ÖV in Prag kriegt fast die Maximalnote und erreichte Schweizer Niveau. Nur die Busfahrer legten an der Endstation ein für uns etwas gewöhnungsbedürftiges Verhalten an den Tag. Der Bus stand jeweils etwa 10 Minuten an der Endstation. Bzw. eben nicht an der Endstation sondern etwa 50 Meter davor und es war trotz der abendlichen Kälte nicht erlaubt, bereits einzusteigen. Genau zur Abfahrtszeit fuhr er dann die 50m zur Haltestelle und man musste sich beeilen, noch rechtzeitig reinzukommen. Nach dem ersten Spiel am Donnerstagabend war das Feld der Sheeps auf dem Weg zur Busstation etwas in die Länge gezogen, als der Bus abzufahren drohte. Heroisch versuchte Resu sich in die Tür zu stemmen und den restlichen Sheeps noch das herannahen zu ermöglichen. Der Chauffeur hatte aber kein Gusto für solche Spielchen und liess 3 Tonnen hydraulische Türschliesskraft auf Resus Fuss einwirken, was diesen bewog, zähneknirschend zu kapitulieren und sich auf das nächste Abfahrtsritual in einer Viertelstunde zu freuen.

Nr. 5          Sportliche Rückblende

Die nackten Resultate sind auf alle Zeiten im www verewigt, hier die etwas ausgeschmückte Version:

Gegen Sveiva IB wurden wir ob der internationalen Härte etwas überrumpelt und mussten mehrheitlich untendurch. So landete schon nach einer Minute ein Laserstrahl in unseren Maschen. Vou Gutzi gelang der zwischenzeitliche Ausgleich, aber die Wikinger konnten sich 3:1 absetzen. Gegen Ende wehrte Göli einen Penalty ab und Tinu konnte in Unterzahl verkürzen. So blieb ein Punktgewinn bis zum Schluss in Reichweite, leider reichte es nicht ganz.

Wir hatten zwar von der Beobachtung am ersten Abend das Gefühl, dass Sveiva wohl zu den besseren Mannschaften gehörte (sie wurden am Schluss Dritte) waren aber nach der Auftaktniederlage doch etwas verunsichert. Sparta Prag war dann im zweiten Gruppenspiel am Freitagmittag kein Gradmesser. Pädu stellte die Weichen mit 2 PP-Toren früh auf Sieg, am Schluss hatte er fünf Treffer auf dem Konto. Im Rückblick gaben wir zu viel Gas und demoralisierten die Prager mit 18:0. Aber im Moment der Euphorie war es schwierig, den Tordrang zu zügeln.

Im Dritten Gruppenspiel gegen Star Dust ging’s um den zweiten Gruppenrang und damit um den direkten Einzug ins 1/16 Finale (aus unserer Gruppe mussten der 3. und 4. in die Barrage). Wir gerieten leichtfertig in Rückstand und taten uns schwer, wieder heranzukommen. Insbesondere in der zweiten Halbzeit drückten wir gewaltig auf die Tube und setzten grossen Druck auf. Der Gegner kam aber immer wieder zu Konterchancen und der Shorthander zum 2:5 bedeutete die Entscheidung.

So mussten wir in die Barrage gegen Lhokamo, den Vierten der Gruppe D. Wir spielten auf ein Tor, dieses war aber wie vernagelt. Immer wieder ein Bein, ein Körper, die Torhüterin dazwischen. Endlich das erlösende 1:0, bereits in der zweiten Halbzeit. Wir stellten uns aber so dumm an, dass wir fast postwendend den Ausgleich kassierten. Wieder viel Murks und schliesslich doch die vermeintlich entscheidende 3:1 Führung. Wie wir gegen diesen biederen (und überharten) Gegner drei Tore kassieren konnten, bleibt für alle Zeiten ein Rätsel. Auf jeden Fall mussten wir ins Penaltyschiessen, wo den ehemaligen NLA-Cracks die Nerven flatterten und die Torhüterin des Gegners kurz davor war, für ein tristes Ende unserer Expedition zu sorgen. Unser Gööli hielt uns aber seinerseits lange genug im Spiel, bis Röfe mit dem 8. Penalty für die umjubelte Entscheidung sorgen konnte.

Nun folgte um 21:00 noch das 4. Spiel des Tages, der 1/16 Final gegen Benesov. Bereits für das letzte Spiel war Jüre ausgefallen und nun humpelte auch Tinu mit einer Zerrung herum. Mit einer von A-Z soliden Defensivleistung und einigen Toren im richtigen Moment gewannen wir dieses Spiel souverän mit 5:0 und blieben so auch für den Samstag im Turnier.

Schon beim Einlaufen von dem 1/8 Final gegen Opava gaben wir wohl ein etwas erbärmliches Bild ab, so ziemlich alles tat weh. Glücklicherweise war der Gegner personell noch knapper dran. Sie hatten nur fünf, dafür aber gute und gefährliche Spieler. Bei uns musste Jüre heute leider auf weitere Einsätze verzichten und so spielten wir mit nur drei Verteidigern. Es war eine enge Sache, wir waren sogar mehrmals im Rückstand. Schliesslich gelang einige Minuten vor Schluss Thömu Schenk der Siegtreffer – wir standen im Viertelfinal.

Da kriegten wir dann eine klitzekleine 1:13 Lektion von den finnischen Pro Stars. Wir waren am Ende unserer Kräfte und in der zweiten Halbzeit (zur Pause stand es noch gnädig 0:4) absolut chancenlos. Pädu versaute dem Gegner kurz vor Schluss den Shutout, und das verschaffte uns trotz der deutlichen Niederlage eine gewisse Genugtuung. 

Wir erreichten somit den geteilten Rang fünf und schieden gegen den nachmaligen Turniersieger aus. Das ist eine sehr erfreuliche Ausbeute!

Nr. 4          Mausefalle

Für den letzten Abend zum Abschluss nochmals in die Metro bis zur Haltestelle ‚Museum’. Unser bewährtes Führungsteam T.H. aus W. sowie A.K. aus G.b.T. übernahm wie gewohnt die Spitze und schlug ein derart zügiges Tempo an, dass Rudi Altig zum hinteren Teil des Feldes schon seinen legendären Satz mit den sechs ‚S’ von den TdF Kommentaren auf den Lippen hatte („hat abreissen lassen müssen“). Die angesteuerte Brauerei wollte um diese Uhrzeit keine Schluckspechte mehr sondern nur noch dinierende Gesellschaften. So landeten wir in einer namenlos in Erinnerung gebliebenen Bar für einen ersten Kehlennetzer – so meinten wir, es wurden dann fast drei Stunden draus. Nach einer ersten Runde ‚Stella Artois’ orderte T.S. aus B. (ehemals Z.) eine Runde B52s. Nicht alle hatten die gleiche Routine im Feuerschlucken und die Drinks gaben so saumässig Durst, dass noch zwei Runden mit grossen Stella Artois folgen mussten. Als einer der ersten erkundete R.H. aus L. den Weg zur Latrine. Es kam mit bleichem Gesicht zurück, erzählte schaurige Geschichten von einem Fast-Sturz und warnte uns vor einem Abgrund auf der Toilette, der so schrecklich und gefährlich sei, wie wenn man mit einem 90er über die Mausefalle in Kitz brettert. Lange getraute sich niemand, doch als auf der nach oben offenen Pissdruckskala der Zeiger weiter und weiter nach oben kletterte, riskierten einige Wagemutige doch den wie man befürchten musste vielleicht letzten Gang zum Lokus. Die Mausefalle entpuppte sich dann allerdings als 1,5cm Absätzli und die Gleichgewichtsprobleme von R.H. rührten wohl eher von einem etwas ungünstigen Verhältnis zwischen Alkoholzufuhr und –abbau her…

Nr. 3          Birdwatch

An der Playersnight im Lavka war die Stimmung nach den Ehrungen ca. 99° vom Siedepunkt entfernt. Nein, nicht ganz so schlimm, aber die Müdigkeit drohte schon fast, an unserem Abschlussabend kurz vor Mitternacht die Oberhand zu gewinnen. Da wurde es Göööli zu bunt, und dafür kriegt er das goldene Bundesverdienstkreuz. Entschlossen setzte er sich an die Spitze des Peletons und führte uns nach dem Tipp eines Taxifahrers ins ZLATHÉO STROMU http://club.zlatystrom.com/

Zielstrebig stiegen wir hinunter in die unterste Gruft. Aber: Scheisse! Der Ganze Raum voller Ornithologen! Oder auf jeden Fall hatten die so eine komische Halsstarre, dass alle im 120° Winkel nach oben blickten. Drei Stunden später hatten wir auch einige Ornithologen unter uns. Die können allerdings einen Seeadler nicht von einer Blaumeise, dafür aber Real Tits von solchen aus dem Valley unterscheiden.

 

Diejenigen, welche sich in den sieben Spielen etwas geschont, Verletzungen vorgetäuscht, oder sonst eine ruhige Kugel geschoben hatten, machten schon bald die Tanzfläche unsicher. Die Prager Ladies schwärmen noch heute von den griffigen Burschen aus dem Tobleroneland. Die Stimmung erlitt nur etwa 4,5 Sekunden einen Dämpfer als Gööli einen neuen inoffiziellen Clubrekord im „Doppeldrinkwegschmeissen“ aufstellte. Dann kam aber die Kavallerie in Form von Armin van Buuren zu Hilfe http://youtu.be/G7qEivYkgZM?t=50s (turn up the volume) und wir fühlten uns auf Wolke sieben, fünfzehn Jahre jünger, zehn Kilo leichter, die Müdigkeit wie weggeblasen und gaben Vollgas, bis uns z’letschte Tram (wie wir wissen Nr. 53!!) um 05:00 vor dem Hotel in die kurze verbleibende Nachtruhe entliess…..

Nr. 2          Ferguson

Im Airport mussten wir uns taufrisch wie wir waren noch einige Stunden um die Ohren schlagen. Als sich langsam aber sicherlich ein Hüngerli bemerkbar machte, folgte die lange Suche nach dem KFC, welchen wir schliesslich im Transitbereich fanden. Wohl angeregt vom triefenden und mässig appetitlichen Chicken-Frass verlagerte sich das Gespräch auf die Vorzüge und Unterschiede der Konventionellen (da weiss man was man hat) gegenüber der US oder italienischen Gurgel- (da kann man sich von der kreisenden Kacke hypnotisieren lassen) bzw. der Tablar-WC-Spülung (bei der sieht man eindrücklich den Output und die stinkt am meisten und erfordert deshalb regelmässige Zwischenspülungen). Glücklicherweise hatten wir auch den ultimativen Fachmann am Tisch, welcher uns eine willkommene Nachhilfestunde geben konnte.

 

Inglisch           http://www.youtube.com/watch?v=IL2YRDzpTL4

Deutsch          http://www.youtube.com/watch?v=wyHBV2_R-aQ

 

 

Nr. 1          Das Allstarteam

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Adventskalender Törchen Nr. 25

Top 10 der Sheeps@Praha vom 07. – 11.11.2012

 

Nr. 10        Erscheinungsdatum

Der Pricht erscheint mit neuem Konzept: Lieber kurz, dafür früh anstatt ausführlich, dafür gar nicht. 

Damit sie nicht ganz vergessen gehen und für die Nachwelt protokolliert sind, seien hier noch einige Episoden der Expedition 2010 in Erinnerung gerufen:

a)    In der von uns heiss geliebten und geschätzten Pizzeria Kmotra gaben wir wie immer ein anständiges Trinkgeld. Aufgrund gewisser Vorkommnisse im Verlaufe des Abends kommentierte unser Schweizergardist die Übergabe an die Bedienung wie folgt: „this is for you and not for the fucking pizzamaker!!“

b)    Zwei, die regelmässig auch die Tanzflächen des Zlatystrom unsicher machen, waren am Samstag früh unterwegs und kamen um halb zehn, als die meisten erst zum Frühstück gingen, bereits vom ersten Stadtrundgang zurück.

c)     Zwei Mann im Doppelbett waren einer zu viel, weshalb T.K. als Nomade auf der Suche nach Asyl durch’s Hotel ziehen musste.

d)    Pädu nutzte die günstige Gelegenheit und besuchte zwecks Weiterbildung zusammen mit einigen Russen einen Tschechischen Polizeiposten

 

Die reduzierte Ausführlichkeit des diesjährigen Prichts setzt für das Verständnis der einzelnen Kapitel entsprechendes Insiderwissen voraus. Die ausführlichen Versionen werden aber sicher in der Garderobe gerne zelebriert.

Nr. 9          Dachbox

Nur widerwillig hatte Ivan die Dachbox bei beissender Kälte und schneidender Bise morgens um 7 montiert. Er war dann aber rasch besänftigt, als er sah, dass wir wegen Röfes Turnschuhen (die wir notabene noch bei der Wankdorfhalle holen mussten) dringend darauf angewiesen waren.

Nr. 8          Stadtrundgang

Zum Fernsehturm hatte der Reiseführer die folgenden zwei verlockenden Reviews anzubieten:

   4. Platz auf CNN Hitliste der hässlichsten Bauten 2012

   2. Platz auf der Liste der architektonischen Weltkatastrophen 2010

 

Beim Eintritt in den Empfangsraum donnerte Werner den Türgriff mit derartiger Wucht in die Glaswand, dass auch wir erschraken und die Blondine hinter dem Pültchen mehr als einen Moment lang ein Gebäudeverbot für uns in Erwägung zog.

 

Auf dem Rückweg genehmigten wir uns in einer Brauerei einen Degureif mit 8 Biersorten. Die meisten davon waren leicht gewöhnungsbedürftig und lösten z.T. Ansätze von Brechreiz aus. Dafür war das Bier günstig (für alle bis auf Einen).

 

 

Nr. 7          Aus dem Blätterwald

Aus aktuellem Anlass wird hier aus zwei Postillen zitiert:

 

NZZ Folio Nr. 10/12

«Ich hatte ganz einfach einen gewaltigen Harndrang und wollte mich erleichtern», gibt er zu Protokoll. Als Chauffeur habe er für solche Fälle stets eine PET-Flasche im Auto griffbereit, das sei praktisch, vor allem wenn man im Stau stecke. Auf dem Parkplatz habe er nur kurz Halt gemacht, um «dieses Geschäft» zu erledigen. Als er dabei ertappt worden sei, habe er versucht, den Harnstrahl mit der Hand abzuklemmen. Der Richter widerspricht: «Aber dazu braucht man doch nicht die Hand!» – «Doch! Wenn man wirklich Druck auf der Leitung hat, geht es nicht anders», entgegnet der Angeklagte. 

…wenn überhaupt… – würde unsereins noch einwerfen.

 

Das Magazin Nr. 24/12

Marc erzählt, er habe im Hotel eine 18-jährige Engländerin kennen gelernt. „Wenn ich heud keine neue find, werd ich sie noch mal knaddern“, verkündet er. „Hola, wir wollen saufen. Long Island Ice Tea, gross!“, ruft Rico der Bedienung zu. Sie bringt uns fünf vasenartige Gefässe mit einem bittersüssen, braunen Zeug darin. Wir sind sofort besoffen und stolpern gemeinsam, die Trinkkelche wie Zepter schwingen, über den Strand.

 

Damit keine falschen Gedanken aufkommen: die ersten beiden Sätze haben keinen Bezug zur Aktualität. Aber „knaddern“ gefällt mir. Erst ab „Hola“ kommt uns einiges bekannt vor.

Nr. 6          Statistik

In den meisten Kategorien figurierten wir unter „ferner liefen“. Nur bei den Phantomskorerpunkten waren wir vorne dabei und G.R. aus L. wurde an der Playersparty aufgerufen, als es um die Ehrung ging in der Kategorie „meiste blockierte Befreiungsschläge der eigenen Verteidiger“.

Das Verletztenbulletin war heuer zum Glück kürzer, als es die Statistik der Vorjahre hätte befürchten lassen. Nur T.K. aus J. blieb mit einer Knieverletzung auf der Strecke. Die Reha wurde aber sofort in Angriff genommen. Um gleich wieder mit dem Muskelaufbau zu beginnen, haben wir uns alle geopfert, zusammen mit Todd eine Tramstation zu früh auszusteigen.

Nr. 5          Huuters

Im Gegensatz zu Florida ist in Prag die Bedienung im Hooters ‚oben mit‘. Dies allerdings nur solange, bis Werner niest. Dann hat’s der einen Hälfte vom Luftdruck die weissen Tops grad weggerissen. Die andere Hälfte musste unter die Dusche, um die herumspritzende Sauce runterzuwaschen. Und wir verdutzten Begleiter mussten die Flügeliknochen einsammeln, die wie Projektile durch die Luft geschwirrt waren. 

Nr. 4          Sturmtief

Schlimm am kürzlichen Tropensturm Sandy war ja auch, dass er im Landesinnern noch auf einen kanadischen Wintersturm traf. Das gleiche Phänomen konnten wir beim Znacht im Potrefena Husa beobachten, als sich zwei Fürze zu einer Killerwolke vereinigten. Gerade als diese in Richtung Alaska bzw. Eingang abziehen wollte, wurden die Schwaden durch die herannahende (hübsche) Bedienung wieder über den Tisch zurückgedrängt. Die letzten paar Zuckungen im Gesicht der Schönheit vor dem endgültigen Atemstillstand wurden von einigen Sheeps naiverweise als Flirtversuch interpretiert…

Nr. 3          Spielplan

Als Fazit zum Spielplan kann man festhalten, dass sich unsere Gegner nicht über mangelndes Losglück beklagen können…

Oder anders gesagt: gegen uns hätten wir auch gut ausgesehen…

Nr. 2          Lattenrost

Peles Nest erlitt Defekt. Hagi musste an der Reception beichten. In seiner unnachahmlichen Art war er wie immer diplomatisch und getraute sich fast nicht, die Dinge beim Namen zu nennen („we have fat people on our team“). Wir können uns den Schaden nicht erklären. Denn normalerweise isst Pele zum Zmittag NÜÜT (Caesar Salat und Pizza). Dies nachdem er zum Znüni um 11 auch schon NÜÜT (Snickerskuchen) hatte. 

 

 

Gerüchteweise hatte er ein Duell mit einem Bären auf dem Bett ausgetragen

 

Nr. 1          Fällt der Vorhang?

Tinu hat angedroht, nicht mehr mitzukommen. Er hat gemeckert, dass wir am letzten Abend schon wieder ohne Apéro direkt zum Gulaschfressen gingen.

Adventskalender Törchen Nr. 24

Top 10 der Sheeps@Praha vom 10. – 14.11.2010

Nr. 10        Erscheinungsdatum

Wir schrieben das Jahr 2010 n.C. und pilgerten bereits zum dritten Mal nach Praha zur inoffiziellen Veteranen WM. Wobei 2010… für die Maradonianer ist’s ja nicht 2010 sondern das Jahr 50 DD (Después de Diego) und wir könnten eigentlich auch den Antrag für eine neue Zeitrechnung stellen, welche 2010 also das Jahr 3 schreiben würde. Offiziell wäre das dann 3 NAP (Nach Anmeldung Prague Masters).

Wegen eines Wasserschadens im Oberstübchen des Chefredaktors sind leider die meisten Erinnerungen an Praha 2010 für die Nachwelt für immer verloren. Nur einige Fetzen konnten noch geborgen werden. Mit Hilfe des archäologischen Dienstes der Uni Bern wurden diese noch halbwegs zu einem Pricht zusammengeflickt, welcher kurz vor Start der neuen Expedition im Jahr 4 NAP nun der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.

Leider haben auch die engagierten Informanten die in sie gesteckten Erwartungen nicht erfüllt. Mit hässlichen Erpressungsversuchen wollten sie den Preis für Details und Bilder zu gewissen Episoden in die Höhe treiben. Darauf konnte die Redaktion natürlich nicht einsteigen. So bleibt insbesondere die Story vom Club xxx (ich glaub es war ein ägyptischer Name), wo nur Schnäpse serviert und sowohl Substantive als auch Verben alle mit „i“ aufhörten (M…i, M…i, f…i, f….i, oder so) im Dunkeln. Die übermittelten Fragmente sind zu lückenhaft, als dass sie sich zu einer wirklichen Geschichte zusammenfügen lassen. Aber vielleicht kurbeln diese Stichworte ja die Erinnerung bei den Direktbetroffenen wieder etwas an, so dass dieses Kapitel auf der Tonspur live in Praha 2011 noch nachgereicht werden kann.

An dieser Stelle der Dank an WERNER für die einmal mehr tadellose Organisation sowie an Resu und Stifu für die Bilddokumente.

Jedes Jahr wieder schön, dieser Anblick der Prager Burg in der Morgensonne von der Karlsbrücke aus.

 

 

Nr. 9          Sportliche Bilanz

Am Donnerstag liess die Anspielzeit 17:00 auch heuer für die Interessierten einen kulturellen Rundgang zu. Wir besuchten den Laurenziberg und genossen die Aussicht über die Stadt. Um 3 Besammlung und wir machen uns auf den Weg Richtung Branik. Die halbstündige Tramfahrt entlang der Moldau kannten wir ja auch schon.

 

Sheeps - FA Mladá Boleslav                       3:3

Der Gegner im ersten Spiel war schwach, aber wir waren auch noch nicht richtig knusprig und kassierten drei Sekunden vor Schluss den Ausgleich. Laut Matchblatt hat unsere Nr. 13 ein Tor geschossen. Aber wir können uns alle nicht erinnern….wohl ein Verschrieb am Scorers-Table. Also leider unnötig zwei Punkte liegengelassen – wir sind leicht geknickt.

 

Sheeps – HUPE Floorboys                                           4:0

Dafür lief der zweite Match nur für uns. Die Ungaren sind auch jedes Jahr dabei und werden sich am Kopf gekratzt haben, wie sie diesen Match sang- und klanglos verlieren konnten. Röfe und Schenk hatten das Netz gut angeschaut und je 2x getroffen, und auch Jüres Ausfall (s. Nr. 5) brachte die Verteidigung nicht übermässig in Verlegenheit. Ganz hinten glänzte Pele und kam bei seinem Prag Debut schon zu einem Shutout!

 

Sheeps – N-Sport Zvolen                                            3:3

Anspielzeit 10:45 am zweiten Tag ist äusserst gnädig, es hätte uns auch 08:30 blühen können. So waren wir einigermassen munter für unsere erste Begegnung gegen ein Team aus der Slowakei. Das Spiel war relativ schwach und mit dem Unentschieden beide nicht wirklich glücklich. Aber weil HUPE nochmals Federn liess, können wir dank dem Punkt mit einem Sieg im letzten Spiel den Gruppensieg aus eigener Kraft anstreben.

 

Sheeps – FBS Bohemians                                            3:2

Von diesem Spiel bleiben in Erinnerung: Der Langhaarige, der den ganzen Match durchspielte und Schenks Siegestor zwei Sekunden vor Schluss. Damit also Gruppensieg und 1/16 Final gegen einen Gruppenletzten, was bei uns doch einige Hoffnungen anregte.

 

Sheeps – FbK Kobylisy                                  1:0

Dieser dritte Match des Tages war eine heisse Sache. Die Gegner kochten zwar auch nur mit Wasser, hatten aber einen brandgefährlichen Kerl dabei, der uns immer wieder in Verlegenheit brachte. Tinu gelang der goldene Treffer und Pele hielt magistral, so dass wir den knappen Sieg über die Zeit retten konnten. 

 

Sheeps – SVWE                                               3:4 n.P.

Dass die beiden Schweizer Teams im 1/8 Final aufeinander treffen mussten, hatte einerseits einen gewissen Reiz, war aber andererseits auch etwas schade. Am Samstag traf’s uns auf die 08.30 Anspielzeit und wir mussten entsprechend früh raus. Wir spielten gut und führten gegen die starken Wiler Boys zwischenzeitlich 3:1. Leider vermochten wir den Vorsprung nicht zu halten und mussten Wiler den Ausgleich zugestehen. Im Penaltyschiessen endete der sportliche Teils unseres Abenteuers Praha 2010.

 

Bei der Bilanz müssen wir festhalten, dass wir in einer schwachen (der schwächsten?) Gruppe, insbesondere ohne Skandinavier, eingeteilt waren. Auch wenn das Scheitern im Penaltyschiessen des 1/8 Finals ärgerlich war, gehörten wir objektiv nicht zu den acht besten Teams und eine Qualifikation für den ¼ Final hätte uns etwas zu gut dargestellt. So gesehen war das Erreichen des 1/8 Finals schon ein grosser Erfolg.

 

Nachfolgend einige fotografische Impressionen. Von Jüre, Gööli und WERNER gibt’s leider keine Fotos in Action auf dem Spielfeld. Jüre kriegt dafür einen eigenen Beitrag mit Porträtfoto (Nr. 5) und von den anderen beiden gibt’s je ein Actionfoto in ihren Spezialgebieten: Gööli bei der Verarbeitung eines Dates mit mittelprächtigem Ausgang und WERNER bei organisatorischen Massnahmen zum Wohle von uns Allen.

 Nr. 8          Dul-X und sonstiges zu den Rookies

Bei der Körperpflege vor den Spielen stellte Pele freundlicherweise seine XXL DulX-Tube dem ganzen Team zur Verfügung. (Vorbildlich hatte er sie nicht im Handgepäck!!) In der Spielfeldecke wurde also gesalbt, dass es einem die Tränen in die Augen trieb. M.B. aus L befand sich grad in einer mentalen Hochkonzentrationsphase, so dass er unglücklicherweise die pralle, auf dem Boden liegende Tube übersah und auf sie trat. Das hatte zwei Auswirkungen:

  1. Die Tube war schlagartig leer
  2. In der Halle ist jetzt auch die Seitenlinie des Tennisfeldes gezeichnet (Farbe weiss!)

 

Stichwort Pele: Er und Chrätzu waren heuer erstmals dabei und verjüngten das Team deutlich. Während bei Pele die Hauptbeschäftigung (Bälle abwehren) in Etwa den Erwartungen entsprach, war sie bei Chrätzu doch etwas überraschend (Gööli beraten betreffend Dates mit Österreicherinnen und psychologische Nachbetrachtung der diesbezüglichen Erfahrungen).

 

Weiter zum Stichwort Pele: Hier für Interessierte einige Supertipps für feines Essen:

http://www.kmotra.cz/

http://www.staropramen.cz/husa/restaurace-praha-resslova/kontakt

http://www.staropramen.cz/husa/restaurace-praha-platnerska/kontakt

Nr. 7          Rücktritt

Verschiedene Sheeps drohen immer wieder mit Rücktritt, weil sie sich grad entweder zu alt, zu langsam oder einfach zu schwach fühlen. Deshalb nutzte der Staff in Prag die günstige Gelegenheit zum Scouting. Und wir wurden fündig! Nehmt euch mal ein Beispiel an dem da: der ist definitiv alles gleichzeitig (zu alt, zu langsam und zu schwach), denkt aber nicht im Traum an Rücktritt!! (Das Mitglied des Staffs strahlt hier so, weil der Pirelli-Kontrollgriff beim Kandidaten zur vollen Zufriedenheit ausgefallen ist.)

Nr. 6          B52

Nächstes Jahr wird beim Einmarsch der Sheeps zur Nationalhymne „Trittst im Flammenmeer daher….“ gemurmelt.

Und das die Hintergrundstory dazu: 

Jedesmal wenn T.S. in irgendeinem Lokal an die Theke tritt, bilden sich bei I.H. schon kalte Schweissperlen auf seiner Stirn, weil er befürchtet, es sei wieder so weit. Und tatsächlich – auch diesmal wurden neue Folgen der Serie „ä Rundi BZwöiefüfzg“ mit bekannten Akteuren in den Hauptrollen gedreht. In der ersten erwies sich die Leistung von I.H.s Ansaugstutzen erneut als zu dürftig und es tropfte im Ugly brennender 52 auf die Kaputzenjacke von T.S., welche er letztes Jahr in der schmuddeligen Kifferhöhle hatte mitlaufen lassen. Für die zweite Story zum Thema verweisen wir auf Nr. 2.

Nr. 5          Die Braue des Grauens

Im zweiten Spiel musste Jüre blutend vom Platz, nachdem er mit einem Gegenspieler zusammengeprallt war. Weil die Sanitäterin in der Halle auch heuer schon ein Date mit I.H. für nach dem Spiel hatte, konnte sie Jüre nicht ins Spital begleiten. Dies übernahm Coach Gööli, welcher wegen eines noch nicht ausreichend verheilten Beinbruchs heuer nicht aktiv ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Die beiden fanden das Spital und Jüre wurde medizinisch versorgt. Die Schilderungen der Beiden von der Inneneinrichtung und Ausrüsting des Spitals riefen bei uns aber eher Bilder von Kriegslazaretten als von einer modernen Klinik hervor. Aber am Preis gibt’s nichts zu meckern: umgerechnet etwa 40 CHF. Zu dem Schnäppchen-preis hätte sich Jüre eigentlich fast auch das gesunde Auge nähen lassen sollen.

Übrigens: Jüre und der Arzt verstanden voneinander je kein Wort. Vielleicht wurde deshalb Jüres Schnatte mit Blumentopferde zugekleistert.

 

Nr. 4          Für den aufmerksamen Leser

Beim aufmerksamen Leser der Reiseberichte der vergangenen beiden Jahre wird’s bei den folgenden Stichworten wohl klingeln…

 

Handgepäckkontrolle

Die Flughafenmitarbeiter vom Euroairport Basel/Mulhouse haben in ihrer Agenda alle den Mittwoch der Woche 45 rot markiert und freuen sich das ganze Jahr auf den Tag wie einige von uns auf den Ziebelemärit. Denn an diesem Tag kommen die naiven Buben vom Land, welche noch nie etwas von 9/11 und den verschärften Kontrollen gehört haben. Wir erinnern uns alle an R.H. anno 2008 und glaubten, mit dem Hinweis in WERNERs Reiseprogramm sei genug vorgesorgt. Aber weit gefehlt. P.-A.A. wollte sein Dusch und T.S. sein High-End Mundwasser an Bord schmuggeln. Beide wurden natürlich ertappt und brachten es nicht über’s Herz, die Flaschen wegzuschmeissen. Sie lebten lieber WERNER (Beinhart’s) Motto nach „Hau wech die Scheiße“. Folge davon war, dass sie noch am Samstagmorgen bei der Befehlsausgabe in der Thai Massage zum Mund raus schäumten.

 

Toaster

Das ist kein Fake sondern wirklich ausgeschnitten aus einer Bewertung unseres Hotels unter Tripadvisor!!!!

Also Freunde: für die Joghurts können wir nichts. Wir haben gefressen, was wir konnten, aber ganz alles haben wir nicht geschafft. Beim Fahrstuhl liegt der Verdacht für ein Vegehen unsererseits (Pele?) zwar nahe, lässt sich aber nicht beweisen. Hingegen beim Toaster können wir uns nicht rausschnorren, da ist die Beweislast (Schenk 2009) erdrückend.

 

Mausefalle

Zielsicher fanden wir die legendäre Mausefalle auf Anhieb wieder und verbrachten zwei gemütliche Stunden darin. (Das mit dem Wiederfinden auf Anhieb hat scheinbar nicht immer reibungslos geklappt, stieg doch ein stattliches Detachement beim zweiten Besuch der Pizzeria zwei Tramstationen zu früh aus und irrte dann durch die Prager Novembernacht…).

Dank Guugl Striit Wiu wissen wir jetzt auch, wie die Mausefalle richtig heisst.

http://www.t-rest.cz/en/

Und wenn man ganz nah heranzoomt, kann man durch die Scheibe sogar schemenhaft einige Personen erkennen.

Was für ein Zufall, dass die grad an dem Tag gefilmt haben, als wir da in der Happy Hour sassen!!!

Nr. 3          Bartender’s Top 10

Auf der Barkarte des Zlatystrom befinden sich unter den Bartender’s Top 10 gleich zwei Drinks, mit denen unser Rookie Pele innige Bekanntschaft schloss.

Als der erste 5Lt Kübel Mojito auf das Tischchen gestellt wurde, verhedderte sich Pele’s Mundwinkel vor Freude fast in seinem Ohrenpiercing. Und als er einmal richtig ansaugte, zog’s vom Sog im Raum den Chicks auf dem Tresen fast die Perücken vom Schädel.

Der Long Island Iced Tea (bzw. Mehrzahl) war schliesslich dafür verantwortlich, dass Pele die Taxifahrt am letzten Tag zum Flughafen nicht wirklich geniessen konnte. Über weitere kleine Nebenwirkungen dieser Episode hüllen wir mit Ausnahme des Verweises auf Nr. 2 aus Diskretionsgründen den Mantel des Schweigens….

Nr. 2          U Vypalování Palec

U Zlateho Stromu (Zum goldenen Baum) heisst das Zlatystrom richtig. Im November 2010 wurde es auf Antrag eines Sheeps durch den Bürgermeister feierlich auf U Vypalování Palec umgetauft. Für diejenigen, die des Tschechischen nicht so mächtig sind wie die Habitués hier zur Hilfe die Anfangsbuchstaben des neuen Namens in Deutsch: „ZbD“.

Die Feuershow im Ugly beim ersten Versuch dämpfte Thoemes Laune nur tempörär und hinderte ihn nicht daran, auch am letzten Abend nochmals eine brennende Runde zu offerieren.

P.S. aus T., bereits arg gezeichnet vom Durchgang durch Bartender’s Top 10 (siehe Nr. 3), griff nicht mehr so zielsicher zu und parkierte seinen Daumen etwas zu vorwitzig über dem Glasrand. Damit hat er seinen Daumenabdruck für alle Zeiten in Prag gelassen. 

Übrigens: Die gleiche Szene hatte Stan Laurel 1936 im Film „Way out West“ mit deutlich mehr Eleganz schon mal dargeboten!

Nr. 1          Hörgerät?

Rückflug – die Crew verteilt Sandwiches.

Flight Attendant (leider männlich):          „Salami, Schinke, oder Chääs?“

J.W. aus L:                                                          „Für mi ä kees.“

Flight Attendant (männlich):                      „Es Chääs – hie bitteschön.“

J.W.:                                                                     „Nei, für mi ä kees!“

Flight Attendant:                                            „Es isch Chääs!!!“

Adventskalender Törchen Nr. 23

1. Nach intensiver Suche durch Inspektor Stefan "Derrick" Meyer konnte sein Duschmittel gestern sichergestellt werden, damit ist auch gewährleistet, dass er diese Woche duschen kann. Ein weiterer Fall wurde somit durch Derrick erfolgreich gelöst. Harry fuhr den Wagen nicht vor. So geht dass!

2. Gemäss unserem Werner kann man auch im Sudden Death noch "versägt" werden und mehrere Tore kassieren!!!

3. Unbestätigten Gerüchten zufolge musste unser Trainer Töbu heute mit dem Staubsauger auf die Toilette, weil er gestern alle übriggeblienen saftigen Kuchen aus der Buvette noch "beseitigt" hat.

4. Sollte in nächster Zeit unser Ex-Captain Tinu mit dem Aktenkoffer und in Schale im Training aufkreuzen ist das nicht weil er jemandem seine Stöcke ins Auto gelegt hat, keine Lust hat Unihockey zu spielen oder seine Gedanken anderswo waren NEIN - sondern weil er sich eben auch noch am Abend mit seiner Firma identifiziert.

5. Die neue Version des READY wird offenbar ab sofort mit einem Intro ooooooooooooooooooooohhhh! eingeleitet bevor dann im zweiten oooooooooooooooooooooohhhh das Ready und das LET'S GO GO GO folgen......

6. Es ist kein Gerücht, dass Günther das Maskottchen mit seiner neuen Pfeiffe um den Hals in dieser Saison weitere Schiedsrichterpfeiffen vertreten oder gar ersetzen wird! 

7. #8 hat in der Pause zwischen den zwei Partien Catherine erklärt, dass er daran arbeitet, dass das Umfallen beim Gefoult werden und der zugehörige Schrei zusammen erfolgen werden...

8. Die Herausgabe von kleinen Karton-Kärtchen (für den Coach oder Trainer) für die erleichterte Zusammenstellung der Linien ist offenbar schon in Bearbeitung.... 

9. Es wurde beobachtet wie Pélé heimlich mehrere LEERE Flaschen des Getränkes Smirnoff in seine neue Goalietasche verstaut hat. Der Verwendungszweck ist dem Beobachter nicht bekannt.

10. Der Tenuewäschedienst - Frau Käser hat mir heute morgen die Vollzugsmeldung der Tenues gemacht. Alle Tenues waren erstaunlicherweise komplett auch die Hosen von Wägi waren da! 

11. Und zum Schluss noch dies: Nach langen, harten und intensiven Verhandlungen mit der Schweizerischen Bundesarmee "Club Mediterrarmee" Abteilung Nachrichtendienst der Flugwaffe im Grauholz, konnten 4 FA-18 Brieftauben erstanden werden, so dass die Verbindung zu unserem Neo-Goalie Tinu "Pélé" Stäger jederzeit Tag und Nacht gewährleistet werden kann und unser Trainer die Aufgebote an ihn nicht mehr per schreibmaschinengeschriebenen Brief machen muss......

Adventskalender Törchen Nr. 22

1. Nach dreiviertelstündigem "Zirkus SCL", einem sightseeing in Kerzers va der Bahnhof und die Landi (mehrere Runden) und diversen koordinativen Natel-Anfrufen fuhr das Sheep-Team zielgerichtet, schurrstracksgerade, ohne verfahren, geschlossen, sicher und pünktlich in "Corsettes" ein.

2. Das Gerücht wobei Jason seinen roten heissgeliebten "Heja Volvo" gegen einen roten "WIR HABEN VERSTANDEN" eingetauscht haben soll, hat sich sogleich im Wind zerschlagen. 

3. Schon beim Anmarsch zur Halle, haben wir die ländliche Atmosphäre sofort mitbekommen, unter anderem wegen den Cousins und Cousinen unseres 1.Teammaskottchens Sheepy - die friedlich vor sich hin stanken.

4. Alterswil-St. Antoni war offensichtlich im 1. Match auch auf dem "Bizz", die Rolle der Statisten war ihnen dieses Mal jedoch wie auf den Leib geschrieben. Es ist offenbar geplant ganz im Sinne der Nutzung von Synergien (immer diese neuen managementpolitischen Schlagwörter) und im Hinblick auf das Ausüben einer alternative Sportart SIE allenfalls in schneereichen Wintern im Oberland auch als Slalom-Kipp-Stangen einzusetzen...... - Bügel-Aschis des Matches waren Reto und Tinu sie liessen die Gegner mit ihren Schüssen - eben in den Bügel - vor Neid erblassen (ihnen blieb quasi der Johann stehen!) - Goalie Kücken Pelé (ohne Brieftauben, auch noch ohne offizielles Goalie-Shirt, dafür mit Klebeband-Rückennummer) wäre in seinem ersten Meisterschafts-Match als Torhüter beinahe zu einem Shut-Out gekommen. Aber es war auch so eine sackstarke Leistung. Gratulation noch einmal von hier aus Pelé. 

5. Nach über einem Jahr ist auch der blaue Erricsson-Pulli von Wägi wieder ans Tageslicht gekommen. Ein freundlicher Russischer Spieler von Corcelles kam mit den Worten: "il y a une anneé, que se pullover est chez nous" auf uns zu und gab ihn zurück. Gerüchte wobei Wägi versucht haben soll, den Pullover gegen ein paar gebrauchte Tenuehosen eines Corcelles-Spielers einzutauschen, konnten bislang noch nicht bestätigt werden. 

6. Noch schöner wurde es im zweiten Match gegen die Molankegel von Flamatt, sie standen die ganze Zeit regelrecht als Paten da und wurden denn auch verdientermassen abgetrocknet und frottiert. Unter anderen fuhr ihnen "The Slide Funky One" um die Ohren, dass sie nicht mehr wussten wo vorn und hinten ist. Funky hat mindestens so feine Finger am Stock, wie der legendäre "Klavierspieler" von Gambach (der sich ja nun offenbar- gemäss Tinu's Mail vom Freitag - mit seinem Eumel auf's "richtige" Klavierspielen konzentriert.) Einen Schönheitsfehler hatte es: Übrigens Funky s'geit o ohni Häbe! - Goalie Adü der ebenfalls eine sackstarke Partie spielte, hatte dann in den Schlussminuten Erbarmen mit den Molankegeln und liess ein Schüsschen durch. Wobei die Flumser auch sehr viel Glück hatten, der Ball wäre beinahe noch "verdorret" ehe er die Torlinie überquerte (Voll Gutzi hätte ihm wohl noch ein Stück Brot nachgeworfen damit er nicht verhungert)..... Verhandlungen mit Ädu sind noch im Gange, ob er das Bier wegen seinem "Fast-Shut-Out" gleichwohl übernehmen will!

7. Werner heisst ab sofort nicht mehr Beinhart sondern Beinahe (er alleine hatte soviele Chancen um mindestens einen Match zu gewinnen). Naja er hatte zwar nicht seinen zweiten Frühling, dafür hat er ja aber auch noch nicht seine Dritten Zähne und sein Knie wird dann schon wieder, in dem Alter kommt sowas vor - Rheuma, Gicht oder Arthrose. Er hat dafür als Ausgleich weil er momentan eine FHD-Kur macht (das hat nichts mit Frauen zu tun!!!) am Abend gleich das Ganze Menue I verputzt, dafür wurde für einmal dazu kein Glas Rotwein genossen) (Anm der Redaktion: der Rotwein hätte wohl nicht viel mehr gekostet, als das teure Modegetränk Coca Cola) 

8. Die Idee von Fredu zur Mästung und Heranzucht eines Lämmleins zum Schaf, mit der Absicht es später - Ende Saison zu verzehren, stiess nicht bei allen Teammitgliedern auf helle Begeisterung. Es wird wärmstens empfohlen die Idee nochmals zu überdenken. Einige wollten dennoch eventuell sogar einen Ernährungsberater (heisst das im Tierfachchargon auch so oder ist das einfach ein Tierarzt?) beiziehen um neue Mästungstechniken anzuwenden, damit das Lämmlein auch schön schnell wächst und dann ordentlich was abwirft.....

9. Das Schöne beim Sheep Team ist, dass irgendeinem immer etwas fehlt: Nach Stöcken, Tenuehosen, Dusch's und Ericsson-Pullis war es diesmal eine ganze Tasche! Wägi hat am Schluss des Abends verzweifelt seine Mannschaftstasche gesucht, es war ja auch wirklich finster - gut hatte er Anita dabei, die ihm nach kurzem Suchen, denn auch den Wink gab, dass sich seine Tasche bereits über seiner Schulter befindet! 

10. Und übrigens, zum Schluss noch dies: Harry fuhr auch diesmal den Wagen nicht vor, dies hatte einen guten Grund - er musste ihn zuerst überbrücken........ 

P.S. Trapp trapp der Trapper, Tripp tripp der INDIANER das Sheep.exe folgt morgen auf den Schuh des Winnetou!

Adventskalender Törchen Nr. 21

Da es von den Spielen gestern nicht so viel Erfreuliches zu erzählen gibt, betreffen die News va das Geschehen neben dem "Bizz". Der Ausfall von Funky hat uns gestern im ersten Match schon ein bisschen aus dem Konzept geworfen und manch einer war vielleicht im weiteren Verlauf des Spiels mit seinen Gedanken nicht mehr so richtig bei der Sache sondern - eben bei Funky....... Wie dem auch sei, so blöd es auch tönen mag aber vielleicht kam die Niederlage gegen Corcelles ja gerade im richtigen Moment - so dass wir wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt wurden! Mein persönliches Ziel den "POTT" ohne Verlustpunkte zu holen kann jetzt leider nicht realisiert werden, aber das zweite Teilziel werden wir erreichen, da bin felsenfest überzeugt! Die zwei positiven Punkte des gestrigen Tages waren für mich, die Reaktion des ganzen Teams im zweiten Match gegen die Affen aus Marly und dass die Bänder von Funky "nur" gezerrt sind. 

1. Neben Silikon (damit die Stöcke so richtig schön rutschen) wird mit dem Gedanken gespielt in nächsten Turnieren offenbar auch einen speziellern Klebstoff der Marke UHU einzusetzen, damit die Bälle bei der Annahme so schön richtig kleben bleiben an der Stockschaufel.

2. Unser Trainer #15 hat gestern den Wechsel vollzogen vom Topkorer zum "Top-Bänkler" er hat Wägi vom ersten Platz verdrängt. Wegen seiner Provokationen und dem Austausch von diversen Zärtlichkeiten mit Gegenspielern wird er von einigen Team-kollegen auch schon liebevoll "Todd" genannt.

3. LuLuLu Lucio der kolumbianische Medelin Lutscher und Affenkönig von Marly hat sich wohl eine Linie zu viel in die Nase gezogen, anders ist sein absolut äffisches Verhalten nicht zu erklären. Einzig positiver Punkt ist, dass er nach seinem kurzen "Ausflug" aus dem Zoo Mertenlach (deutsch für Marly), gestern abend sofort wieder dorthin zurück gebracht wurde. Abklärungen der Redaktion zufolge, kam er aber aufgrund seines abnormalen Verhaltens nicht ins Gehege zu den übrigen Affen, sondern in eine Einzelzelle mit Platikwänden.....

4. Nachdem nicht die Farbe Orange gewählt wurde für das neue Dress, kam nun der Redakteur trotzdem zu einem neuen orange-farbigen Shirt aus der Konkursmasse eines Sportgeschäftes - passend zu seinem organgenen Trainingsanzug. Besten Dank an dieser Stelle noch einmal an ZZ-Top für das Geschenk.

5. Die Duschen in den etwas veralteten sanitarischen Anlagen der Flumser Arena stellen offenbar noch immer nicht automatisch ab... Dank dem samariterhaften, total uneigennützigen und überhaupt nicht verböuschtigen Verhalten unseres Torhüters Ädu hat Flamatt heute noch fliessendes Wasser.....

6. Einige Spieler waren offenbar schon ein bisschen "verbürschtig", dass sie den Ausdruck "verböuschtig" nicht kannten. Dank den intensiven Erklärungen von unserem Jason ist jetzt aber jedermann und jedefrau aufdatiert und bestens informiert, dass verböuschtig und verbürschtig eben nicht das Gleiche ist. Unser "Testfahrer" und Germanistiker Jason hat sich noch ein zweites Mal in sehr mannschaftsdienlicher, überhaupt nicht verböuschtiger Art eingesetzt: Dank seinem brillianten, wissenschaftlich hochstehen Referat wissen wir jetzt alle warum es das Bramberg-Denkmal gibt, wer wann fiel, wo es sich befindet und über welche Strassen man früher nach Bern gelangte. Das Referat kann jederzeit bei der Redaktion angefordert werden da der Professor das Dokument freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

7. Zum aktuellen Thema "Fressen": Unser lieber verfressener Werner hat da wohl gar keine Vorwürfe zu machen. Konnte er sich doch gestern nicht durchringen den Dessertlöffel abzulegen um seine Mannschafts-Kollegen zu unterstützen, trotz mehrmaligem Bitten. Soviel zum Thema Verböuschtig oder assoziales Verhalten. Er hat denn auch den Kaktus der Woche erhalten! Wenigstens hat er sich bereit erklärt den zweiten Match zu couchen - obwohl er bis zum Ende des Spiels die Zusammensetzung der Linien nicht richtig kannte. Hat's nicht noch so Kärtchen für die Linien, irgendwo aus früheren Turnieren???

8. Unser Torhüter Pelé hatte am Abend beim Chinoise so richtig Kohldampf, er hat auch am längsten gegessen - kein Wunder gemäss Nr 17 musste er ja schliesslich auch mehr "hingererecke" als Ädu.......

9. Der Sponsorenlauf wurde bis auf weiteres zurückgestellt weil zur Zeit wieder eine grausame "Diarrhöe" zu deutsch "Schiiisser" grasiert und nicht genügend Teilnehmer teilnehmen würden. Mit unserem Jason hat sich aber eine integre Person freiwillig gemeldet. Er würde für alle Teilnehmer die Runden abspulen.

10. Gerüchten zufolge muss das Sheep-Team für nächste Saison ein paar neue Spieler suchen. Einige Spieler (Pelé, Reto, Jason, Wägi, Funky, Stef, LittleZ - Reserve: Adisch, Fredu, Schürch, BigZ, Werner, Todd und Rajiv) sind offenbar dem sogenannten "Aufwuchs" zum Opfer gefallen. Sie müssen nächste Saison die 1. Mannschaft aufgrund eines akkuten Spielermangels unterstützen. Der definitive Entscheid wurde soeben verschoben da unser Perry leider zur Zeit krank ist (eben die Diarrhöe...).

Und zum Schluss noch dies: Harry fuhr den Wagen auch diesmal nicht vor. Harry fuhr alleine.....

Adventskalender Törchen Nr. 20

Nach der "Schlacht bei Corcelles" hier noch die letzten News....

1. Sofort fühlte man sich im ländlichen Corcelles wieder daheim. Es stank immer noch gleich zum Himmel wie letztes Mal. Und nachdem die Mannschaften gestern gegeben waren, konnte schon bald mit Spielen begonnen werden....

2. Die frühe 3:0 Führung der West End Boys im ersten Spiel konnte durch Laupen nicht mehr aufgeholt werden, wenigstens den richtigen Namen haben die Pfeiffen aus Freiburg - vorallem das END trifft hoffentlich zu! Wenigstens wenn's ums Siegen geht. Am nächsten Turnier haben wir nämlich die Möglichkeit ihr Siegen zu beENDen und sie richtig einzuteilen!

3. Am nächsten Turnier werden sicher auch Töbu und der Redaktor wieder Luft kriegen, nach der Tätlichkeit von Jason (Hammerschlag auf die Brust der Beiden, damit sie wach werden) Die Abdrücke können noch heute Montagabend im Training bestaunt werden).

4. Nach insgeamt 8 Latten- und Pfostenschüssen hat die Redaktion aufgehört zu zählen.... Unbestätigten Berichten zufolge, wurde beim SUHV von Seiten Laupen's aber offenbar schon ein Antrag eingereicht, die Tore auf nächste Saison hin wieder zu vergrössern. Es wird weiter informiert!

5. Seit gestern wissen wir alle dank Professor Woernie auch, dass das Grossfeld grösser ist als das Kleinfeld. (Alle haben es bisher immer nur vermutet - Nicht schlecht, dies nach Jahren der Ungewissheit einmal von kompetenter offizieller Seite bestätigt erhalten zu bekommen.

6. Die Redaktion hat natürlich nach der "Schlacht" gegen Cressier ein bisschen geforscht. Und siehe da auch bei den Bauern aus Cressier trifft der Name vollends zu. CLOS-ROS steht für nichts anderes als für SCHEISSE-ROSsetten!!!!

7. Der "Torjubel" der Laupener soll nichts - aber auch gar nichts mit den Gehässigkeiten und vorallem Tätlichkeiten der Bauern aus Cressier zu tun gehabt haben. Somit kann die "Zunge rausstrecken" als offizieller Gruss des Sheep-Teams weiterverwendet werden.

8. Der Spieler der von Pélé mit 7 G an die Sprossenwand "getätscht" wurde konnte die Klinik wieder verlassen, und die Aussage des Torhüters der Bauern beim Shake-Hands: "Iehr seidd besserch alls euch - eh uns", kann doch wohl nur bestätigt werden... oder? Übrigens wurde für die Bauern aus Cressier sofort nach dem Spiel eine "Ersatz-Sportart" gesucht: Ein Teil wird wohl zum Rubbgy wechseln, ein anderer Teil zum Hornussen, ein dritter Teil zum Kirschkern-Spucken und der Rest unter Anführung des Ober-Bauern zum KICKBOXEN.....

9. Auch unser alter erfahrener Werner verliert ab und zu die Nerven. Gestern nachdem er einem Gegner auf absolut korrekte Art und Weise den Ball abgenommen hatte, diese Aktion aber trotzdem - vom zweifelsfrei kompetenten Schiri -abgepfiffen wurde, hat er kurzerhand mit einem Slap-Shot den Ball ins Aus befördert, an die Birne eines Cressier-Spielers - wofür sich Wörnie auch prompt für 2 Minuten draussen abkühlen konnte. (Wer weiss vielleicht war dies der Ausschlag für die Gehässigkeiten der Bauern) Todd und Fredu wollten sich nach dem Spiel für ihre manchmal ruppige Spielart - verbunden mit Strafen "reinwaschen", was ihnen nur zum Teil gelungen ist. Todd kann seinen Namen noch ein Weilchen behalten. Und Freddu es gibt schon bald ein Club-Info.... Der neue Captain wollte natürlich auch gerade auf der Straf-Bank zeigen wer hier das Sagen hat...

10. Dansi nimmt heimlich an Lotto-Spielen teil! Anders ist der fette Gewinn der Salami und der "Züpfa" nicht zu erklären. Er hat seinen Gewinn freundlicherweise mit der ganzen Mannschaft geteilt. Sowas nennt man Sozial. Besten Dank an dieser Stelle nochmals an Dansi. Danke natürlich auch an Jason für die feinen Schnitten und das Bier. Sie beide zusammen erhalten von der Redaktion die CloROSE der Woche. 

Und zum Schluss noch dies: Harry fuhr diesmal den Wagen nur halb vor - er verschloss aber die Türen von innen, sodass Stephan nicht einsteigen konnte!

Adventskalender Törchen Nr. 19

1. Der "Doppelstöcker-Car" des Sheep-Teams fuhr pünktlich an den von Tobias angegebenen Zeiten an den jeweiligen Orten ab. Auch der Autor war pünktlich, weil für einmal der Bahnübergang nicht geschossen war! Einzig im Kreisel waren einige Hindernisse (Rehe oder so), die aber ohne grosse Probleme umfahren werden konnten.

2. In Kerzers alles verladen gings ab Richtung Jura. Pélé wegen seinen Straf-Sonntagen zum Coach verbannt war natürlich auch dabei. Weil er die ganze Nacht sämtliche Olympia Eishockeymatches geschaut hat und demzufolge nur 2 Stunden im Bett war, sah er denn auch am morgen noch nicht ganz alles. Er setzte sich kurzerhand auf die von Schaller Adrian mitgebrachte und auf dem hintersten Bank liegende Fleischplatte! A Gueta. Wie später festgestellt werden konnte nahm die Platte aber keinen Schaden.

3. Im frischen aber schneefreien Les Brenets angekommen - übrigens schon um zwanzig Minuten vor Acht! - (GPS-Rüedu lässt grüssen!) gab's aus Todd's Kanne zuerst einmal einen "brannschwarzen" Kaffee und Gipfeli. Endlich haben wir das Rezept, um morgens um 09.00 fit zu sein und gewinnen zu können! Deshalb heisst's ab sofort: "Früh am morgen Gipfeli und Kaffee aus Todd's Kanne - dann haust du jeden Gegner in die Pfanne!!!" 

4. Nach dem Gewinn des ersten Matches wollte einer der gegnerischen schwulen Spieler der West Boys unbedingt mit unserem Goalie-Ädu küssen. Anders ist sein mehrmaliges "Kopf an die Maske" schlagen nicht zu erklären. Nachdem Adrian aber gemerkt hat, dass dieser so starken Mundgeruch hatte, hat er ihm den Kuss verweigert? Wir können's verstehen! Mulatten-Goalie Ruud war am Shake-Hands zwar dabei, gab aber niemandem die Hand? Da fragen wir uns doch: Hat ihm sein Physio-Therapeut die falsche Handbewegung gelernt???

5. In der Pause vom ersten Match zum zweiten kam einer der Affen aus Marly in unsere Kabine. Da wir keine Affen bei uns in der Kabine dulden, haben wir ihn kurzerhand rausgeschossen! Es war schliesslich auch nicht seine Kabine. Auf Geheiss unseres Goalies hiess es dann: Frische Luft für's Hirn und somit Spaziergang durch "Löts Bröne" (Ort wurde seinem Namen gerecht, es brannte tatsächlich bei der Firma Isatech!). Eindrücklich wurde durch einen Ortskundigen der kulturelle Rundgang kommentiert. Das Gelbe der Post, das Coop, eine romanische Kirche, die "Pastis-Terrasse" chez Jean-Louis, der Camping-Platz und natürlich der Doubs konnten besichtigt und bestaunt werden. (Die Wolga ist mit 3530 m übrigens der längste Fluss Europas)

6. Goldschuh Dansi hat seine neuen Schuhe so richtig eingeweiht. Er hat im zweiten Match nicht weniger als 4 Tore geschossen und wurde seinem Übernamen Goalgetter gerecht. Anders der Autor und "Chancen-Freddy" #9, hat zwar das erste Tor des 2. Matches geschossen dann aber dafür gleich keins mehr! Nach mindestens 7 versiebten Chancen (eine in Unterzahl!, Pfosten, Torhüter, über die Latte etc etc) haben Todd und Wägi ihm keine pfannenfertigen mehr auf die Kelle gegeben - sie haben sie kurzerhand selber geschrieben! Gerüchten zufolge soll #9 die Tore nicht gemacht haben wegen dem neuen Klebband auf der Stockschaufel??? Dies wurde aber dementiert. 

7. Unser Motivator Tinu ging nach seinen Aussagen mit einer blitzsauberen 0:9 Bilanz vom "Bizz". Manch einer fragte sich nach dem Geheimnis dieses Erfolgs. Nach dem Match wurde dann das Geheimnis gelüftet es wurde von einem aufmerksamen Mitspieler bemerkt, dass Tinu wieder seine "TOP-CHIEF" Unterhosen trug!!! Noch einmal eine solche Leistung und Tinu kann anstelle der Tenue-Hosen gleich mit den "Top-Chiefs" einlaufen. 

8. Als Samariter des Jahres und zugleich "Mösiö sämpatigg" wurde gestern Jason ausgezeichnet! Er ist im Anschluss der Schlacht anlässlich des letzten Turniers offenbar zu den Arschlö..eehh sorry CloRössern hingegangen und hat ihnen versichert, dass seine Mitspieler sonst nicht so rauhbeinig spielen und auch den Torjubel nicht so übertreiben und die Zunge nicht rausstrecken etc! 

9. Ob Penalty-Pélé gestern seinen finalen Penalty noch machen konnte, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben...... 

10. Auf der Heimfahrt wurde dann noch mal kräftig am Becher gelabt. Pommes Chips sind übrigens offenbar das Geheimnis, das es dann doch nicht allzu stark nach Bier riecht. Zum Glück hat wieder einmal einer die 10. Kiste geschossen somit wäre das Bier für's nächste Turnier auch gesichert. Er muss es dann nur vorbeibringen, wenn er selber nicht mitspielen kann!

P.S. und zum Schluss noch dies Harry fuhr für einmal nicht einen 7-ner Bayer sondern einen Bänz aber er fuhr ihn wieder nicht vor!

Adventskalender Törchen Nr. 18

g32.jpgg27.jpgg41.jpgteam_gross.jpg1. Wieder einmal war der Zirkus SCL gestern unterwegs. Mit nur einer kleinen Schlaufe (7 Fahrzeuge im Konvoi!) fuhr das Sheep Team dennoch pünktlich in der "Affenstadt Marly" ein.

2. Das erste Spiel gegen Rechthalten war hart umkämpft. P....Pöilu "werum gischu nid mier?" reklamierte bei fast jedem Schiri-Entscheid (seit langem war beim ersten Spiel des Tages nicht ein lizenzierter Schiri anwesend!), Günther wäre einsatzbereit gewesen. Nach dem 2:2 Ausgleich ging Rechthalten sogar mit 3:2 in Führung. Laupen glich souverän aus, nachdem #9 einem Rechthaltener den Schuh auszog, ums Tor fuhr und Wägi pfannenfertig bediente. Dieser liess sich für einmal nicht 2-mal bitten. "Top-Chief" Tinu #8 schoss Laupen mit einem herrlichen Tor aus der Drehung - im Fallen - Backhand zum Sieg. Klasse Leistung Jungs! 

3. Der Spaziergang durch Marly in der Pause war nicht so lehrreich wie der in les Brenets. Es hatte ja hier auch keinen Ortskundigen dabei.... In der Pause konnte beobachtet werden, dass mehrere Spieler von Laupen Bananen assen, wie passend - schliesslich waren wir ja in Marly und die Verfütterung an die Affen hätte sowieso nicht stattfinden können, da die sie sie aus dem Gehege liessen um zu spielen. 

4. Immerhin wurde während des Spaziergangs vom Sheep-Team einer Auto-Lernfahrerin, auf Platz, der Fahrausweis zugesprochen und der L hinten am Fahrzeug weggenommen, dies weil sie mit einer souveränen und spektakulären Bremsung nicht das ganze Sheep-Team auf dem Fussgängerstreifen platt gefahren hat!

5. Der Spaziergang der Pause setzte sich dann im 2-ten Spiel gegen die "La Schodd Fungser" fort. Zur Pause bereits 4:0 für Laupen, reichte es wieder nicht für einen Shut-Out, für Hexer Ädu. Gerüchten zufolge will er, solange in der Pause immer über einen Shut-Out gesprochen wird, immer noch einen reinlassen??? Wer weiss vielleicht reicht's ja beim nächsten Turnier in Kerzers gegen die Affen aus Marly für einen Shut-Out. (Bananen nicht vergessen!)

6. Laupen riskierte im zweiten Spiel alles, in den letzten 2 Minuten beim Stand von 9: 1 wurde der Tohüter durch einen vierten Feldspieler ersetzt, um unter tosendem Klatschen das bier&colabringende 10-te Tor zu erzielen. (Es fühlte sich niemand provoziert!) Das Tor gelang nicht, aber "La OLà" ging über die Bank. Zum Glück haben wir die Getränke von Dansi noch offen vom "10-ten" vom vorletzten Turnier!!! 

7. Nach dem Spiel wurde natürlich schon ein bisschen gefeiert. Kein Kleidungsstück blieb trocken! Nur schade dass der ganze Champagner verspritzt wurde. Als einziger bekam Günther einen Schluck Champagner ab... Mit einem "Laurenzia" wurde doch die Aufmerksamkeit fast aller, die draussen standen auf das Sheep-Team gelenkt. Es ging soweit das die "Blauring-Girls" von Asta (Alterswil-St.Antoni) kamen und spontan mitmachen wollten. Und übrigens Pélé der Tischgrillverzehrer überlegt sich jetzt offenbar doch noch, ob er nicht ein neues Natel kaufen soll.....

8. Die Asta-Girls (im gleichen Tenue spielend wie die Sheeps!) baten den auch um Unterstützung für ihr nächstes Spiel. Sogar Günther durfte im "fremden Tor" Platz nehmen. Wohl immer noch erbost über den verpatzten Shut-Out! konnte (oder wollte) er den Asta's nicht zum Sieg helfen. Sie verloren das Spiel mit 1:4. Dafür gewannen sie Sympathien und anderes.....

9. Schliesslich wurde noch die "Miss Salle de Pré" gewählt. Für Jason war die Wahl längstens klar. Fiel ihm seine Miss doch schon anlässlich des letzten Turnier's in St.Antoni auf (sie war am Jury-Tisch!). Sie, die Blondine, mit Namen übrigens Claudia vonDüdingen nicht vonLanthen schaute denn auch den ganzen zweiten Match der Sheeps an!!! Hoffen wir doch, dass wir Claudia schon bald an der Seite von Jason unter unseren Spieler-Frauen begrüssen dürfen. (Tipp der Redaktion an Jason: Die Frauen und Freundinnen sind ja für unser Saison-Schlussfest am Samstag abend in Riffenmatt auch eingeladen...... ! die Redaktion kennt mittlerweile übrigens auch die Telefonnummer...) 

10. Die Feierlichkeiten wurden dann in Bösingen bei Schaller's noch fortgesetzt.... Wie lange es ging, wie feucht es war und ob Werner am Schluss noch laufen konnte, entzieht sich der Kenntnis der Redaktion. Der Redakteur nahm, trotz Verletzung am Schienbein, den Sonntags-Spaziergang, am Murtensee, unter die Füsse (2 Stunden!)

Und zum Schluss noch dies: Harry konnte seinen Wagen nicht vorfahren, er hatte seinen Wagen nicht dabei! Und so liess für einmal Harry den Wagen vorfahren.....

Adventskalender Törchen Nr. 17

Der Vorabend

1. Um 15.40 Uhr ging der Sheep-Express los von Laupen nach Niedermuhren. Es gab keine Verspätung weil für einmal die Barriere in Laupen nicht geschlossen war! In Niedermuhren angekommen wurde gerade eben einmal das Quartier lahmgelegt und blockiert aber nur kurz. Schon gings im Konvoi weiter in Richtung Riffenmatt.

2. Oben beim Waldhaus auf 1400 m.ü.M angekommen wurden sofort die "Schläge" bezogen und "Todd der Getränkechef" gab zur Freude aller, draussen ein Apéro aus (auf Kosten der Sheep-Team-Kasse natürlich!). Sofort wurde auch der "Hagelbalken" im Haus aufgestellt.

3. Man hat sie schon von weitem gesehen die Finnenkerzen hinter dem Haus! Zwar versteckt unter alten Armeeblachen aber eben nicht gut genug. Sofort wurde von Seiten der Redaktion erste Bemühungen aufgenommen um an eine Finnenkerze ranzukommen. Der Redakteur wurde begleitet von Vou-Gutzi und Werner (warum Werner dabei war, weiss niemand, er hätte alleine durch seine Präsenz, das Geschäft beinahe zum Platzen gebracht). Die Verhandlungen mit Frau Sollberger (keine Ahnung wer das war) und ihrem Hirtenhund waren zäh. Es ist allein dem Charme und vorallem dem grossen Verhandlungsgeschick des Redakteurs zuzuschreiben, dass eine Finnenkerze gekauft werden konnte. 

4. Als der Grill von Schaller's Party-Service angeliefert wurde, nahm ihn der Grillmeister Wägi sogleich in Betrieb. Werner (schon wieder er!) machte mit seinem Feuerzeug den Test, ob der Schlauch auch richtig angeschlossen sei. Es gab eine Riesen-Stichflamme - nur mit viel Glück brannte das Waldhaus nicht lichterloh!

5. Im Haus wurden kurzerhand die Salate und Beilagen vorbereitet und die Tische gedeckt. Das Essen - es gab Plätzli, Bärlauch- und andere Bratwürste Salat, Chips und Züpfe - war super gut. Dazu ein feiner "Zissen Rota" und für Jason Eistee. Für einmal gab es keine nennenswerten Zwischenfälle - dies sicher auch weil Werner die "Denkfabrik" am Essen war.....

6. Das Dessertbuffet war sehr reichhaltig! Es durfte also so richtig zugeschlagen werden - mehrere Male..... 

7. Nach dem Dessert war es dann soweit. Die Finnenkerze wurde aufgestellt. Da kein Zünder aufzutreiben war entschloss sich Mc Gyver "Wägi" ein paar Tannzapfen in Petrol einzulegen und die Finnenkerze so zu entfachen. (Werner wurde diesmal das Feuerzeug weggenommen!). Es gelang tipptopp und die Finnenkerze brannte - so schön hat wohl noch nie eine Finnenkerze gebrannt! Dass der HCD eben neuer Eishockey-Schweizermeister wurde, interessierte kaum jemand - alle wurden in den Bann der brennenden Kerze gezogen. Selbst Todd der grösste Skeptiker punkto Finnenkerzen, war hellbegeistert. Es sei vorweggenommen im Gegensatz zum letzten Jahr hat die Kerze dieses Jahr fast die ganze Nacht gebrannt!!! 

8. Es kam der Höhepunkt des Abends. Das Sheep-Team hat seinem Meistermacher und Spielerkollegen Todd ein paar Kleinigkeiten überreicht, als Dank für seine langjährige aufopfernde Arbeit als Trainer. (Und ich kann euch bestätigen bei diesem Team ist das bei Gott nicht immer einfach). Er erhielt einen Essensgutschein für 2 Personen, um in einem renomierten Haus im Espace Mittelland (schliesslich darf man ja nicht einfach Werbung machen) zu tafeln - Catherine seine Ehefrau darf selbstverständlich auch mit. Weiter erhielt Todd einen Meter Bier (16 verschiedene ausländische Biere). Auf den Vorschlag der Redaktion ihm von Teekanne die neuen 15 Aromen zu schenken wurde aus unverständlichen Gründen nicht eingegangen. Weiter wurde ihm das Aufstiegs T-Shirt 01/02 des Champion-Sheep-Teams überreicht. Sehr zur Freude unseres Todd - er war sichtlich gerührt, den Tränen nahe und hat unaufhörlich gedankt. Allen anderen Spielern wurde ebenfalls das neue T-Shirt überreicht jedem mit seiner persönlichen Rückennumer und dem Rufnamen. Ein grosses Dankeschön geht an dieser Stelle an Jason den Organisator dieser Überraschung!

9. Es wurde munter gehagelt am Balken (Nägel einschlagen in einen Scheiterbock, wer als erster seinen Nagel und den in der Mitte eingeschlagen hat, gilt als Sieger). Der erste Sieger des Abends war - na wer wohl - ja ihr habt's erraten schon wieder Werner (wenigsten etwas, dass er kann!). Alle haben mitgenagelt und es hat sichtlich Spass gemacht. Es gab Männerrunden, Frauenrunden und die Runden waren auch gemischt. Es wurden auch andere Spiele gemacht, gejasst und Carambole gespielt.

10. Nach einem weiteren Schlummerbecher begab sich der Redakteur - als einer der ersten - in die Hängematte (im wahrsten Sinne des Wortes). Werner bereits im Bett, hat den Probe-Alarm den die Redaktion durchgeführt hat brilliant bestanden und konnte auch kurzum weiterschlafen. Noch bis tief in die Nacht war das Schlagen des Hammers auf dem Hagelbalken zu hören.....Alles in allem ein überaus gelungener Abend. 

 

Der Spieltag

1. Durch den hellen Schein der Finnenkerze oder wohl doch durch den der Sonne? und das Gezwitscher der Vögel erwachte man so langsam, am Sonntag morgen. Die Drohungen gegen Werner er würde geteert und gefedert, wenn er wieder alle um halb acht mit: "I bine wilde Haas", wecken würde, haben genützt. Er wäre ein toter Haas gewesen!

2. Gestaffelt wurde das Morgenessen eingenommen. Für einmal Züpfa, Anke Confitüre und Nutella und nicht Fleisch - es hatte ja schliesslich auch Frauen dabei. 

3. Nach dem Morgenessen wurde locker weitergenagelt, gejasst und Carambole gespielt. Dansi hat gemerkt, dass dumme Sprüche klopfen leichter ist, als selber Carambole spielen. Zum Glück war der Redakteur sein Mitspieler er holte für ihn die Steine aus den Löchern eh natürlich die Kohlen aus dem Feuer...

4. Nachdem gemütlich das Mittagessen eingenommen wurde (Zur Abwechslung Fleisch und Salat) und mit Einverständnis des Trainers ein vorgezogenes Meisterbier genossen wurde, gings ab ins Seeland, nach Kerzers dem Austragungsort unseres letzten Turniers in dieser Saison - umso schöner also - das Heimturnier als letztes Turnier zu haben. Kabine 6 war reserviert und so konnte es los gehen. 

5. Die Nervosität vor dem 1. Spiel war gross, wussten doch einige Spieler den Ablauf vor einem Spiel nicht mehr, mit: In der Pause aufs Feld - Torhüter einschiesen, Kabine - Matchbesprechung und Einlaufen draussen. Todd konnte aber mit seiner Routine alle beruhigen.

6. Im ersten Match gegen die Ländlichen aus Corcelles (zum Glück haben sie denn Ziegengestank daheim gelassen) war die Nervosität immer noch da, sie wurde gar noch grösser als der erste Schuss von ihnen gleich im Netz landete. Aber dann wurde alles anders. Die Sheeps in den neuen Leibchen spielend wurden stärker und stärker und das Captain-Sheep Funky (mit Armbinde) als Coach peitschte das Team zum Erfolg. Nach dem Ausgleich wurde Tor um Tor erzielt und die Führung kontinuierlich ausgebaut. In der Pause stand es 4:1 zu Gunsten des Sheep-Teams und einem Sieg stand nichts mehr im Wege. Souverän wurde der Match nach Hause gefahren. Es war ein starkes Spiel! 

7. In der Pause gabs für einmal keinen Spaziergang, obwohl genügend ortskundige dabei gewesen wären. Dafür gab's ein lockeres "iischüttele" vor dem zweiten Spiel und ein paar faule Sprüche vom an der (Fuss-)Leiste verletzten Werner.

8. Alles war natürlich gespannt auf den 2. Match gegen die extra aus dem Zoo gelassenen Affen aus Marly. Um es vorweg zu nehmen, sie waren sackschwach, noch schwächer als seinerzeit die Oberländer Kippstangen oder die Flumser Molankegel. Sie waren noch zu schwach um zu provozieren. Aus diesem Grund wurden sie auch regelrecht vorgeführt von den Sheeps - einfach überfahren. Obwohl sie dringend Punkte brauchten um nicht abzusteigen und Kampf angesagt gewesen wäre, hatten sie nicht den Hauch einer Chance und eh sie sich besinnen konnten stand es 8:2! Und tschüss. Nach der Pause konzentrierten sie sich wieder auf eine Sache, die sie wirklich beherrschen die Provokation. Aber Wörter wie (bitte entschuldigt die grobe Redensweise) Schwuler, Arschloch, Sauhund oder schwule Bande, konnten dem Sheep-Team nicht's anhaben. Die Affen wurden plattgewalzt - weggeputzt. 13:2! Der Aufstiegstanz wurde gehüpft. Und die Tore des Sheep-Teams, eines schöner als das andere. Erwähnenswert die Doppelpasstore (ua von Dänu/Tinu) oder Vou-Gutzis Backhand Blind-Schuss (es war das 10-te des Spiels, danke Resu für die Getränke an der Sommer-Bar!). Extra für die Tribüne wurde im Powerplay noch das "der Alte Mann und das Tor- Goal" geschossen ...... Und dann ist da noch der Shut-Out von Hexer Ädu zu erwähnen zwar nur in einer Halbzeit aber die Torhüter haben in beiden Partien je eine Halbzeit gespielt. So wird aus einem halben Shut-Out ein Ganzer! Dank auch an Ädu (die zweite Sommer-Bar ist garantiert).

9. Nach dem Spiel die Pokalübergabe. Die zwei Hübschen von der Buvette übergaben den Pott an Funky, dieser liess es sich natürlich nicht nehmen gleich beide zu küssen, naja wer mochte's ihm vergönnen. Draussen ging danach die Post ab und die Champagner-Korken knallten und zwar nicht zuwenig. Die Zuschauer blieben den auch im Vorraum der Halle, denn draussen wurde es ziemlich nass. Jeder Spieler labte sich kurz am Becher und dann gings wieder ab in die Kabine. Die gemeinsame Feier mit der 4.Liga Mannschaft begann. Die "Meister-Stümpen" wurden angezündet und das Bier floss.

10. Nach der kalten Dusche (das warme Wasser war um 18.50 Uhr endgültig alle!) ging' s nach draussen wo der Meisterfotograph wartete. Nach dem Foto-Shouting und dem Tenueablad in Tutzishus verbunden mit einem Siegerbier von Frau Käser, (besten Dank) fuhr das Team (leider nicht mehr ganz komplett) wieder zurück nach Riffenmatt. Es war eines der schönsten Turniere diese Saison - so macht Unihockey echt Spass! 

 

Die Aufstiegsfeier

1. Da waren's nur noch Acht Sheep-Team-Player und Jüre der "special guest" von der 4. Liga Aufstiegsmannschaft kamen nach mehreren koordinativen Natel-Anrufen wieder gesund und munter ein nach Riffenmatt um noch ein bisschen zu feiern. Der Rest des Teams musste aus beruflichen Gründen der meisterlichen Feier am Sonntag abend fernbleiben. Wir können's begreifen. An dieser Stelle möchte ich auch mal Stef Gurtner #5 erwähnen. Er gehört dem Sheep-Team an und konnte ab Weihnachten wegen beruflicher Mehrbelastung nicht mehr mittrainieren und mitspielen. Schade Stef konntest du nicht dabei sein! Obwohl Unihockey eine der genialsten Sachen der Welt ist, geht natürlich der Beruf und das Geschäftsleben vor. Stef wir freuen uns, wenn du nächste Saison wieder bei uns bist. Ich darf glaub ich im Namen des ganzen Sheep-Teams und ganz offiziell, den Gebrüdern Gurtner ganz herzlich danken für den Sponsorbeitrag, den sie an unser Aufstiegs T-Shirt geleistet haben. Danke vöu mau.

2. Der Rest der Aufstiegsfeier ist relativ rasch erzählt. Wir sassen gemütlich zusammen haben gegessen (zur Abwechslung endlich wieder mal Fleisch) und getrunken und selbstverständlich auch den Rest des Dessertbuffets erschlagen.

3. Nun ging's an die Meister-Cigarren zu rauchen. Aus diesem Grund wurde Finnenkerze Nr. II aufgestellt und auch angezündet (Mc Gyver's Idee lässt grüssen). Das geschrumpfte Sheep-Team sass dann mehrere Stunden trotz wildem Schneetreiben um die Finnenkerze, rauchte Cigarren, trank ein oder zwei Bierchen (auch Jason (mehrere !!!)) und erzählte sich von alten Zeiten. Es wurde viel geredet und gelacht! Ganz einfach eine mega zufriedene Sache.

4. Die Finnenkerze brannte noch lange, als uns die Kälte und der Schnee doch wieder ins Innere lockte. Bei einem Schlummerbecher von Barkeeper Vougutzi beendeten wir das geniale Wochenende. Genagelt wurde nicht mehr das hatten wir ja am Sonntag schon mit unseren Gegnern gemacht! Müde aber glücklich sanken wir in die Hängematten und schliefen ein.

5. Am nächsten morgen wurde mal ausgeschlafen, dann wurde ein ordentliches Morgenessen eingenommen und begonnen das Waldhaus zu putzen. Nach dem Mittag wurden die Autos geladen und der Heimweg angetreten. Die Redaktion möchte an dieser Stelle allen danken die ihr geholfen haben dieses Wochenende zu organisieren. Alleine hätte sie das nicht bewerkstelligen können. Es wurde viel Arbeit geleistet: Orga und Transport, mitbringen von Salat, Dessert, Brot Fleisch oder mit der einen oder anderen kleinen Arbeit die niemand direkt sah (Werner's Feuerzeug Aktion Hohoho!) Dankeschön! Ein herzlicher Dank geht auch an Stefan Meyer alias "Jason" unseren Webmaster. Er hat die Sheep-Team-Homepage kreiert und als Überraschung lanciert. Er war es auch, der die Idee hatte ein Aufstiegs-Shirt zu entwerfen und diese Idee umgesetzt hat. Sehr viel Freude bereitete auch die Tatsache, dass sich sämtliche Partnerinnen der Spieler (inkl Kinder) die Zeit nahmen um an diesem Fest dabei zu sein. Es war eine der genialsten Saison's überhaupt, abgerundet mit einem tollen Fest und obendrein garniert mit 4 feinen Punkten. Hoffentlich bis nächstes Jahr, wenn es wieder heisst Saison-Abschlussfest in Riffenmatt. Let's go Sheeps! 

Für die Redaktion Pat #9

 

Aufgeschnappt

Es ist wahr:

- dass, Werner ab und zu CD's! aufnimmt... (nicht brennt, das kann er ja auch gut)

- dass, Dansi am Sonntag 3x geduscht hat

- dass, die Alten: Werner und Jüre zwischenzeitlich zu zweit, sitzend nageln mussten

- dass, little Zutter zuhause heimlich Gurken-Masken trägt

- dass, die Redaktion am Sonntag abend im Stilo sehr, sehr schnell nach Riffenmatt geflogen wurde......

- dass, am Wochenende viel gegessen und getrunken und zwischendurch ein paar Affen weggeputzt wurden

- dass, Werner's neuer himmelblauer Aufstiegspulli rote Flecken hat

- dass, Todd den Tränen nahe war

- dass, Wägi während dem Grillieren mehr Würste gegessen hat, als mancher den ganzen abend

- dass, am Sonntag abend alle im gleichen Zimmer übernachten wollten

- dass, die Finnenkerzen noch nie so lange und so schön brannten

- dass, Fredu diese Saison keine einzige Minute auf der Strafbank gesessen hat!!!

- dass, Günther nicht neidisch ist, dass er mit Sheepy ein Freundes-Maskottchen erhalten hat

- dass, vergessen wurde Claudia anzurufen, für Jason

- dass, eine Tenuehose unseres Tenues fehlt..... und dass, Pélé ab und zu die Unterhosen seiner Freundin trägt 

- dass, Ädu einen richtigen Shut-out gemacht hat

- dass, Jason seinen Volvo selber tiefergelegt hat

- dass, das Publikum den "Unterernährten" aufgefordert hat auch noch ins Spielgeschehen einzugreifen

- dass, Sheep-Team von Aussenstehenden zum "Team des Jahres" gewählt wurde

- dass, es im Gegensatz zum letzten Jahr, dieses Jahr effektiv zu wenig Maissalat hatte......

UND ZUM SCHLUSS NOCH DIES: Wie ihr's sicher schon alle vermutet: Harry fuhr den Wagen vor und zwar ziemlich schnell (zu schnell!) aber Stefan musste gleichwohl eine Stunde warten...... (weil's noch ein Extra-Bier gab)

Adventskalender Törchen Nr. 16

1. Bei der Anfahrt nach Rechthalten lief für einmal alles rund. Keine Verspätungen, kein Verfahren, keine vergessenen Spieler in Laupen/Düdingen bei den Treffpunkten und auch die Tenues waren da. Dies ist für das Sheep-Team sehr, sehr ungewohnt und verdient schon fast das Prädikat "Aussergewöhnlich". Sollte dies ein schlechtes Omen sein?

2. Doch nicht alles rund gelaufen? Eben in der Garderobe umgezogen, sollten die Wertsachen im eigens von Frau Kilchoer dafür genähten Wertsachenstoffsäckli deponiert werden. Aber wo war das WSSS? Nicht aufzufinden! Nach mehreren verzweifelten Such-Versuchen von Fredu, "woisch ds Wärtsachesäckli?" kam das Säckli urplötzlich wieder zum Vorschein. Wo es war, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Hatte Stefan "J" Derrick erneut einen Fall erfolgreich gelöst? Nie wird's jemand erfahren....

3. Nun dann gings in den ersten Match gegen Corcelles. Die Sheeps skorten gegen die Landeier früh und konnten die Führung anschliessend stetig ausbauen. Pausenstand 4:1. In der 2.Halbzeit gings im gleichen Stil weiter. Das bisanhin 4. plazierte Corcelles hatte nie eine Chance. Corcelles spielte gut, die Sheeps solid, abgeklärt, Klasse eben! Danke an die Jungs von Corcelles, dass sie gleichwohl mitgespielt haben. Sie waren gegen Laupen aber halt nur dabei, statt mittendrinn!

4. Beim, schon zur Tradition gewordenen, Spaziergang - diesmal durch Rechthalten - ging für einmal nicht die Post ab. Auch das Lokal der berühmten "Pizza-Buben" wurde nicht frekuentiert. Ab gings dafür - im neuen Quartier mit den vielen Einfamilienhäusern und grossem Umschwung - direkt in eine Sackgasse. Mann diese Flächen um die Häuser - ein Wahnsinn für alle Freunde des Rasenmähens und ein Paradies für jeden Rasenmähertraktor-Verkäufer. Schade konnte Werner das nicht sehen.

5. Einem Spieler wurde es offenbar, wegen der langen Pause zwischen den Spielen, ein bisschen langweilig. Hat er doch in der Kabine allen Sheeps die Utensilien in ihren Taschen vertauscht! Ihr seid noch nicht drauf gekommen wer es war? Nein? Wer könnte es wohl gewesen sein? Da brauchte es nicht einmal die Hilfe von Derrick! Es war natürlich "Kindergarten-Cop Pélé", wer den sonst. Na da sagen wir doch "Bravo Pélé" mach weiter so! Deine Kollegen freuts riesig. Ein Tipp wurde Pélé den auch gleich noch mitgeliefert für nächstes Mal. Er könnte doch die Wertsachen der Sheeps austauschen oder zumindest das Münz in den Portmonnaie's oder noch besser die SIM-Karten der Natels...... Da läuft was, das kommt Stimmung auf!

6. Nachdem sich alle einigermassen beruhigt hatten und sämtliche Gegenstände wiedergefunden und ausgetauscht wurden, gings an den Spitzenkampf gegen "löts Brönets". Wow war das ein Spiel! Die Sheeps sehr früh in Führung... mussten aber den Ausgleich kurze Zeit später hinnehmen. Als les Brenets sogar das 2-te Tor schoss, stockte manch einem der Atem. Aber die Sheeps spielten auch in diesem engen Match souverän. Schurke Schürch glich aus! Und nach einem hartumkämpften aber jederzeit fairen Abschnitt gingen dann die Sheeps mit 3:2 in Führung. Nun liessen sie nicht's mehr "lah aabröne" und schossen kurz vor Schluss gar noch das 4:2 Siegestor. Das war ein cooles Game. Les Brenets wirklich sackstark mit einem Super Torhüter - die Sheeps abgeklärt, ruhig, souverän - wie hat ein Aussenstehender so schön gesagt: einfach "Weltklasse in Rechthalten".

7. Erwähnenswert noch "DJ Danzka" Schürchs Tor zum 1:0 im zweiten Match gegen les Brenets. Die Matchuhr hatte sage und schreibe gerade mal 03! Sekunden (ihr habt richtig gelesen 03) angezeigt und schon stand es 1 zu 0 für die Sheeps. Danzka gewann das Bully und hat den Ball kurzerhand in den Bügel gesetzt. Ein Traumtor und vorallem rekordverdächtig. Die Redaktion klärt ab, wie es bezüglich einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde aussieht. Und am schönsten ist die Tatsache, dass Danzka das Tor seinem Sturmpartner Funky im Alprausch kurz vor dem Spiel vorausgesagt hat.

8. A propos Guiness. Einer glänzte doch durch Abwesenheit. Ja, es war Werner - Nein, er war nicht am Essen! Er weilt zur Zeit in Dublin und ist am English lernen. Er hat nach dem Turnier per SMS verlauten lassen, dass er pro Tor der Sheeps ein Guiness trinken werde. Von Seiten der Redaktion wird angenommen, dass es sich hier um Pint's handelt und das wären dann immerhin 11 Pint (ein Pint fasst 0,57 dl) - Prost Werner! Wenn du das schon wieder lesen kannst. Damit kommt er sicher nicht ins Buch, aber für ein Horn dürfte es allemal reichen...

9. Zum Schluss gabs unter der Dusche die messerscharfe Analyse von Tinu "Wayne" Zutti. Er hat richtigerweise festgestellt, dass das Sheep-Team im Jahr 2002 nur einmal verloren hat und zwar im Januar gegen die West-End Boys aus Fribourg. Dies beteuerte er mehrere Male - Eine Niederlage im 2002 war's. Was "Wayne" an Silvester 2001 gemacht hat, konnte er uns aber nicht verraten. So hat ihn dann Funky im Alprausch "back to the future" zu uns zurückgeholt.

10. Trotz zwei Siegen gabs diesmal für alle Sheeps "nur" ein "Linienbier" - ein Bier pro Linie eben. Das Bier war offenbar ein Restposten aus dem Mittwochstraining. Wurde da etwa vorgefeiert? Anders die "Pizza-Buben" und ihr Coach an der Bande. Wollte er vielleicht auch schon ein bisschen vorfeiern? Stand er doch während dem Spiel als Coach mit Stoppuhr und Bier in der Hand an der Bande??? Schon so was gesehen? Schade, mit dem Feiern wurde nichts. Rechthalten verlor auch das zweite Spiel. So geht dass!

Und zum Schluss noch dies: Harry? Nein er fuhr den Wagen nicht vor - er ist ja in den Ferien.

Das ganze Sheep-Team und die Redaktion wünscht all seinen treuen Freunden, Fans, Anhängern und natürlich auch den lieben Gegnern schöne, frohe und vorallem besinnliche Weihnachtstage, und einen guten Rutsch dann...see you next year.

Ah ja und Grissach - zieht euch warm an! Es wird kalt im Januar - obwohl es heisst löts Brönet...

Adventskalender Törchen Nr. 15

1. Das 3. Turnier dieser Saison, war zugleich auch das erste Heimturnier der Sheeps. Die Mannschaft war komplett, ausser Fredu alle an Bord. Auch die WK-ler Tinu und Res waren mit von der Partie. So kam es, dass Tinu "der Wolf" und Röfä Hirschi "freiwillig" als kritische Beobachter auf der Tribüne der Südostkurve der L-Arena Platz nahmen. Die Matchanalyse sowie die Spezial-Analyse einzelner Spieler von "Statler" und "Waldorf" vom "Muppet Balcony" aus, war denn auch knallhart und messerscharf.

2. Kein Turnier der Sheeps ohne eine weitere Episode aus dem Kapitel: Pleiten, Pech und Pannen. Folge 13 - Klappe die Erste: Treffpunkt war um 12.15 Uhr in Laupen oder 12.30 Uhr direkt in Kerzers. So kam es wie es kommen musste, alle fuhren direkt nach Kerzers und Goalie-Achim wurde kurzerhand samt Getränkeflaschen in Laupen vergessen. Samariter Schürch holte ihn,für einmal in gemässigtem Tempo, ab und ab sofort gehört auch eine Getränkeflasche zur persönlichen Turnierausrüstung eines jeden.

3. Der erste Match gegen "Toni's Pizza-Ragazzi" aus Rechthalten war nicht so üppig garniert und nicht besonders reichhaltig aber er wurde klar mit 8:3 heimgefahren. Dann war der Ofen aus! Die Spielart der Pizzaiolos aus dem Oberland war wohl inetwa so fad wie die Beilagen auf den Pizzas, ohne Salz und Pfeffer und so kann man natürlich ein Spiel gegen die Sheeps nicht gewinnen. Also ihr Pizzakuriere nehmt die neue Mischung von McCormick, die verleiht eurem Spiel vielleicht die nötige Würze! Nur schade wurden nicht noch 2 Tore mehr geschossen, so wären die Getränke zu den vom 1.August übriggebliebenen Pizzas die sich in Werner's ZwahleBrünuSarg befinden und hoffentlich bald einmal verspiesen werden, gesichert gewesen.

4. Im ersten Spiel zauberte niemand so richtig - ausser vielleicht Einer - aber dem gelang der Trick nicht ganz!!! Aber das macht nicht's, so lassen wir halt ab dieser Woche, bis zum nächsten Turnier am 1.12.02 (übrigens bei den Pizza-Buben) Harry ein bisschen zaubern (natürlich nicht unser bekannte Harry), sondern Harry Potter!

5. Die misslichen Wetterverhältnisse hielten das Sheep-Team für einmal ab, die obligate Dorfbegehung zu machen. Dafür haben wir in der Pause erfahren, dass jetzt der hinterste und letzte Spieler nach 12 Turnieren weiss, was es mit Harry auf sich hat. Übrigens in Analogie zu Harry - die bekannte Krimiserie heisst nicht, wie fälschlicherweise vermutet" der Alte" (den gibt's zwar auch...) sondern Derrick. 

6. Die von einem, der Redaktion noch nicht bekannten, Sheep-Team-Player freundlicherweise an den Autor abgegebene Hackle Feucht-Packung (1 Rolle WC-Papier inkl blaue Sprühflasche mit Reinigungsmittel) steht selbstversändlich ab sofort dem ganzen Sheep-Team zur Verfügung. Herzlichen Dank noch einmal auf diesem Weg an den edlen Spender! Sollte er sich im Nachhinein noch bekennen wollen - kann er dies jederzeit nachholen und wird natürlich belohnt! (Nur für die Weiterleitung der Reklamationen, wenn im Fall das Reinigungsmittel etwas stark sein sollte...)

7. Das zweite Spiel gegen die Musikstudenten von Gambach wurde zu Beginn als schwieriger eingestuft. Früh führten die Sheeps mit 4:1. Das Gambacher-Team philharmonierte nicht so gut und keiner spielte so richtig die erste Geige, die Musiker fanden denn auch nie den richtigen Ton. Nach der Pause passierte es aber, Gambach spielte auf einmal Fortissimo, schoss ein Tor und als dann kurz nach der A....geige auch noch der Klavierspieler mit einem Schuss in den Bügel den Anschlusstreffer erzielte, wurde es auf einmal spannend. Die Sheeps schossen das 5:3, aber eine Minute vor Schluss kamen die Musiker noch einmal bis auf ein Tor herran. Mit etwas Glück und einem tollen Adischhäxer im Tor wurde der Match heimdirigiert.

8. So das war's von den Spielen, nun gings schon ans Aufräumen. Der beste Ghostbuster aller Zeiten: Ja es ist Pélé der Traumfänger! Er bekam selber Freude am staubsaugen und hat sich gestern abend bereit erklärt, bei Heimspielen in Kerzers die nächsten 10 Jahre zu "bustern". Auf speziellen Wunsch einzelner Sheep-Team-Mitglieder macht Pélé am Samstag Nachmittag auch Haus-Besuche. Danke Pélé. 

9. Nach Turnier und Aufräumen war das ganze Sheep-Team bei Stefan "Jason" Meyer zum Znacht eingeladen. Ein feiner Salat und dann Spaghetti Bolognese waren gerade das Richtige, nach diesem kräfteraubenden Turnier. Abgerundet wurde das Essen mit feinen Kuchen. Jason wurde ein Gutschein von einem Sportgeschäft überreicht (ein kleiner Beitrag ev an einen neuen Excel Oval - wer weiss vielleicht erhält er auch noch einen gebrauchten Excel Oval von Sandra Schönenberger - Jason ist am Verhandeln) Ein ganz herzliches Dankschön - im Namen des ganzen Teams - geht an Herr und Frau Meyer und an Jason's Schwester für die tolle Gastfreundschaft, die Bewirtung und für das feine z'Nacht. Merci viu mau für alles!

10. ....und zum Schluss noch dies: Harry hätte eigentlich altershalber abgesetzt werden sollen. Aber da erst jetzt allen klar war, wer er ist und woher er kommt, gibt's noch eine Folge. Harry hatte solche Freude, dass er all seine Wagen vorfuhr, was Jason doch vor etwelche Parkplatzprobleme stellte!

Die Redaktion

Adventskalender Törchen Nr. 14

1. Nach den Tiefs Franzi, Gerda, Hanna und Ina Ende Januar, anfangs Februar kam endlich wieder ein Hoch nämlich Funkinha und gab den Sheeps neuen Schwung, half ihnen in der Tabelle wieder hoch. Wurde doch das letzte Turnier in Abwesenheit der Redaktion souverän, wenn im 2 Match zum Schluss vielleicht mit etwas Glück, aber das ist ja wurschtegal und umso schöner, mit Hilfe von Wolfs Bein gewonnen und 4 sehr wichtige Punkte im äusserst engen "Auf-Abstiegskampf" ins Trockene gebracht. Die Redaktion für einmal in einer anderen Mission unterwegs nämlich für die Sendung "Ein Platz an der Sonne" wurde durch die knackige Nina Wohlgemut von Tele-Bärn souverän vertreten. Somit wäre auch die Ablösung der frühzeitig in Pension gehenden alten Redaktion in der nächsten Saison geregelt. Eine Frage blieb noch offen: "55 Zollfrei-Shops und kein Flughafen"?

2. Das getune-te Turnier-Anfahrts-Navigationssystem unseres Sponsors: "Nichts bewegt Sie so wie ein Citroën" vorgestellt von Jason sollte wohl noch einmal restored werden. Wie sagte schon eine alte IT-erin: "Ein Reboot tut immer guut". Die Anfahrt nach Busswil erfolgte dieses Mal über Neuenburg (Pélé hatte in seinem Welschlandjahr schliesslich auch nicht Geografie auf dem Stundenplan sondern, wie bringe ich andere auf die Palme...) auf der Rückfahrt zum richtigen Busswil bei Lyss fuhr dann unser Webmaster und überall sehr beliebte und geschätzte Jason Bonsignore ein bisschen schnell, so dass die Rennleitung (für einmal in einem zivilen Fahrzeug) Jason zur Vernunft anhielt. Anm der Redaktion wenn Jason mit seinem 250 PS schnellen T5 gefahren wäre, wie er seinerzeit das legendäre "Todd-Go-Kart-Rennen" gewonnen hat, hätten wohl die beiden freundlichen Freunde und Helfer des Staates auch mit ihrem frisierten Opel in die Röhre des Auspuffs geschaut... 

3. Der 29.2.2004 der Extratag nach 8 Jahren sollte für die Sheeps ein Glückstag werden. Schon nur weil es in der Schweiz ja mindestens 4-5 verschiedene Busswil (3292 Busswil b. Büren, 3412 Busswil b. Heimiswil, 4917 Busswil b. Melchnau, 1004 Busswil b. Neuenburg und 8370 Busswil b. TG) gibt, war es Glück, dass alle Schafe im richtigen und einzigen vor 6 Jahren "Aufstiegs-Busswil" eingefahren sind. Röfä unmittelbar vor der Halle stehend wollte sich bei der Hübschen trotzdem noch vergewissern, dass die Sheeps richtig waren -> es war so. Nach Musicstar war jetzt endlich wieder wettkämpfen und nicht wettsingen angesagt.

4. Match gegen die Windhosen aus Taifun Uettligen 5:8 (Vorrunde 7:8) Sollte nach Hoch Funkinha wieder ein Tief aufkommen und ein Taifun über die Sheep's ziehen? Es war nicht zu hoffen. Die Windhosen aus Uettligen sind gelenkig und schnell, bis auf ein paar Ausnahmen, das wussten die Sheeps und auch, dass es zum Teil ein Windloch gab nach einem Angriff, aus diesem Grund war geplant die Uettliger Windlöcher mit blitzartigen Vorstössen steil von Norden her zu umgehen und ihnen im Mittelfeld mit einer soliden Defensive den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Taifuner spielten ruppig z.T. primitiv wie im ersten Spiel, ganz unter dem Motto das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Unihockeyaner zur Spielzeit, haben sie gestossen, gehalten gefoult aber der Schiri merkte es und pfiff eine gute Partie. Nach der 2:0 Führung der Sheeps (Röfä the Sniper hatte 2 mal zugeschlagen) holten sie bis 2:2 auf, die Sheeps gingen noch einmal in Führung durch wenn wohl - ihr habts erraten Sniper hat erneut zugeschlagen 3:2. Aber nein der erneute Ausgleich und noch schlimmer eine weitere Windböe kurz vor der Pause brachte das 3:4 für die Hosen. Die Sheeps waren drann, die vorgenommenen Punkte wurden gut umgesetzt, einzig die defensive "meh Dräck"-Arbeit liess teils zu wünschen übrig. Die Ereignisse überschlugen sich und nach dem 3:5 und gar dem 3:6 konnte Wolf noch auf 4:6 verkürzen ehe ein erneuter Taifunwirbel das 4:7 brachte. The Sniper buchte noch das 5:7. Es wurde auf 2 Linien umgestellt und die Endphase war dann sehr hektisch - die Uettliger hatten die Hosen voll (für einmal nicht mit Wind), dann eine weitere Scheissböe die das 5:8 reinwirbelte.

5. Beim zur Tradition gewordenen Wissenserweiterungs-Kultur und Teamspiritverstärkungs-Spaziergang gings diesmal weniger ums Kennenlernen neuer Sachen, Kulturen oder so (es war übrigens weit und breit keine Post zu sehen) sondern um des roten Korsars Piratengeschichten und um Story's über schnelle Autos und nicht vermietete Wohnungen weil einer immer Schlagzeug spielt. So dass, für einmal auch die metasozialen Aspekte nicht zu kurz kamen...

6. Match 2 gegen die RotPfeil-Piraten aus Münchenbuchsee Zollikofen 5:2 (Vorrunde 6:4) Meh Dräck wollte schon der glatzkopflanghaarige ehemalige Chorbube. Also halt - Die Sheeps aber wollten meh Punkte! Das Motto war ganz klar: Verlieren verboten! Das Vorgehen wie in Match eins, nur diesmal abgeschlossen mit einem SIEG! Die Sheeps wollten es wissen, das Messer am Hals, gaben sie von Anfang an Vollgas und spielten die Piraten vom See schwindlig. Nach längerer Druckphase und mehreren versiebten Chancen, das erlösende 1:0 durch Wägi. Kurz darauf nach einer Strafe das 2:0 durch - na wen wohl? genau Sniper hat wieder zugeschlagen (er musste komischerweise nach dem Spiel nicht einmal zum bisle (Dopping-Test) antreten). In der Pause gab's einen Schluck Wanderaus der Pulle von Erricsson . Und das Furioso ging nach der Pause weiter, die Sheeps wollten nicht's anbrennen lassen. Aber Achtung - wie aus dem Nichts ein Treffer für die Seefahrer aus dem Chrütter Oski-Land . Es ging Schlag auf Schlag, D'Artagnan für einmal ohne Säbel, mähte trotzdem alles um und schob zum 3:1 ein. Einer für alle - alle für Einen! Dann, Schreck lass nach, Zitat von Superstar Funky: "Scheiss-Fehler vom Redakteur" das 3:2 (Merci Funky, ein Bier ist dir auf sicher!). Wieder der Anschlusstreffer. Das durfte nicht wahr sein. Meuterei auf der Bounty? Nein Werner und "Oskar" Röfä machten klar Deck und waren bereit zum entern, 4:2 und 5:2. Glück auf! Alle für Jeden. And the winner is: the sheep team!

7. Matrose Pélé, Herr der Flausen und ab und zu auch Herr der Bälle (Unihockey versteht sich), spielte eine tolle Partie und stand wie eine Mauer im Wind (nicht der Hosen)... 

8. And the oscar goes to: "Sniper" the great one, most valuable player and to the hole sheep-team for best team spirit... 

9. Unser D'Artagnan erscheint nicht im Club-Info aber dafür im Bericht. Denn er flog für einmal nirgendwo hin auch nicht in den Garagentorpfeiler des Geräteraums Busswil... obwohl die hübsche Dame im hellblauen Pulli auf der Galerie, ihn ziemlich verwirrte und ihm Flügel verliehen hat (zwar erst als sie sich auf den Heimweg machte, denn vorher war der Musketier zu nervös...). Intensive Abklärungen der Redaktion haben ergeben, dass sie "nur" die Gotte des härzigen Meitelis auf ihrem Schos ist... Hellblau Pull verleiht Flügel!

10. D'Artagnan immer noch voll Energie und Tatendrang hat auf dem Heimweg in Laupen, als ein kleiner Boxenstopp eingelegt wurde, kurzerhand mittes Knopfdruck die Türen von Werner's Auto verriegelt. Päng zu! Nach mehrmaligem Auffordern von seiten von Werner die Türe aufzumachen, tat er dies auch. Päng - Zäng ide Häng und der Innen-Türgriff blieb in seiner Hand. Seit daher steigt Werner, vorbei an seinem überaus attraktiven Wunderbaum, durch's Dachfenster ein und aus. Es geht ein bisschen länger aber nicht weil Werner zugenommen hätte und nicht mehr durchs Dachfenster passt - Nö weil der Baum - welch Wunder - so attraktiv ist. Einer für alle! 

Und zum Schluss noch dies: Diee dreii scheeenschde Dääägg sind für die Bebbi's schon vorbei und für das Sheep-Team stehen sie noch bevor. Denn in drei Wochen heisst es (leider) schon wieder Saisonende und "Riffematt Vorchwäääärts Marsch". Diee dreii scheeenschde Dääägg - äbbe!

That's all folks!

Adventskalender Törchen Nr. 13

1. Unter dem Eid der Panzer-Knacker, "heute brauchen wir Punkte", machten sich die zehn Muskeltiere auf, Sûramo de Bércherac oder eben den Thron, der nicht Absteigenden, zu erobern. 

2. Für einmal lockte, tiefer Schnee, Sonne, Samnaun und Ischgel mehr und so waren es eben deren Zehn. Neben unseren langzeit Verletzten fehlten zudem Fredu, Stef und unsere Redaktion, Pat, die Wanze.

3. Dass Pele mit 130 Franken Einsatz, die 200er-Note beim 200er-Game auf sicher hat - war vor dem Turnier so klar - wie das, dass das Sheep-Team an diesem Wochenende Punkte holt. Es gibt ja auch nicht weniger als 10'000 Möglichkeiten die 200er-Note zu gewinnen. Jedenfalls war diese Rechenaufgabe unserem 5,5 Abschlussnote Wahrscheinlichkeitsrechner Pat zu einfach und er rechnete kurzerhand aus, wer gegen wen bis anhin, mit wievielen Toren unterschied in der 2.Liga Gruppe 3 erfolgreich war und wer gegen wen mit wievielen Toren in dieser Gruppe noch gewinnen wird. Sein Resultat: die Sheep's spielen nächste Saison 1.Liga! Punktgleich mit dem Zweitletzten aber 0.001 Tore mehr erzielt und Direktbegegnung gewonnen?

4. Da wiederum er, Pat, für einmal seinen Bahnschrankenbonus am Samstag auf der Fahrt nach Samnaun in Anspruch nehmen konnte und Karin neben sich warten liess, so durfte diesmal Jason seinen Bonus einlösen und traf deshalb erst kurz vor dem Einschiessen in Schüpfen ein. Es war aber kein Bahnschrankenbonus sondern Juniorenbonus, spielten doch die Jungs vom B um 09.00 Uhr in Düdingen einen kapitalen Match. 

5. .....unser Tenue Hauptsponsor auf dieses Turnier ein neues Sheep-Turnier-Anfahrts-Update für ihr Navigationssystem angeboten hat. Den sonst so cleveren Konstrukteuren der französischen Edelmarke muss es aber wohl entgangen sein, dass der Schüpfner Autobahnanschluss eben nur ein Halber ist. (Anmerk. der fachkundlichen Auto-Red: alles andere als ihre gebauten Autos) Die Freiburger-Sheep-Cracks schenkten der Anzeigetafel bei der Ausfahrt "Buchsi / Lätti" mit dem Pfeil Richtung "Schüpfen" jedenfalls kaum Bedeutung, staunten dann aber nicht schlecht, als in Schüpfen die Autobahn-Einfahrt vor der Autobahn-Ausfahrt folgte. Auf die im Rückspiegel verschwindende Autobahn-Einfahrt von Schüpfen erschien kurz darauf dann doch noch die Autobahn-Ausfahrt, nur war es leider bereits diejenige von Lyss Süd.

6. Ob nun Brümsu, die Katzenpfote oder Löru, der Tintenfisch zwischen den Kappeler-Porten stand, interessierte vor dem Match eigentlich niemand. Sache war jedoch, dass die Kappeller mit "Rolf Lasergun", "Hene Goal" oder etwa mit "Brumi lic. rec. Bordolo" Spieler in ihren Reihen haben, welche Mätche entscheiden oder eben auch noch kehren können. Ungern erinnerte man sich sowieso an den ersten Auftritt gegen diese, im Kappeller-Kleintheater, wo die Schafe mit 5:1 vorne lagen und in den letzten Sekunden noch den Ausgleich hinnehmen mussten. Wir waren also vorbereitet. Hirten-Wolf Tinu hielt die Herd vor dem Spiel wie immer in Atem. Seine Botschaft war auch wie immer klar, klipundklar. Trotz des geschmiedeten Schlachtplans durch die W&W GmBH, Waynee&Wolf, erwischten die Kappeler, wie bereits im ersten Match, den besseren Start und gingen mit 0:1 in Front. Einmal mehr musste man sich fragen, wie die in ihrem Urlaubstenue aufspielenden Sträflinge, immer wieder ihre Waffen an der strengen Kontrolle des Hochsicherheitstrakts zu Kappelen vorbei schleusen können. Schnell wurden diesmal jedoch die gefährlichen Waffen erkannt und auch neutralisiert. Nur der Klon von Henne Bau-, und Buhmann vom ersten Match, der diesmal deshalb wohl in Verwahrung belieben musste, konnte kurz für Verwirrung hinter der Funky-(Daten)-Bank sorgen. Es zeigte sich aber, dass dieses Forschungsprojekt wohl noch in den Kinderschuhen steck und sich der angehende "Henne" noch nicht ganz in der Gefährlichkeit des "Henne Goal" befindet. Wie dem auch sei, auch die Schafe besitzen bekanntlich echt scharfe Schützen. Der Ausgleich war die Folge. Als der Sträfling Nummer 5 zum Verhör auf's Präsidium der Strafbank gebeten wurde, konnte der Entlastungszeuge Nummer 6 erfolgreich an der Mittellinie abgefangen werden und auf das darauf folgende zwei-gegen-einen liess sich unser "Eiger Mönch und Kunz Tinu" nicht 1/2 oder 1/3 bitten und wählte dank vorausgedachter Strategie die richtige Ecke. Von nun an war der Mätch in Sheep'ses Hand und kam mal einer der Verdächtigen mit seiner LaserGun unerhofft zum Schuss, so hatten wir noch unsern LaserCatcher Pele.

7. Dass die pringen Sheep's den Preis der athletischsten Körper der Liga kaum gewinnen werden, dafür sorgt wohl Wägi's-Zwischdenmätschen-Ernährungs-Plan. 3 fette Knobli-Sandwiches mit Coke. Jedenfalls traut sich im zweiten Mätch kaum ein Gegner näher als 10 Meter vor's Tor. Da sich auch alle Sheep's eine Durchschnaufspause auf der von den Zeitnehmerinnen gut duftenden Strafbank gönnen wollen, um zur Abwechslung nicht Wägi's brennender Duft einatmen zu müssen, so führen die vielen Unterzahlspiele doch oft zu einer zusätzlichen Hypothek im Spiel der Sheep's.

8. Den goldenen Globi für Kulturfragen verteidigen die Sheep's auch in der Saison 03/04 souverän. 2 Runden vor Schluss führen sie uneinhohlbar mit 56 Punkten Vorsprung. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, begaben sie sich trotz eisiger Nässe und feuchter Kälte auf eine Runde. Frost an den Ohren und Eiswasser in den Socken wollten sie kurzerhand ein schnittiger VW Golf chartern. Aber ein VW Golf ist eben kein Volvo Kombi und die Frage nach dem Navigationssystem stand ja auch noch im Regen. Jedenfalls hatte Sniper's Aussage "wenn dir dies einer von Pat's Armasuisse.ch befehlen würde, so würde man sicher F..... wie Spass haben" doch so seine W..... wie Unwahrheit. Den mit dieser Aktion gewonnen Team-Spirit verstärkt man mit einem zusätzlichen freiwilligen Einlaufen. Nur Pele, der die härteste Schale um seine Früchte hatte, sprich Glockenschutz, hängte eben ein Weichei heraus und begab sich zurück in die trockene Halle. Die anderen 9 übrig gebliebenen konnten in voller Kälte miterleben, wie sich Regen zu Schnee verwandelt. Von diesem überaus chemischen Prozess beeindruckt, waren sie für den zweiten Mätch inspiriert.

9. Steht "Verdex-Port" für "Tor zum Reden"? Die Frage konnte nach dem Spiel auch ohne Hilfe von Meier's-Lexikon klar beantwortet werden. Nein, vielmehr für das meist gehasste Team der Liga unter den Schiedsrichter. Die überaus wortbewannten "VerTexter" haben wohl schon so machen Schiri zum Rücktritt bewogen. Die aber auch athletisch überdurchschnittlich gut dotierten Porter legten dann auch gleich los und gingen mit 3 Längen in Führung. Die körperlich wirklich gut agierenden Vorortsbieler lieferten gegen die Schafe einen Fight für's Publikum. Faire wie unfaire Zweikämpfe, Emotionen, Check's, die volle Würze. 3 zu 0 zur Pause, ganz nach dem Gusto der vollbesetzten Verdex-Nord-Ost-Kurve. Die einzige Laupner Anhängerin musste in der ersten Halbzeit ganz unten durch. Die Fahne und das Horn liess sie aus Sicherheitsgründen in der Tasche. Die Angst, verprügelt zu werden, war einfach zu gross. Wir waren also wieder einmal gefordert! Tor um Tor wurde mit der wohl stärksten Team-Geist-Leistung der laufenden Meisterschaft aufgeholt. 2 Minuten vor dem drohenden Ende lagen die Verdexer immer noch mit Einem vorne. Alle spielten bereits mit dem Gedanken, der überaus feinen Portner-Klinge, 2 Minuten lang Ball hinter dem eigenen Tor hin und her schieben, wie es damals beim Remis-Spielstand im ersten Match bereits besten's zelebriert wurde. Doch vier Sheep's sollten es nochmals richten und 34 Sekunden vor dem Ablauf der 40 Minuten wurden sie um die Früchte ihrer Anstrengungen belohnt. Wer nun glaubte, das war's und das Station bereits verliess, verpasste ein Sheep'ses Finish der Extraklasse. Der Ausgleich rasierte nämlich einem Portner die Beine, Strafe wegen absichtlicher Spielverzögerung. Der Hausinterne "Wischmann" musste aufgeboten werden, um das Spielfeld von dessen Haaren zu befreien. Powerplay Laupen - und jetzt ging's erst los - das Eintrittsgeld allemal wert. Ein Finale à la 59:59 Waynee Freistösser. Die Matchuhr stoppte 1.1 Sekunden vor Schluss - Tor - Laupner Jubel! What about? Ein Ballverlust der Sheep's in der Angriffszone, der clevere Portier zog sich wiederum hinters eigene Tor und mit einem wuchtigen Hammer überlistete er via Wolf's Knie seinen eigenen Torhüter, von hinter seiner eigenen Torlinie aus! Aber noch nicht genug von Dramatik und Melancholie. Dem glücklosen Hüter platzte jetzt das Visier. Der Ball in Flugrichtung Schiedsrichter - nach bevor das runde Ding die Hälfte seiner Flugbahn absolvierte - ragte die Rote bereits halbhoch aus der Brusttasche des Unparteischen - doch noch schneller war der Hüter himself für die 5 Meter, um sich beim tadellosen Spielleiter zu endschuldigen! Mit einer 3-fachen Welle und einem jip-jip-hurra wurde die fahnenschwingendtrommelnde Scheep-Schüpfen-Schlachtenbummlerin verabschiedet. 

10. Nach dem Spiel stellte unser Quizmaster und Nieten Stratege Tinu, der gefürchtete Wolf, in seiner gewohnt trocken ironischer Art in der Garderobe fest, das es wohl das Beste wäre, wenn UHU beide Spiele verlieren würde. Die sich bereits in der Katakombe befindenden UHU-Eulen konnten seinem Mut zu diesen Worten jedenfalls nur bedingt ein Lächeln schenken. Schliesslich spielen sie seit dem Anfang vorne dabei und noch wichtiger, vor uns!

11. Der Beweis ist nun auch erbracht. Es braucht definitiv keine Stocktasche und man kann auch mit 3 Stöcken ohne eine solche an ein Turnier anreisen. Das lebendige Beispiel stellte uns diesmal der UHU'anisch UBS Keyplayer. Der sich immer im Dress des Post Finance Topscorrer's warmspielende Schütze vom Dienst betrat die Garderobe mit 3 Stöcken in seiner Rechten, der Post Finance Topscorrer Turntasche in der Linken und konnte zudem noch die Türklinke der Garderobe problemlos bedienen. Abklärungen unserer Seite wurden so eben ins Leben gerufen, ob es nicht möglich wäre, ihm auf die nächste Runde zwei Post Finance Topscorrer Klettverschluss Skibändeli zu organisieren, damit die Stöcke beim Transport zusammen gebunden werden könnten und somit das Risiko von Kopfverletzungen, durch unsachtes Stockhandling in der Garderobe, minimiert würde.

12. Bisher konnte nicht bestätigt werden, dass auf kommende Saison unser Sniper zu Bern-Ost transferiert wird. Jedoch wurde festgestellt, dass laut Partnerschaftsvertrag nicht nur unsere Banden den Mutzen aus der Hauptstadt zur Verfügung gestellt werden müssen, sondern auch ein Paragraph auf die Ausleihe von Trainerhosen besteht. So wird im Vertrag darauf hingewiesen, dass Sniper als Banden-Gegenleistung an jedem Turnier seine Trainerhosen bei einem Partner-Team, in seinem Fall Bern-Ost, ausleihen darf.

13. Zur Erkenntnis des letzten Sonntags: Nicht wirklich weg vom Strich aber dem Leaderthron ein Stück näher! Das Bier und die Cola für Blaukreuzanhänger Jason schmeckt nach einem solchen Turnier einfach besser. Der legendäre Sheep-Team Fighting Spirit lebt doch noch und Pat's mitgegebenes Motto "lasst die Freude am Unihockey wieder in eure Herzen!" konnte vollumfänglich umgesetzt werden. 

14. Sheeps let's fight!

Für Telebärn-Sport Nina W., die stellvertretende Redaktion

Adventskalender Törchen Nr. 12

1. Das diesjährige Weihnachtsmannschaftsessen fand schon im Dezember 03 statt und nicht wie letztes Jahr erst fast an Ostern. Das kann mehrere Gründe haben vielleicht ist es einfach dem grossen Organisationstalent von WW zu verdanken. Wie dem auch sei, dieses Jahr war Fondue angesagt in der Saanebrücke (dank den grosszügigen Greyerzern heisst das Fondue auch in unserer Region immer noch Fondue und nicht Käsesuppe...) und es war nur halb so langfädig wie der vorgängige Terminfindungs-Mailverkehr. Die Sheeps haben richtig zugeschlagen, (am unteren Tischende 9 Portionen für 5 Leute und am oberen Tischende wurde aufgehört mit Zählen, Rüedu und Pélé machten alles aus). Blieb zu hoffen, dass der Käse die Beine für das bevorstehende Turnier nicht allzu stark lähmte.

2. Der Organisator schlechthin ist zugleich der absolut genialste Terminverwalter der Sheep's WW WertschöpfungskettenWerner (er wird von etlichen Leuten auch schon Palm genannt). Er hat immer freie Termine, dies kann mehrere Gründe haben: a) weil er einfach nicht's zu tun hat b) er hat den Weitblick für grosse kommende Ereignisse und disponiert entsprechend oder aber c) die letzte und wohl einleuchtendste Variante ist, dass er einfach allen anderen die Termine reinknallt...

3. Für die Sensler Fraktion war Treffpukt, wie letztes Mal, bei Onkel Toms Hütte, nur dass sie dieses Mal von Fredu abgeholt wurde. Allein der Grund für die verspätete Ankunft bei Ferrero Rocher war diesmal ein anderer. Auch Pat musste nichts auf seinen Bahnschrankenbonus nehmen. FF - Flatulenzen Fredu hatte so starke Blähungen mit anschliessendem Ausstoss, dass mehrer Nothalte eingeschaltet werden mussten zwischen Wünnewil und Flamatt. Wägi und Todd fielen jedenfalls in Flums, wartend, fast ins Komma als die Fahrzeugtüren geöffnet wurden.

4. In der Neufeldhalle angekommen freuten sich alle sehr und waren mächtig stolz auf Jano, denn die sheep-eigenen Banden waren noch alle da und erst noch in tadellosem Zustand. Und noch viel besser, die Sheeps durften sogar wieder mal in ihnen spielen. Danke Jano.

5. Im ersten Match gegen Busswil waren die Sheeps eigentlich gewarnt. Busswil hat genau eine starke Linie, die Tore schiessen kann und in dieser, einen starken Mann die #24. Um es vorweg zu nehmen dieser erschoss dann die Sheeps auch fast im Alleingang. Beim Sheep-Team passte einfach von Z wie Torhüter bis A wie Stürmer nichts zusammen. Allein die Anzahl erhaltener Freistosstore war in diesem Match so hoch wie wohl letztes Jahr während der ganzen Saison! Jedesmal wenn die Sheeps ein Tor aufholen konnten, fiel im Gegenzug hinten wieder eine Zwetschge rein. Die Schuld bei einzelnen Spielern zu suchen wäre sicher fehl am Platz. Tja die einzigen die Busse tun mussten waren also die Sheeps und zwar wohl für den Käse und für das gemachte Geschenk...

6. In der Neufeldhalle war ein Latino Tanzkurs ausgeschrieben, die Sheeps hätten an diesem Tag vielleicht besser die Stöcke gegen feurige Latina's ausgetauscht und einen Mambo auf's Parkett gelegt... Hier die Adresse für Interessierte: fuML=poQB|ZcITw3'8$N+Y/]#[SWB2&R+E3r?I4I$&q|c059r (sorry Leute war leider kein photo des Studenten/in dabei) Eine Chance blieb dennoch, ein kleiner Silberstreifen am Horizont, ein minimer Hoffnungsschimmer, nämlich der Freilichtfussmarsch zwischen den Matches, an diesem Tag nur zwecks Durchlüftung der Köpfe.

7. Nein, ihr habt es erraten, es ist so auch der Marsch nützte nichts. Die Sheeps knüpften im 2 Match gegen Bern Ost nahtlos an ihre Leistung im ersten Match an. Schade! Für sowas gibt's halt wirklich keine Punkte. Es würde an Zeitverschwendung grenzen und wieder an der Moral der Sheeps kratzen, hier auch nur noch eine Zeile mehr zu berichten. Eines ist sicher es kann nur noch besser werden im neuen Jahr und schon in den nächsten Matches, wieder gegen Busswil und Laterne Satus Bern Länggasse steht Revanche an. Aber Vorsicht die Sheeps sind wieder gewarnt, den die einzige Freude punkto Unihockey war an diesem Tag, dass Laterne Satus Bern Länggasse (bei den Sheeps bestens bekannt) die auf Platz 1 liegenden Schwingerkönige aus Seedorf geschlagen haben... Der ganze Lapsus von Turnier 5 hatte den tabellenmässigen Rutsch des Sheep Teams von Platz 3 auf Platz 8 zur Folge. Die Sache in der Gruppe 3 bleibt eng, nach den Schwingerbuben haben 4 Mannschaften 11 Punkte und weitere 4 Mannschaften haben 9 Punkte auf dem Konto. Den Schlussrang belegt noch Laterne Satus Bern Länggasse mit 6 Punkten. Also Turnier abhacken und nächstes Mal wieder Vollgas Richtung Tabellenspitze. 

8. Geschenke machten also weder der Samichlous noch das Christkind. Geschenke machte alleine das Sheep Team und es ging munter weiter mit schenken, diesmal aber im positiven Sinn. In der Garderobe erhielt Wayne einen Traktor samt Anhänger und ein munziges Toronto Maple Leafs Shirt, mit der Rückennummer 8 natürlich, für seinen Sohn Cédric. Herzliche Gratulation nochmals an Familie Zutter. (auf das die Haare von little little Zutti schon bald wehen werden...) Und auch Röfä machte den niedergeschlagenen Sheeps ein Geschenk und zwar, wohl zur Aufmunterung, nahm er doch die restlichen Cremeschnitten des Vorabend-Volleyballclub-Desserts mit. Danke Röfä. 

9. Uns allen bekannt ist, dass es Fausthandschuhe und Fingerhandschuhe gibt. Analog dazu und als neuster Schrei gibt's jetzt nebst den bekannten alten normalen Fusssocken auch Zehensocken. So für jede Zehe eine kleine Socke quasi und in verschiedenen geringelten Farben, selbstverständlich nicht aus Schafswolle! Zu bestaunen jetzt in der Garderobe des Sheep-Teams...

10. Und zum Schluss noch dies: Das P.S. des letzten Berichts war ganz offensichtlich ein ziemlicher Sheep Insider und noch mehr offenbar gibt's doch noch Heinzelschreiber, denn die Redaktion wusste nichts von dem S.I. post scriptum, hat's selber nicht geschrieben und nach umfänglichen Nachforschungen und Abklärungen auch noch nicht rausgefunden um wen es sich handelt... War vielleicht der Etagenchef so erstaunt, dass es sich nur um einen bescheidenen Gutschein handelte, weil er wusste wie teuer in Tat und Wahrheit die edelwollenen Dockers sind?

Adventskalender Törchen Nr. 11

1. Eigentlich war die Senslerfraktion fast pünktlich beim Treffpunkt Ferrero Küsschen. Pat kam mit 2 Minuten "Bahnschranken- Bonus" bei Onkel Tom's Hütte in Wünnewil an. Weil aber dieser an seinem neuen grossen Van (Renault, Autos zum Leben - Autos zum Fluchen?) den Kofferraum nicht entriegeln konnte, wurden halt aus 2 - 5 Minuten. Quintessenz: Trotz mangelnder Kenntnis seines Fahrzeugs und Ferrero Rocher gab sich in Flums niemand die Kugel. Pat der Samariter, uneigennützig wie er ist, nahm die Schuld der Verspätung natürlich auf seine Bahnschranken-Bonus Kappe. Und he Tom bei Risiken und Unkenntnissen studier mal die Bedienungsanleitung deiner Kiste oder frag einen Ingenieur oder Garagisten (Vielleicht holst du dir bei Fragen rund ums Benzin noch die sachkundige Meinung und ein paar Tipps von TT (ToddderpannenstreiferTanker)

2. In der Garderobe ging's von anfang an eher ruhig und gemächlich zu und her. Ein paar kleine Witzchen wurden gerissen. War dies die Folge der angesprochenen mangelnden Konzentration vor Matches? Pélé der Ärmste hatte dieses Mal wieder ein HL (Hartes Los) denn weil das Armband der Uhr von Achim zertrampelt wurde, wusste dieser nicht wie spät es ist und deshalb war es ihm zu früh für Unihockey... Diesmal hatte Pélé aber Kappe und ML (MillionenLos) das er letztes Mal schon allen gezeigt hatte zuhause gelassen.

3. Mooshalle Gümligen heisst für viele Sheeps auch wieder: Erinnerung an alte Zeiten. Denn hier wurde seinerzeit vor 12 Jahren der erstmalige Aufstieg von der 2. in die 3. Liga verpasst. Zumindest haben sie den Chippendale der Alpen-Schiri (Blonde Löwenmähne und knappe Schiritangas) der jeweils mit der Halle gebucht werden konnte, aus dem Verkehr gezogen. Danke ihr Gümliger Moosfrauen. 

4. Im ersten Match des 4 Turniers stiessen die Sheeps auf den Tabellenführer - die bösen Schwingerbuben, alle stattlich und kräftig gebaut, aus dem bernischen Seedorf (die haben einen See!). Kein Sheep hatte bis anhin Erfahrung mit Schwingern. Ausser Röfä the cold, cold Sniper vielleicht, von seiner Ausbildung und seinem Begleitservice an den Schwingertagen. Erst letzthin kam er wieder ins Training noch mit Sägemehl im Haar. Los gings um Punkt 09.00 Uhr mit dem Anschwingen. Die Seedörfler eher langsam, gemächlich und behäbig, mit nicht so schnellen Füssen, dafür mit viel Power ganz im Stile von Schwingerbuben eben, gingen den auch mit 0:1 in Rückstand. Der Ausgleich zum 1:1 durch die Nummer 4 "Nöldi Forrer" liess aber nicht lange auf sich warten. Es kam noch dicker. Kaum wieder im Holzspahnrund schossen sie nach einem individuellen Fehler der Sheeps, durch Ädu der Fels Käser, gar die 2:1 Führung. Die Sheeps blieben ruhig und zeigten Charakter und schossen ihrerseits wieder den Ausgleich. Sekunden später noch mehr Charakter und die erneute Führung für die Sheeps. Aber dann kamen wieder Konzentrationsschwächen und individuelle Fehler auf. Was in der Luft lag, wurde im Sägemehlring wahr, es gelang den Schwingerbueben in Extremis durch Jörg Abderhalden himself auszugleichen. Fazit Sägemehl wurde von niemandem vom Rücken gewischt und die Sheeps vergaben einen möglichen Sieg gegen die momentanen Schwingerkönige der Gruppe. 

5. Neu nach Toren ist der Jubel von Tinu, dem Wolf im Schafspelz. Erscheint seine Faust in der Luft, ist das für den Nicht-Kenner der Szene ein unverkennbares Zeichen das es beim Gegner gekachelt hat.

6. Die Sheeps befanden sich also während dem ersten Match wohl noch in der "Incarom - Bin gleich zurück Pause" und dann gabs auch noch keinen Hallo-Wach Kulturbummel durch Gümligen. Also musste ein anderer Weg gefunden werden endlich zu erwachen. Dies wurde mit Powerriegeln, isotonischen Getränken, und Bananen versucht. Todd nimmt seine Kaffekanne nur in Ausnahmefällen z.B. in den Jura mit. 

7. Im Match gegen die kauzigen Waldvögel von UHU waren die Sheeps von Anfang an gewarnt gewesen. Die UHUaner sicher immer noch mit einer Wut im Bauch, dass man Ihnen die SCL-eigenen Banden aus der Halle "geklaut" hat, brannten sicher auf Rache auf dem Bizz. Das Spiel war sehr ausgeglichen jedesmal wenn die Sheeps in Führung gingen konnten die Cardinal-Maskottchen wieder ausgleichen. Zum Schluss gingen sie uU uU wieder nach individuellen Fehlern der Schafe sogar mit 5:6 in Führung und die Sheeps konnten froh sein wenigstens noch den Ausgleich zu schiessen. Fazit: Auch dieser Match wurde mit 3 Linien durchgespielt aber mit noch mehr "fighting spirit" und glück wären gegen die tabellenzweiten flügelgestutzten Waldvögel auch 2 Punkte drinn gelegen.

8. Da nun ja auch der Samichlaus noch verfrühte Geschenke gemacht hat, warten die Sheeps sehnsüchtig auf das Christkind am nächsten Turnier, das ihnen das Glück und vieles mehr wieder zurückbringen soll.

9. Bleibt nur zu hoffen dass wenigstens an der geplanten Club-Matrazenparty wieder einmal ein richtiges Fest über die (Matraze)sorry Bühne geht...

10. Und zum Schluss noch dies: Die Sheeps freuen sich riesig und sind mächtig (jano) stolz am nächsten Turnier in der Neufeldhalle wieder einmal mit den clubeigenen Banden zu spielen. Gerüchte wonach Wägi und RR (Rüedu der Räbsamen) mit einem Van anfahren sollen und die Banden gleich wieder mitnehmen möchten, sind der Redaktion nur am Rande bekannt und wurden denn bis heute auch hartnäckig dementiert. 

thats all folks!

SI: (SheepInsider) Und apropo zu Punkt 8, Geschenke: Wurde doch erst kürzlich ein Sheep im PKZ gesichtet. Nein, es war nicht das Bänker-Sheep und ein neues Fell wollte es dort schon gar nicht kaufen. Aber kaum die Pfoten in den Laden gesetzt, so war es schon mit der edlesten Wolle besetzt. Der Chef d'étage hörte dann aber nicht schlecht, denn ein Kaufgutschein - sollte es lediglich sein!

Adventskalender Törchen Nr. 10

1. Turnier 3 fand am schönen Wohlensee, in Wohlen wo sonst, statt. Die Anfahrt erfolgte aussergewöhnlicherweise für einmal individuell. Umso mehr erstaunte es, dass trotzdem alle Sheeps pünktlich waren. GPS-Rüedu musste das GPS seinerzeit in Riffenmatt wohl perfekt installiert haben.

2. Weil kein zweiter Torhüter am Sonntag für Unihockey so früh aufstehen wollte, hatte das Sheep-Team diesmal keinen Ersatztorhüter, wenn das mal gut geht... 

3. Aber die Sheeps haben ja Pélé. Pélé mit neuer Kappe und ML, nahm dafür auch gleich wieder mal Günther mit.

4. Im Gegensatz zu Moritz, darf Günther weiterhin bei den Sheeps im Tor bleiben, und zwar den ganzen Match über.

5. Leider ging ja das Abenteuer CUP am Wochenende vorher zu Ende, und so konnte/musste man sich wieder voll auf die Meisterschaft konzentrieren. 

6. Im Match gegen die Buchser aus München gingen die Sheeps früh in Rückstand. Alle die Sachen die man sich vorgenommen hatte, konnten nicht umgesetzt werden. Zudem war Göttin Fortuna für einmal nicht auf der Seite der Schafe, wurde doch das Tor der Gegner mehrmals nicht getroffen. Nach dem 4:2 für die Buben vom Münchenbuchsee (die haben definitv keinen See, sonst kämen sie nicht an den Wohlensee) wurde auf 2 Linien umgestellt. Was niemand mehr erwartete wurde Tatsache die Sheeps erzielten noch 4 Tore und schaukelten (mit Glück) den Match nach Hause. Danke Fortuna.

7. In Wohlen war erstmals kein Ortskundiger dabei, aber das Dorf ist so klein und alles ist so nah beieinander, das alles gefunden wurde. Restaurant Kreuz in dem Maja Brunner im September anlässlich des Samstagsjass auftrat, die Post, das Blumenbistro (da kann man eins wischen und der Frau gleich noch einen Blumenstrauss heim bringen wenn's mal ein bisschen später wird) und sogar der Kultur-Estrich wurde lokalisiert. Schade hatte man nicht noch ein bisschen mehr Zeit für den Estrich.

8. Ja es hatte keine Zeit mehr, den der Match gegen Uettligen stand an. Offenbar hat es die Sheeps diese Saison in eine primitive Gruppe verschlagen. Nach PP Primitiv Port kam nun Simpel Uettligen. Allen voran die Nr. 15 der Uettliger eine birnenweiche Mischung zwischen Sascha Hehn und Dieter Bohlen. Ein richtiger brown brown sugar, solariumgebräunter Porschefahrer-Typ der immer nur rummotzte und mit "Arschloch" und "du bisch e huere primitivi Sou" die Sheeps anpöbelte. Aber jetzt zu den Facts des Matchs: Trotzdem dass Wayne versuchte zu erklären die einfachen Sachen wieder richtig zu machen, gelang es wieder nicht. Alle die Punkte die man sich vorgenommen hatte, konnten nicht umgesetzt werden. Nach einer erstaunlichen 2:0 Führung durch die Sheeps, ging man erneut mit 2:4 in Rückstand und trotz wiederholter Umstellung auf 2 Linien, ging die Rechnung diesemal nicht mehr auf. Jedesmal wenn die Sheeps den Anschlusstreffer erzielten, gab Uettligen gleich wieder einen drauf und stellte wieder den alten Torabstand her. In den Schlusssekunden wurde leider sogar noch der möglich Ausgleich nicht realisiert. Endstand 7:8. Ja denn, so war es halt so, nach weit über 30 Spielen mussten auch die Sheeps wieder einmal in den sauren Apfel beissen und 2 Punkte abgeben.

9. Die Redaktion dankt dem anonymen, edlen Spender der Duckies (Konkurrenzprodukt zu den HF's). Diese befinden sich in der linken Aussentasche und können natürlich von allen Sheeps im Bedarfsfall benutzt werden (nur für einmaligen Gebrauch)

10. Und zum Schluss noch dies: Der neuste Hit in Sölden - Austria heisst ja gemäss unser Funky im Alprausch: Sperma, Sperma, Sperma - Sperma die Türe auf und wurde von den Sheeps noch gleichentags umgeschrieben in Sperma, Sperma, Sperma das Tor auf. Vielleicht treffen sie mit der neuen Hymne das Tor am nächsten Turnier ja wieder besser...

that's all folks!

Adventskalender Törchen Nr. 9

100_0028.JPG100_0042.JPG100_0035.JPGMittlerweile ist es ja schon fast so, dass sich das Sheep-Team jedes Wochenende trifft sei's für Meisterschaft, Cup oder zum gemeinsamen Haakkee schauen verbunden mit Raclette-Plausch... Gerade erst wurde wieder ein Cupspiel erfolgreich über die Bühne gebracht, schon stand Turnier zwei an. Austragungsort war diesmal das Kleintheater in Kappelen. Here we go... 

1. Für Sheep-Verhältnisse schon sehr merkwürdig und höchst freudenreich wurde der Ort und vorallem das Mehrzweckgebäude (Kleintheater) Kappelen im ersten Anlauf angefahren. Das KK war rammelvoll. Die Leute waren schon alle installiert, gemütlich an Tischen sitzend - es sah fast so aus wie bei Sepp Trütsch's Musigplausch jeweils - oder Mann bzw. Frau sass sogar auf dem Leder-Sofa. Tja beim Sheep-Team sitzt man in der ersten Reihe.

2. Weniger erfreulich ist die lange Verletztenliste der Sheeps. Neben Pélé (Knie), Zutter Tinu (Fussgelenk), Vougutzi (Fussgelenk zum Zweiten), Hexer Adrian (Knie), kamen Todd (Knie), Funky (Knie) und Zutter Dänu (Rücken blockiert, unser HHM hat sich wohl beim Staubsaugen? zu sehr verausgabt...) und Danzka (Nase gebrochen beim Lancia tunen), aufgrund ihrer Angeschlagenheit nur zu Teileinsätzen. Zudem ist Fredu im Ausland (im Piemont am Trüffel suchen, offenbar haben sie zuwenig Trüffel-Schweine). Dem aufmerksamen Leser ist nicht entgangen, dass unsere beiden Stammtorhüter auf der Verletztenliste figurieren. Also nahmen die Sheeps mit Achim im Kasten die Partien in Angriff. 

3. Aber halt wo ist der Topskorer des letzten Turniers, Werner? Am Essen denkt ihr euch sicher schon alle? Nein nein weit gefehlt, diesmal ist es anders. Wie die Redaktion am Samstag per Natelanruf in Erfahrung bringen konnte ist Werner alias Omar Hassan el Sharif, in Tunesien erfolgreich am Dromedar dressieren und Kamel treiben. Er ist schon ein Allrounder unser Werner! Es gibt nichts das er nicht kann. Bleibt zu hoffen, dass er seine 4 Frauen nicht gegen Kamele eintauscht und den Arabern nicht das Ganze Cous Cous wegfrisst... <<...OLE_Obj...>>

4. Kleintheater Kappelen Akt 1 Szene 1 - Match gegen Hafenstadt Das Sheep Lazarett, trotz den vielen Verletzten und Abwesenden, top motiviert und diejenigen die es noch nicht waren, waren es sicher nach Wolfs Kurzbriefing vor dem Match. Die Marschroute war klar: "Defense first" und Ballkontrolle und alle waren bereit Achim der seine ersten "ganzen" Partien mit dem Sheep-Team spielte, hinten zu helfen. Schon relativ früh gingen die Sheeps gegen Greisenasyl Port dank 2 herrlichen Toren von "Wiesel" mit 2:0 in Führung. Die Herren vom Hafen-Altersheim gaben erstaunlicherweise nicht auf und glichen zum 2:2 aus. Erneut gelang den Sheeps mit 2 sauberen Toren durch den Wolf und Jason die doppelte Führung. Die Hafengeigen, hirnlos aber noch nicht zahnlos, merkten, dass sie mit spielerischen Mitteln nie mehr herankommen würden. Also bedienten sie sich der harten z.T unfairen Spielweise und der Provokation. Nach dem Cupspiel gegen Bözingen ist das wohl etwa das Primitivste das bisher gesehen wurde. Komisch die beiden Mannschaften kommen aus der gleichen Gegend... Und die Nummer 14 der Hafenbuben hat es in einer Saison auf 3 oder gar 4 rote Karten gebracht. Das sagt doch wohl alles! Zudem versuchten sie auch, den "nicht lizenzierten" Schiedsrichter, der seine Sache übrigens sehr gut machte, immer mit ihrem Gelabber zu beinflussen. Wie dem auch sei, die Sheeps versuchten alles um den Sieg ins Trockene zu bringen, aber es sollte nicht sein. Die Hafengeigen erzielten noch 2 glückliche Treffer zum 4:4 Ausgleich und freuten sich natürlich. Die letzten 1:30 des Spiels verbrachten sie damit, dass ein Spieler den Ball hinter dem eigenen Tor für sich hin und her "bällelete". Filigrane Spielart! Ein weiteres Indiz des überdurschschnittlich guten Charakters, den die Mannschaft besitzt. Tipp der Redaktion es gibt auch noch Alternativ Sportarten wie Schachspielen oder geht doch auf den Golfplatz! In Tat und Wahrheit hatten die Grossväter aus Port den Gagel in der Hose und zwar meterlang. Bleibt zu hoffen, dass es für sie noch ein paar Tage lang stinken wird. Die Sheeps werden ihnen die Rechnung auf sportliche Art im Rückspiel präsentieren - gesalzen! 

5. Wissenserweiterung stand wieder auf dem Programm. Das ist das schöne beim Sheep-Team es hat immer einen Ortskundigen mit dabei. Diesmal war es Jason. Gekonnt hat er den Sheeps die ländliche Gegend um Kappelen gezeigt. Post, Beiz alles war da, nur die Kappele wurde nicht gesichtet? Hat's etwa gar keine? Dafür gibt's eine Pferderanch. Schade konnte dem Pferdeflüsterer Wägi nicht's entlockt werden. Die Pouletflügelfarm wurde wohl aus gutem Grund ausgelassen. Die Agrarzukunft von Kappelen scheint gesichert zu sein, standen doch 5 Traktoren von newcomer-Bauern in einer Reihe sauber ausgerichtet - bereit für die harte Arbeit am Montag... 

6. Kleintheater Kappelen Akt 2, Szene 1 - Ran an Kappelen Die Sheeps nach dem Unentschieden keineswegs deprimiert haben versucht im 2. Match gegen Kappelen nicht die gleichen Fehler zu machen. Trotzdem ging Kappelen mit 1:O in Führung. Nach dem Ausgleich, wurde aber gerade ein Tor nachgeschoben und als einer der Kappeler am Boden lag und der sehr selbstsichere Schiri nicht abpfiff, schossen die Sheeps gar die 1:3 Führung. Die Sheeps führten die feinere Klinge und gingen gar mit 1:4 und mit 2:5 in Führung. Aber dann die Wende die Kappeler, sichtlich gestärkt durch ihre Milchsuppe in der Pause, schossen das 3:5 und gar den Anschlusstreffer zum 4:5. Es kam wie es wohl kommen musste der Torhüter der Kappeler wurde durch einen 4 Feldspieler ersetzt und dieser schaffte Sekunden vor Schluss, das was sonst die Sheeps jeweils mit Wayne oder Wolf noch schaffen - den Ausgleich. 

7. In Anbetracht des Rumpf-Sheep-Teams hätte der Feuerwehrmann-Dummie der ganz alleine und sicher ohne klaren Auftrag an der Abzweigung Ferenbalm - Wileroltigen stand, doch mitgenommen werden sollen. Wer weiss, vielleicht wäre ein Punkt mehr drin gelegen...

8. Gerüchteweise soll's für das Sheep Team nur 2 Punkte gegeben haben weil Günther im Tor fehlte. Jaja wird Günther vergessen, ist seine Rache grausam. Aber eigentlich blieb er ja sehr fair, so dass die Sheeps mit nur einem blauen Auge davongekommen sind und die Siegesserie immer noch nicht abgerissen hat. Sorry Günther, kommt nicht wieder vor. 

9. Nach dem Spiel haben wir in der Kabine von UHU gelernt, dass man die Offensiv-Chancen nutzen sollte??? Frage der Redaktion gibt es auch Devensiv-Chancen??? Mögliche Antwort: Vielleicht diejenigen - defensiv keine Tore zu erhalten???

10. Funky hatte dieses Mal so viel Freude am Wasser, dass er gleich vier mal duschte. Das erste Mal als er Pat anzündete und dieser ihn kurzerhand mit einem Strahl aus dem Getränkebidon duschte, das zweite Mal als der die Dusche genoss, wie man sie normalerweise geniesst, das dritte Mal unter der Dusche zusätzlich mit einem Bier abgespritzt, weil er immer noch weiterpöbelte und das vierte Mal, in schon angezogenem Zustand als er bei Jason einen blöden Spruch fallen liess. Dieser nahm kurzerhand sein Dusch und leerte es Funky über den frisch geföhnten und frisierten Kopf, so geht das!

Seit dem Mittwochs-Training vor dem letzten Turnier wissen fast alle wie das genau geht mit dem Massenträgheitsmoment. Unser Ing FH hat dies des langen und breiten erklärt. Um's kurz zu machen: um eine Masse zu beschleunigen, braucht es ein Moment, wo die Trägheit der Masse überwindet wird oder z.B. für ein Fahrzeug ( v fz = 0 zu v fz > 0 ). Ihr wollt mehr wissen zu dem Thema. Der Vortrag wird in Kürze auf der Hp zu lesen sein.

Und zum Schluss noch dies: Schon bald geht's weiter mit den Sheeps - demnächst in diesem Theater und zwar im Golden Globe - where the world meets...

Adventskalender Törchen Nr. 8

Liebe Gäste, Familien, Freunde, Kollegen, Bekannte, Champion Sheeps, liebe Gegner

Der Unihockey-Sommer der "keiner" war

Wenn die Badmeister der öffentlichen Badis wieder ihre Skilehrer-Ausrüstungen hervorholen, die Blätter sich verfärben, die Devilbike's gegen Velogemmel ausgetauscht werden, Nebelschwaden langsam über Saane und Sense hinwegziehen, die Tage immer kürzer werden, Kürbisse, Kastanien und Baumnüsse wieder als Dekoration dienen, Pat seine kurzen Hosen einmotten muss, die Schafe ihr Fell wachsen lassen und überall Erntedank- und Winzerfeste abgehen - dann ist es unweigerlich wieder soweit, - Hallali - der Herbst steht vor der Türe.

Das Azorenhoch das extra rübergeschickt wurde hat ja seinen Dienst mehr als nur getan, der Sommer war schlicht und einfach HEISS! Sonst geht's ja im Sommer bezüglich Unihockey eher mal ein bisschen ruhig zu und her, aber dieses Jahr war's für das Sheep Team eben nicht so, den die Stöcke wurden nur für kurze Zeit in die Ecke gestellt. Noch nie trafen sich die Sheeps so oft im Sommer. Jekami Trainings, "Kondition" und Sheep Corner, Cupspiele, Adventure-Week-End Engelberg, Geburifest Todd, Turnier in Trim"dichfit"bach (auf ein mageres Jahr folgte wieder ein fettes Jahr!), Trainingslager Mürren, SCL-Party und Vorbereitungsspiele, sind nur ein paar LED Lancer Highlights des Sheep-Unihockey-Sommer's 03 der eigentlich "keiner" war.

Am Sonntag war's soweit, gleichzeitig mit dem Jagdbeginn, begann auch die Jagd nach Bällen, Toren und Punkten in der 2. Liga der Saison 03/04. 

1. Röfä "the Sniper" hat seine Jagdlinsen oder Teile davon zuhause vergessen. Danzka lieh ihm, selbstlos wie er ist, sein Fahrzeug. Aber was war los? Nach 5 minütiger Abwesenheit stand Röfä immer noch auf dem Parkplatz. Hatte er den Schlüssel verloren oder Probleme mit dem Anlasser? mit der Wegfahrsperre? dem Rückwärtsgang, oder ganz einfach mit dem Ganghebel? Der Ganghebel fiel nach näheren Abklärungen ab und Röfä hatte erdenkliche Mühe ihn wieder zu finden und zu montieren. Tipp der Redaktion: Röfä nimm nächstes Mal wieder deine Inline Skates, mit denen geht's ganz sicher schneller...

2. Nachdem unserem lieben Werner beim Trimbach Open sein Stock geklaut wurde, hat er sich, nach einer mehrwöchigen Evaluationsphase entschieden, Danzka eine "fette Flötte" abzukaufen. Die rote fat pipe wurde aber kurzum umgespritzt in Blau. Der Grund weiss allein unser Werner. Und noch an Werner's Stockklauer, solltest du das lesen: Putz die blaugespritzte Kelle des Stocks den du geklaut hast gut, denn solltest du Werner auf oder neben dem Bizz so über den Weg laufen - dann Gott bewahre. Sollte dich das schlechte Gewissen gepackt haben oder war es ein Versehen dann meld dich doch bei ihm, er wird sicher ein paar Zärtlichkeiten mit dir austauschen: 0793589411. 

3. Der erste Match in der oberen Liga gegen Züri West sorry Bern Ost war nicht's Spektakuläres. Die Sheeps gut eingestellt, liessen in der Defensive (fast) nichts anbrennen und vorne bauten sie die Führung kontinuierlich aus. Das 4:1- Resultat täuscht aber wohl etwas über die wahren Stärkeverhältnisse. Die Jungs aus dem Osten waren nicht viel schlechter als die Sheeps. Bleibt gleichwohl zu bemerken, dass da noch ein paar andere Brocken auf die Sheeps warten werden diese Saison.

4. Werner schoss im ersten Match in der 2. Liga soviele Tore wie in den vergangenen beiden Saisons zusammen. Der beinharte Verteidiger avancierte so kurzerhand zum Topskorer. Weiter so Tom, dann gibt's auch wieder mal Dessert!

5. Weil nur ein Match zwischen den Spielen der Sheeps war, gab's in der Pause für einmal nur "Chiquita's" anstatt Kulturförderung. 

6. Im zweiten Match gegen Saturn Länggasse lief's für die Sheeps harziger. Die Länggasser spielten zwar nicht wie von einem anderen Planeten aber sie betonierten hinten alles zu und gingen ihrerseits in Führung. Der Match war eng und hartumkämpft und postwendend nach dem 3:3 Ausgleich der Sheeps folgte - o Schreck - die erneute 3:4 Führung für die Sterngucker. Tinu der Wolf erklärte während dem Timeout was zu tun ist und nach Danzka's Bullygewinn verliess Adrian seinen Kasten. Röfä (mit Jagdlinsen), Danzka, Tinu, und Funky sollten's zu viert richten. Zuerst konnte knapp das 3:5 verhindert werden aber dann in extremis ca. 30 Sekunden vor Schluss fiel der umjubelte 4:4 Ausgleich. Die Sheeps kamen mit einem blauen Auge davon und haben nunmehr seit glaub über dreissig Partien nicht mehr verloren. Bleibt zu hoffen dass Göttin Fortuna ihnen noch ein bisschen beisteht. 

7. Weil 39:59 Wayne in den Ferien weilte, musste der Wolf in die Bresche springen und, auch sehr knapp vor Spielende, das 4:4 reinhauen. Danke Tinu! 

8. Nach Pélé trägt nun neu auch Danzka heimlich Kleidungsstücke seiner Freundin... (fairerweise sei gesagt, dass es sich nicht um BH's handelt). 

9. Sollte einmal ein Schaf in der Finsternis umherirren und den Weg nicht mehr finden, LED-Lancer-Hirte Resu wird ihm seinen Weg gern leuchten... 

10. ImSpitalPizzaund BierVernichter-Pélé und Jetlag-Rüedu waren hinter der Bank trotz der Hektik am Schluss des Spiels so cool, dass sie fast einschliefen... 

Und zum Schluss noch dies: Seit dem letzten Donnerstag wissen wir es, Werner wird trotz seiner jugendlichen Spielart und dem x-ten Frühling über 40 geschätzt...Würdest du in deinem Leben noch einmal alles gleich machen? Nein ich würde schon meine erste Brille bei Doofmann kaufen!

Adventskalender Törchen Nr. 7

Endlich das Riffemattfescht und somit die beiden letzten Matches der Saison 2002/2003 standen vor der Türe. Die Sheeps waren geladen wie wohl selten zuvor...

Der Vortag

1. Fast alle haben sich angemeldet für das traditionelle Sheep Abschlussfest Ausgabe 02/03. Treffpunkt war um 16.00 Uhr beim Waldhaus oberhalb Riffenmatt. Gut gelaunt und mit der Ausrüstung für ein Wochenende inklusive dem letzten Turnier in Tafers trafen die Sheep-Player mit Familie, Frauen, Freundinnen, LAP's bis 18.00 Uhr gestaffelt oben beim immer noch tiefverschneiten Waldhaus ein. Nur dem guten Schneeräumdienst der Gemeinde Riffenmatt war es zu verdanken, dass nicht Schneeketten eingesetzt werden mussten...

2. Als erstes wurde kurz die Hütte übernommen und dann gings eben an's Schneeräumen. Todd, Funky und FlausenPélé machten sich daran, Treppen und Vorplatz zu "entschneeen". Ab 16.30 Uhr wurde das Apéro aufgetischt. Das Wetter war herrlich, Sonne pur und angenehme Temperaturen erlaubten es, entgegen dem Wetterbericht, draussen zu sitzen, zu plaudern, "z'sünnele", Röfä Hirschis Töggelikasten in Betrieb zu nehmen und eben zu apérölen... "Hoch Sheep" machte es möglich, manch einer musste sogar Sonnencreme einstreichen (lassen) und auch die Kinder freuten sich natürlich am Schnee und am schönen Wetter und Pélé an den Smirnoffen...

3. Freund Hunger machte sich schon bald einmal bemerkbar, so wurde der Aufenthaltsraum hergerichtet, der Grill aufgestellt und die Tische gedeckt. Alle packten an und stellten die selbsmitgebrachten Sachen - Salate, "Züpfen", Getränke und Dessert in der Küche bereit. In bewährter Manier nahm Wägi die Grillzange in die Hand und liess die feinen Koteletts, Plätzli, und Bratwürste auf dem Grill herangaren. Wägi war leider in dieser Woche nicht so fit (Grippe). Er hat wohl nur 2-3 Bratwürste draussen direkt am Grill verschwinden lassen...

4. Das Essen, Fleisch, Salate und Zopf, war phänomenal gut. Nach dem Essen wurde gespielt, geplaudert, gejasst und natürlich viel gelacht. Auch der beim Sheep Team schon zur Tradition gewordene "Hagelbalken" fehlte natürlich nicht. Nach dem Slogan auf und Davos schauten sich ein paar Sheeps das 5. Spiel des Eishockey-Playoff-Finals an. Nach dem Dessert und dem Entfackeln der obligaten Finnekerze diesmal war "Ari" dran, gab's noch den einen oder anderen Schlummerbecher. In Ermangelung des Modegetränks Coca Cola, sehr zum Ärger von Vougutzi, tranken 4-5 Sheeps noch einen Gute-Nacht-Tee (Ehrlich!) und dann gings ab in die Hängematten. Die Sheeps werden älter... 

Der Spieltag

1. Es war abgemacht, dass um 08.15 Uhr der Güggel die Sheeps wecken sollte. Wer gedacht hat weil Tom "Werner" Hagi nicht im Waldhaus übernachtet hat (er musste für einmal an eine Taufe und nicht an ein Familienessen!!!) würde das Sheep-Team auch nicht mit " I bine wilde Haas" geweckt, lag natürlich völlig falsch. Irgendwie hat er einen Stv gefunden der den "lauten Has" auflegte - Balzutter etwa? 

2. Nach einem notdürftigen, für Sheep Verhältnisse schon fast armseligen Morgenessen (es gab kein Fleisch! nur Zopf und Confitüre oder Honig) und einem Becher Kaffee, machten sich alle bereit und um 09.15 Uhr war Abfahrt nach Tafers.

3. Als die Weichspülerweichenfrühlingsfrischen Tenues angezogen waren, stand ein ausgedehntes Einlaufen (war auch nötig bei der Schweine-Kälte) und ein Stretching auf dem Programm. Danach waren sie dran die Corcellaner. Corcelles war vor diesem Match auf Platz 4 und wollte natürlich alles daran setzen den Sheeps noch ein Bein zu stellen und sich selber rangmässig nach oben zu katapultieren. Wir wurden von Todd auf für diesen Match optimal eingestellt. Er wies auf die Stärken aber auch auf die Schwächen der Corcellaner hin und sagte klar was unser Auftrag war. Corcelles drückte zu Beginn des Spiels stark und wir hatten durch einen Pfostenschuss Glück nicht früh in Rückstand zu geraten. Danach nahmen wir das Zepter in die Hand und bauten die Führung langsam aber stetig auf 0:3 aus. Das 1:3 durch Corcelles war schnell vergessen, durch das 1:4 der Sheeps wurde der 3-Tore Unterschied gleich wieder hergestellt, dies war auch der Pausenstand. Nach der Pause passierte nicht mehr viel. Bei Corcelles war die Luft nach einem weiteren Start-Furioso relativ rasch draussen und die Sheeps konnten locker auf 1:7 davonziehen.

4. In der Pause zwischen den Matches stärkten sich die Sheeps mit Hot-Dogs!, Bananen und Jason's Power-Riegeln. Dann gings auf den Spaziergang durch Tafers. Aufgrund der wenigen Attraktivitäten im Dorf (Sensler Heimatmuseum und Amtsgericht waren allen schon bekannt) und natürlich auch wegen der eisigen Bise, fiel er diesmal kürzer aus.

5. Die Sheeps hatten nun also in 17 Matches in dieser Saison kein einziges Mal verloren! Der letzte Match gegen löts Brönets stand noch aus. Erklärtes Ziel von Werner war diese Saison im Floorball Magazin Slapshot oder Shutout oder sowas unter der Rubrik ungeschlagene Mannschaften zu erscheinen. Wir wussten also wo's uns geschlagen hat. Entsprechend wurden wir von Wayne noch einmal aufgestachelt und motiviert. Er hat uns die Marschroute bekanntgegeben. Enge Manndeckung, keine Weitschüsse des Gegners und ein Ballbesitz von 80:20 (zugunsten der Sheeps versteht sich) waren nur einige Punkte. Niemand aus dem Sheep Team, auch keiner der langjährigen Cracks, hat eine ganze Saison lang nie verloren. Somit war klar, dass alle Sheeps hochmotiviert waren auch den letzten Match der Saison zu gewinnen.

6. Der Match gegen die Camper aus les Brenets begann. Die Bröneaner sind ja überhaupt keine Bewegungslegastheniker und sie kamen auch stark aber wir spielten unser Spiel und konnten die Führung schon relativ früh auf 0:4 ausbauen. Les Brenets liess das Feuer nicht mehr brennen, die Luft war weg, der Ofen aus! Wir Sheeps skorten munter weiter zum Endresultat von 1:12. Die Camper konnten ihre Zelte abbrechen. Nach dem Spiel war der Jubel verständlicherweise gross. Den treuen Sheep-Anhängern wurde mit "la Ola" gedankt und der Pokal für den Gruppensieg in Empfang genommen. In der Garderobe wurde der Pott standardgemäss gefüllt und anschliessend in die Runde gegeben. 

7. Shut Outs gabs keine dafür wurde im 2-ten Match von Wayne das 10-te Tor geschossen und von Stef das Tor zur +100 Tordifferenz!!! Dies war auch die Grenze, dass Res "Vougutzi's" Schnauz fiel. Er fiel in der Garderobe durch die 2 Barbiere Stef und Wayne...Auf einer Bierkiste sitzend wurde dem armen Res mit einer rostigen Schere der Schnauz abgeschnitten.

8. Die Pfeiffen von Münchenbuchsee wollten uns mit der Bemerkung: wir seien eine Schweinemannschaft aus der Kabine haben. Die müssen ganz klar alle Wandernieren haben, sonst hätten sie ihren "Seich" nicht zum Mund rausgelassen. Die Buchser haben keine Ahnung! 1 Sind wir eine Schafsmannschaft und nicht eine Schweinemannschaft und 2. sind die jungen Schnöösel halt leider wohl noch nie aufgestiegen. Ist ja auch klar wenn sie ihre Kraft verbal in der Kabine verpuffen, fehlt ihnen diese, um das Spiel auf dem "Bizz" zu entscheiden. Jedenfalls viel Glück in der 3. Liga nächste Saison Jungs!

9. Mit Breezer und Schampus-Pott gings auf die Tribüne zu den Fans. Dort war's nur kurz gemütlich. Gemäss Jason herrschte noch viel zu wenig Freude und keine Stimmung und er trieb sämtliche Sheeps, unter heftigem Schütteln einer Schampus Flasche und zwischenzeitlichem Bespritzen, raus in die Kälte. Die Leute machten artig Platz. Jetzt wurde das Schiff vom Stappel gelassen. Jeder Formel 1 Gewinn wird im Hinblick auf die Sheep-Champagner-Feier zur Lachnummer. Kein Sheep blieb trocken. Alle kamen unter die Champagner-Dusche. Natürlich fehlten auch die Aufstiegs-Zigarren nicht. Aber Moment mal, ein Sheep fehlte. Der Wolf im Schafspelz wurde seinem Namen gerecht. Er blieb alleine bei den Fans auf der Tribüne zurück, in der Wärme versteht sich. Denkste, Jason hat's bemerkt und holte auch Tinu den Wolf an die Champagner geschwängerte Luft.

10. Die Feier ging natürlich in der Kabine noch lange weiter. Mittlerweile haben aber die Sheeps die Buchser zur Kabine rausgeschossen, AG's... Nach der wohlverdienten Dusche und der Verabschiedung von Frau und Familie und den zukünftigen Freundinnen gings gestaffelt und in gemässigtem Tempo nach Riffenmatt.

Der Spieltag-Abend

Nach dem Siegeshunger war nun auch der richtige Hunger ziemlich gross und der Grill war längst angeworfen als die letzten Sheeps wieder in Riffenmatt eintrafen. Funky hatte solchen Hunger, dass er zum Apéro schon mal die zwei kalten Plätzli vom Vorabend einwarf... Die Sheeps schlugen sich die Bäuche voll, das war ja auch verdient. Nebst der üblichen Kreation mit Fleisch und Salat gab's auch noch kulinarische Höhenflieger mit Fleisch und Nutella Brot. Ä Guetä! Was folgte war ein langer gemütlicher Abend mit mehreren eingeschobenen Esspausen (man gönnt sich ja sonst nichts) mit Hageln auf dem Balken (der Hagel war stark), mit dem Safety-Car (und zwischenzeitlich mit Formel 1), mit einem gemütlichen Bierchen (schlafend vor der Flimmerkiste,) mit Finnenkerzen (diesmal war Petteri dran, er brannte viel länger als Ari am Vorabend) mit Töggelen (Blau hat gewonnen), mit Aufstiegs-Zigarren (Klappe die Zweite) und mit einigen Havanna Clubs, gummigen Bären und freien Cubanern von Barkeeper Funky, wieder im Alprausch (diesmal im Richtigen). Irgendwann mitten in der Nacht nach "Gruusig" vom Stillen Has und nach der Zugabe "z Nüni näh" fielen die übriggebliebenen Sheeps in die Hängematten und schliefen ein - müde und sehr glücklich. Gute Nacht John Boy!

Der Tag danach

Gerüchte wonach Pélé auf die nächste Saison hin als Pizzakurier zu den Pizzabuben aus Rechthalten wechseln sollte, zerschlugen sich am Montag relativ schnell im Schnee, wieso sollte er auch...? Nach Zmorge und kurzem Aufräumen des Waldhauses war das Abenteuer Riffematt-Abschlussfest 02/03 auch schon wieder zu Ende, aber zum Glück, ist nicht alle Tage, die Sheeps kommen wieder keine Frage! 

Die Sommerpause (die wohl keine wird...)

Was jetzt folgt ist noch LANGE FREUDE!. Ein paar lockere Trainings, plus für viele, die von Jüre organisierten Jekami-Trainings, bis es dann so ca im Mai/Juni wieder an die Säcke geht mit Sommertraining. Ende Juni nimmt das Sheep-Team erstmals an den Schweizer Cupspielen teil. Die Sheeps tun gut daran, die kommende Saison optimal vorzubereiten, den in der 2. Liga wird ihnen wohl eine steifere Brise um die Ohren wehen... 

Im Namen des Sheep Team's möchte die Redaktion allen Sponsoren, Spielern, Frauen, Freundinnen, LAP's, zukünftigen Freundinnen und verflossenen Freundinnen, Eltern, Fans, Freunden, Bekannten und natürlich auch den lieben Gegnern die die Sheeps alle Spiele gewinnen liessen, allen voran Bern West, ganz herzlich danken für die fantastische Saison. Diese wird eingehen in die Kategorie: "Die Wunder dieser Erde". Die Sheeps haben zusammen mit 9 anderen Kleinfeld-Teams kein Spiel verloren und waren das Kleinfeld-Team mit dem besten Torverhältnis...Klasse Leute!

Ein spezieller Dank geht an Tobias Kilchoer alias "Todd" und an Martin Zutter alias "Wayne, der Mann mit den wehenden Haaren" für die nicht immer einfache Rolle der Schäferhunde. Mit ihrer professionellen und jederzeit sachlichen Art haben sie massgeblich zum diesjährigen und auch schon zum letztjährigen Erfolg des Sheep-Teams beigetragen. Herzlichen Dank und viel Erfolg den beiden, auch neben dem Spielfeld. 

So das war's. Die Redaktion wünscht allen Lesern einen schönen "heissen Sommer" und dankt für das Interesse.

Und zum Schluss noch dies: Harry fährt extra für euch, im Wagen noch Susi vor, mit der Zusammenfassung des

Sheep-Team's 02/03

 

 

- Tinu-"Wayne" BigMapleZutti der 39:59 Freistösser und Baldehemann mit den cooool wehenden Haaren der auch mit Noussen weiss wie umzugehen

- DJ Danzka der GoldschuhMaskottchenverschenker und direkt nach Bullygewinn-Skorer from the block

- Dänu little Zutti der Captain, HHM-HobbyHausMann und Linsen- und sonstiges Vernichter

- Resu down under Vougutzi der nur manchmal auf halber Kraft läuft und coole Teamfotos macht

- Röfä the InlineSkate Champion-Curler mit den feinen Snipper-Händen für schwierige Steine oder Bälle

- Tinu der Wolf im Schafspelz mit der magistralen Übersicht, dem genialen Pass und der perfekten Körpertäuschung

- Todd der Trainer, Organisator und Strafbankkönig aber liebenswürdige Neo-Vater von Gilles

- Adischaller der geniale aber shutoutlose Häxer, der mit minimalem Trainingsaufwand maximalste Leistung erbringt

- Werner der knallharte MützeGlatze GPS-Ersatz-Verteidiger, ohne Tore dafür am Dessertessen - mit ihm kommt man immer an aber bei ihm fast keiner durch 

- Opa(t) - Gil der alte Mann und das Tor und Lotsenkönig, der hoffentlich wie Jason noch lange den Frühling spürt

- Wägi der lange blitzschnelle Hocheckknalllllller mit den endlosen Armen und den runtergeklappten Schuhfersen der seine Mannschaftstasche, wenn er sie vermisst, meistens schon an der Schulter trägt

- "Mad Kow" Jason der wieselflinke Dribbler, Checker, Umwalzer, Bulldozer, und eigene Tenuehosenwascher, der wegen dem frühlingsfrischen Weichspüler den Frühling das ganze Jahr in den Hosen hat und als "Jason" Rocher gerne Schönheitstipps gibt

- Stef der geniale Backhänd(l)er mit seiner von jedem Torhüter gefürchteten, brandgefährlichen Backhand

- Fredu gits as Clubinfo? der flinke Um- Ver- und Vorfahrer mit der Stockvignette der arbeitsbedingt leider zuwenig oft dabei war 

- Achimio der Didgeridoospielende, im Tippi lebende Shutout-Indianer... der mit den SMS spielt und per Klatschen das Licht löscht 

- Funky theslideone im Alprausch, wenn nicht am boarden, am staubsaugen oder haushalten im Havanna Club, mit fast so feinen Händen wie der legendäre Pianospieler 

- Bügelaschi-Rüedu der 13-Fäller, der liebend gerne Autogramme gibt und als Ersatz GPS eingesetzt werden kann, mit ihm kommt man immer zu früh an 

- Baccardi-Pélé der mit den Silikonhandschuhsnuzzbeuteln unter der Oberlippe, Traumfänger, Pizzakurier und Kindergartencop mit nur Kabelbinder-Flausen im Kopf 

- Harry, wen er nicht in den Ferien ist, zu Fuss, mit dem Tram oder den Inline Skates kommt, sich verfährt oder nicht mehr fahren darf, würde eigentlich den Wagen gerne vorfahren...

Adventskalender Törchen Nr. 6

Freude herrscht! Zum 2-ten aufeinanderfolgenden Mal steht schon vor dem letzten Turnier fest: Das SHEEP-TEAM Ausgabe 2002/2003 kann nächste Saison aufsteigen.... Aber nun alles der Reihe nach: 

1. Das achte Turnier fand im Golden Globe in Laupen statt. Die Anfahrt erfolgte individuell. Die Sheeps kamen per pedes, per Töffli? nein per Auto, und sogar per Inline Skates (hatte Röfä sein Auto am Samstag nicht gewaschen?).

2. Auf vielseitigen Wunsch bezog das Sheep-Team wieder einmal die obere Garderobe im alten Golden Globe. Einigen war's dann doch zu eng und sie nisteten sich auf der "Terasse" ein. 

3. Im ersten Match gings gegen das Symphonie-Orchester aus Gambach. Gambach spielte in der Vorrunde stark und die Sheeps haben nur knapp gewonnen, 5:4. Wir waren also gewarnt und entsprechend wurden wir von Todd auch auf das Spiel vorbereitet. Gambach angeführt vom Piano-Spieler, spielte erwartet stark am Flügel, machte die Räume eng, deckte perfekt und hatte zu Beginn sehr gute Chancen. Das Spiel war lange Zeit sehr ausgeglichen. Die Sheeps gingen aber in Führung und bauten diese kontinuierlich auf 3:1 aus. Auch der "Einkauf" eines stärkeren Torhüters durch den Dirigent aus Gambach nützte nichts. "The Pianist" bekam zwar ein paar Oscars, aber die erste Geige spielten wieder die Sheeps und gewannen auch das zweite Spiel mit 3:6. So geht dass!

4. Im zur Tradition gewordenen Spaziergang zwischen den Spielen gings für einmal seriös zu und her. Auch kulturell lernte man nicht viel Neues kennen. Da alle Sheeps die Post und das Schloss in Laupen bestens kennen, führte der Spaziergang durch die schöne Gartenstrasse. Es wurde intensiv diskutiert und auch organisiert...

5. Das zweite Spiel des Nachmittags war gegen die Pizza-Buben aus Rechthalten. Toni's Kummer-Buben waren inklusive Goalie nur zu 6 angereist. Hatten die anderen Angst? Wo blieb: "Werum gischu nid mier"? Und hatten sie ihren Offen bereits vorgeheizt? Fragen über Fragen. Die Sheeps hatten den gleichen Auftrag wie gegen die West-Ender aus Bern: VOLLGAS! Und dies von Beginn weg! Dies wurde auch umgesetzt. Zur Pause stand es 7:0 für die Sheeps. Nach der Pause wurden die Sheeps ein bisschen nachlässig - alle wollten Tore schiessen - so kassierten sie ihrerseits die ersten Gegentore. Es war wieder nichts mit einem Shut-Out für Pélé. In der Pause hat OberPizzaioloToni der Torhüter halblaut gesagt: "Ja, ja Laupen schiesst doch noch mehr Tore, wenn ihr eine solche Freude habt" Er hat es laut genug gesagt, die Sheeps haben's gehört und sie hatten eine solche Freude und machten OberToni die Freude und schossen noch deren weitere 9 zum Endresultat von 16:4. Werden die Pizza-Kummer-Buben nächste Saison kleinere Brötchen backen?

6. Achim der junge Nachwuchsindianer eh -torhüter kam zu einem weiteren Einsatz im Sheep-Team. Beim Stand von 9:4 wurde er eingewechselt. Die Sheeps schossen noch sieben Tore und Achim liess keinen durch! Ein sogenannter Halbzeit Shut-Out. Gratulation Achim und mach weiter so. Übrigens Achim nimmt Gratulationen auch gerne per SMS entgegen (079 789 43 91). Er freut sich ganz sicher riesig... 

7. Dr "Jason" Yves Rocher gab in der Pause im Kosmetikstudio des Golden Globe eine weitere kleine Lehrstunde. Thema heute: Pédicure. Er wies auf die Wichtigkeit hin, die Zehennägel richtig zu pflegen. Wie aber kam das Loch auf Höhe der grossen Zehe in die neuen weissen Tennissocken von Jason? Aber sonst war er voll im Element. Der Frühling versprühte sich schliesslich auf und neben dem Feld in vollem Glanz... 

8. "39:59 Wayne" war es diesmal der im Match gegen die Pizzaiolos das 10-te Tor schoss. Er liess auch danach nichts anbrennen und bezahlte die Kiste Bier, die er zuvor an der Buvette zu Recht zu einem Freundschaftspreis erworben hatte, spontan gleichentags. Da kam Freude auf und eine kleine vorgezogene Aufstiegsfeier ebenfalls. Da aber viel zu viel Bier übrig blieb, wurde der Rest aufgehoben, für nach dem Mittwochs-Training. Danke Wayne! 

9. Ein Spieler von löts Brönets kam nach dem Spiel an die Jury und fragte auf Bröneanisch wie denn das wohl dieses Jahr sei mit Aufstieg der Sheeps in die 2.Liga? Die Redaktion in weiser Voraussicht handelnd - und weil sie ja schliesslich auch nicht wollte, dass sich die Bröneaner am nächsten Turnier gegen die Sheeps keine Mühe mehr geben würden - zitierte einen ehemaligen grossen Fussballspieler und sagte kurz : "Schaumer mal!" 

10. Harry konnte den Wagen nicht vorfahren. Harry war zu Fuss unterwegs...

Und zum Schluss noch dies: Liebe Sheep-Freunde MEH, MEEEH -> MEH vom Sheep Team gibt's in drei Wochen nach dem letzen Turnier und der Aufstiegsfeier in Riffenmatt...bis dann, so long.

Adventskalender Törchen Nr. 5

1. Um es vorwegzunehmen, es stank nicht im ländlichen Corcelles. Nein! Die Fäkalien und dadurch auch der Gestank unserer lieben Schafs- und Ziegen-Freunde wurde durch den Schnee diesmal optimal isoliert.

2. Nachdem die Sheep-eigene Kabine bezogen war, gab's schon die erste Überraschung des Tages. Sheep Danzka hielt jedem seinen orangen Plastiksack (Tasche) hin. Er hat sich wohl gedacht am Tag des Sheep-Weihnachtsessen's könne er gleich auch noch ein kleines Weihnachtsgeschenk machen. Er beschenkte alle Sheep-Player mit einem kleinen schnuggeligen Maskottchen. Ein "Sheep" natürlich. Herzlichen Dank noch einmal Danzka! Die Sheeps sind an den Mannschaftstaschen der Sheeps zu bestaunen.

3. Für den Match gegen Villars-sur-Glâne wurden wir von Wayne wieder super eingestellt. Der "Mann mit den wehenden Haaren" hat uns seine Taktik ganz klar aufgezeichnet. Jeder wusste was er zu tun hat. Dies wurde im Match dann auch umgesetzt. Villars war sur Glace - Resultat 7:1 für die Sheeps. Geschenke an Villars gab's keine, diese waren schon verteilt!

4. Beim üblichen Spaziergang durch Corcelles gab's nicht allzuviel Sehenswertes. Ausser vielleicht der schöne See und im Hintergrund das Panorama der Alpenkette. Einige im Kindsalter steckengebliebene Sheeps lieferten sich mehrere Schneeballschlacht-Scharmützel. Funky - im Alprausch - hat kurzerhand mit einer Schaufel den Corcelles-Cresta-Run (Bobbahn in Corcelles) gesperrt. Sehr zum Ärger natürlich der Bobpiloten. Diese haben dann auch entsprechend reagiert und Funky den Vogel gezeigt!

5. In der Rückrunde war es gerade wieder soweit und das zweite Spiel gegen die Bauerntölpel aus Cressier war angesagt. Wayne hat uns auch für dieses Spiel die Strategie mit auf den Weg gegeben, und auch diese passte. Cressier wurde plattgewalzt - 13:2 - disskussionslos, speichellos, freudeschreilos, boxschlaglos und matchstraflos. Ädiö Cressier!

6. Hei waren sie schön - Die Tore von "Bügelaschi-Rüedu" Reto Zahnd. Zum einen das Zehnte gegen Cressier und das dreizehnte und gleichzeitig das Hundertste dieser Saison - und in den Bügel - Wahnsinn, Weltklasse! DankeRüedu. Sollte jemand Rüedu in der nächsten Zeit antreffen, dann sollte er aber bitte nicht auf die Tore angesprochen werden. Das Sheep-Team möchte nicht dass er mit dem Erfolg nicht zurecht kommt. Heute Mittwoch abend gibt Rüedu übrigens in der Golden Globe Area in Laupen von 20.00 bis 00.00 exklusiv ein paar Autogrammstunden. Kommt zahlreich vorbei und lasst euch unterschreiben...

7. Sollte mal jemandem seine Dusche zuhause defekt sein, oder gerade nicht funktionieren - null Problemo kommt mit, mit dem Sheep-Team - da kann Mann und Frau jederzeit mitduschen ;-))

8. "Flausen-Pélés" Telefon-Weckdienst funktioniert übrigens perfekt! Hat er doch die Redaktion am Montag morgen pünktlich um 05.50 Uhr geweckt, damit mit dem Matchbericht schreiben begonnen werden konnte. Dennoch ist es wieder Mittwoch geworden. Sorrrry folks!

9. Dr. Yves "Jason" Rochers gab den am Sonntagabend anlässlich des Sheep-Weihnachts-Essens 2002 (oder war es schon das für 2003?) noch diverse Tipps ab, bezüglich Schönheitspflege. Manche der vielen Ehepartnerinnen oder schon bald Ehepartnerinnen, Freundinnen, Lebensabschnittspartnerinnen, Geliebten, (Coop-Angestellte waren leider keine dabei!) waren doch sehr verblüfft. Der Laie, die Laiin staunt, der Experte, die Expertin wundert sich, was da Jason alles hervorbrachte. Die Themen: ua die korrekte Mundhygiene, inklusive der Zunge, sind in seinem Magazin "Jasons Beauty and Clean-Farm" nachzulesen. Fortsetzung folgt am nächsten Turnier - hoffentlich! Thema wie komme ich (Bauch-)faltenfrei durch die dreissiger Jahre... und die verschiedenen Urinsorten an Party-peanuts! Und nun noch das Schönste: Hey Mädels, Jason ist, so glaubt die Redaktion, noch zu haben...

10. Das Sheep-Team-Weihnachts-Mannschaftsessen, organisiert von Funky immer noch im Alprausch, fand am Sonntagabend statt. Fondue Chinoise a discrétion - wenn das nur gut geht? Es ging gut. Manch eine oder einer hat sich vielleicht ein wenig überessen aber dafür gibt's ja Appenzeller! Söndwöllkomm! Erfreulich die Anzahl weiblicher Teilnehmer(innen), fast alle waren sie dabei. Schade, das der Tisch ein wenig gross war, so konnten die Gespräche nicht in alle Richtungen geführt werden. Alles in allem ein gelungener Abend, mit viel Truten-, Poulet- und Straussenfleisch. Müde aber glücklich fiel Frau/Mann ins Bett und schlief friedlich ein... gute Nacht Jim Bob - gute Nacht John Boy...

Und zum Schluss noch dies: Harry fuhr schon mal vor - nicht den Wagen - sondern weil er etwas früher dran war.

Die Redaktion

Nächste events:
1. Mittwoch 5.2.2003 Photo-shooting des Sheep Teams in der Golden Globe Area in Laupen 18.30 - 19.00 Uhr
2. Mittwoch 5.2.2003 Training des Sheep Teams in der Golden Globe Area in Laupen 19.00 - 20.10 Uhr
3. Mittwoch 5.2.2003 Nachhol-Geburtstags-Party von Jason in der Golden Globe Area in Laupen 20.10-00.00 Uhr
4. Mittwoch 5.2.2003 während der Nachhol-Geburtstags-Party von Jason vor der Golden Globe Area in Laupen Autogrammstunden von und mit "Bügelaschi-Rüedu" 20.10 - 00.00 Uhr (Rüedu bitte warme Kleider mitnehmen!)

Rubrik Danke:
Danke an Tinu "den Wolf im Schafspelz" Bienz für das Garderoben-Bier und ein Nachhol-Danke an Flausen-Pélé für seinen Brenets-Zopf (gem Kerstin wirklich von ihm???). Danke an Rüedu für das Palett Bier - für's Hundertste. Ewigen Dank an Dr.  Yves "Jason" Rochers für seine Schönheitspflegetipps. Danke dass es euch gibt!

Adventskalender Törchen Nr. 4

1. Die Organisation für das Halbzeit-Turnier in les Brenets begann schon kurz nach Weihnachten. Es wurde alles minutiös geplant! So wurde für die Fahrt in den "Cuba eh sorry "Jura libre!" wiederum ein Car organisiert. Ausser Fredu (Sonntagsarbeit), Res (Rekonvaleszent), Achim (Packen für Skiferien) und Stef (Backen) waren alle Sheep's an Bord.

2. Pünktlich um 11.25 Uhr war Wägi der "Carchauffeur" bei Todd zuhause. Mit einer für den SCL unglaublichen Pünktlichkeit wurden die verschiedenen Einstiegsorte von Überstorf via Wünnewil, Bösingen, Laupen nach Kerzers angefahren. So konnte auch in Kerzers um 11.17 Uhr, zur geplanten Zeit abgefahren werden. Der Car war bis auf den letzten Sitz ausgebucht und das Gepäck hatte fast keinen Platz mehr. Für das nächste Auswärtsturnier im Outback wird aus diesem Grund wieder ein Doppelstöcker-Car empfohlen. Mit diesem hätte Pélé mehr Platz (er hat sich zwar dieses Mal erstaunlicherweise nicht auf die Fleischplatte gesetzt!) und die charmante Hostess (Wägi's Freundin Anita) wäre sicher auch nicht böse, so könnte sie besser servieren...

3. Die Fahrt nach les Brenets verlief ruhig und es wurde viel geplaudert und gelacht. Unter anderem wurde auch über den neuen Film "Harry the Plotter" (muss etwas mit Druckern zu tun haben) gesprochen. Harry der Hirsch war aber unser Werner. Hat er uns doch erklärt, dass dieser Film für Kinder in seinem Alter nicht unbedingt geeignet sei!  Weiter hat Werner uns sein Ziel für diese Saison bekanntgegeben. Er möchte das Sheep-Team im offizielen Journal des SUHV unter der Rubrik ungeschlagene Mannschaften in der Saison 02/03 aufgelistet sehen.  Beide Statements konnten von den übrigen Sheeps nur bestätigt werden.

4. Der Match gegen die Bauernlümmel aus Cressier war angesagt. In der letzten Saison hatten wir ja bekanntlich ein kleines Rencontre mit den Dorftrotteln. Es war für alle Sheeps klar, dass wir den Clorössern zeigen wo "Bartli den Most holt". Freudentränen, Zunge rausstrecken als Gruss und sonstiger übertriebener Torjubel waren natürlich diesmal verboten, da wir ja wussten wie sensibel die Weicheier aus Cressier sind. Zum Match: Wir wurden von Tinu "Wayne" Zutti super auf den Gegner vorbereitet. Es muss ehrlicherweise gesagt werden, dass sich die Clorosen sehr fair verhalten haben. Nach einem harzigen Start, wo die Tore nicht gleich fallen wollten, gingen wir doch mit einigen Traumkombinationen, 6:1 in Führung, "Oldies but Goldies"... Erst nach dem die Grissacher den Anschlusstreffer zum 6:5 geschossen haben, kam so etwas wie eine kleine Nervosität auf.  Wir haben aber einen Gang höher geschaltet und zum Endresultat von 8:5 ausgebaut. Alles in allem ein fairer Match, schade der kleine Durchhänger  mitte des Spiels. Und den Kaktus dieser Woche bekamen für einmal nicht die Grissacher. 
He Cressier we love you all, but we don't have enough time!

5. Der Spaziergang durch das kulturell vielfälftige les Brenets fiel dieses Mal trotz strahlendem Sonnenschein ein wenig kürzer aus, wussten doch die meisten noch, wo sich Post, Pastis-Terrasse "Chez Gustave" und Campingplatz befanden. So beschränkten wir uns darauf, den halbgefrorenen Doubs von weitem zu betrachten und nach einem kleinen Bogen zur Halle zurückzukehren. Der Kopf war gelüftet für das Game gegen die Buchsi-Buben.

6. Das 2-te Spiel gegen Münchenbuchsee/Zollikofen ist schnell erklärt. Wir hatten von Wayne den klaren Auftrag sie von anfang an mächtig unter Druck zu setzen. Was nur zum Teil gelang. So mussten die Buben vom See aber auch weniger Wasser schöpfen, stand ihnen doch dieses, für einmal, nicht bis zum Hals. Mit schnellem Doppelpassspiel wurde ihnen dann aber der Wind aus den Segeln genommen. (Hoffentlich stehen sind sie nicht noch auf dem Lac des Brenets und warten auf die nächste Böe...) Kontinuierlich wurde die Führung zum Endresultat von 8:2 ausgebaut. Die Sheeps sind gemäss haarfeiner Analyse von "Wayne" seit sage und schreibe 19 Spielen ungeschlagen. Und das soll ja gemäss unserem Muotathaler eh Mühlethaler Prognose-Frosch Werner auch so bleiben.

7. Nach den Games - die Sheeps tun in solchen Situationen was sie immer tun - gab's in der Kabine in les Brenets wie üblich "Schlachtplatte". Salami, Schinken und Wurst, dazu feine Züpfe von Kerstin (Pélé hat gesagt von ihm?) und ein bescheidenes Diät-Bier dazu von Werner (Bier nicht über dem Verfalldatum!)

8. Übrigens I. Unser Torhüter Pélé trug in les Brenets Handschuhe im Tor! Weil er dachte, dass es in les Brenets kalt sein könnte? Weil er sich die Hände nicht schmutzig machen wollte? Weil er ein Handschuh-Fetischist ist? oder weil er Angst vor den Bällen hat? Wird er sein Geheimnis je verraten?

9. Übrigens II. Viele hielten's nicht mehr für möglich, letzten Sonntag wurde es Tatsache: In seiner 4. Saison beim Sheep-Team hat "Happy-Funky" immer noch im Alprausch, sein erstes Rückrundenspiel bestritten (sonst war er entweder downunder, in die NLB abberufen oder verletzt...) Gratulation an Funk - geht doch!!!

10. Seit kurzem ist es beim Sheep-Team nicht nur üblich, dass man sich entschuldigt - mehrmals, nachdem man sich angebrüllt hat sondern auch, dass man sich  bedankt! Ein herzlicher Dank geht hiermit an: Todd für die Organisation der Überfahrt und überhaupt des ganzen Sonntags, an Wägi für die Organisation des Car's und für den Chauffeurdienst, an Anita für die angenehme Begleitung, an Adrian und sicher auch an Bruno für die feine Fleischplatte, an Kerstin für den feinen Zopf, an Werner für das Bier, an Wayne für das Coaching, an das ganze Sheep-Team für die vorbildliche Haltung im Match gegen Cressier - auf dem Feld  und auf der Bank, an Funky für die Organisation des Weihnachtsessen??? (Anm der Redaktion dieses Jahr schon im Februar ) an Pat für die herrlichen To, ah nein den wollten wir ja nicht erwähnen...an Tinu den Wolf für die absoluten Zuckerpässe! und einfach an alle für die gute  Stimmung und die coolen Spiele.

Und zum Schluss noch dies: da sich ja Stefan Derrick gem Pressemitteilung offenbar entschieden hat, nach weit über 285 Folgen, eine weitere Staffel DERRICK zu drehen, müssen die "Les Humphries" weitersingen und vorallem muss auch Harry weiterhin vorfahren. Aber Harry fuhr, nachdem er den Car fuhr, nicht mehr vor, nein er fuhr davon - nach St. Moritz...

und ganz zum Schluss noch ein Tipp der Redaktion: Ob man eine neue Folge oder eine Wiederholung von Derrick sieht,  läßt sich übrigens sehr treffsicher an der Länge der Tränensäcke unterscheiden...

Adventskalender Törchen Nr. 3

 

1. Bei der Anfahrt zur Brunnmatt Turnhalle gabs eigentlich für einmal keine Probleme. Lediglich bei der Koordination der Treffpunkte happerte es ein bisschen. So blieb den halt Hexer Adrian wegen den Nussgipfeln, ein bisschen länger in Laupen als geplant. Nicht weiter schlimm das Sheep Team hatte ja noch 2 Torhüter! dabei (die beiden Indianer Pélé und Achim - ihr errinnert euch) das kleine Prblem war nur, Adrian hatte die Tenüs dabei....

2. Als Sofortmassnahme muss nun jeder Spieler des Sheep Teams nebst dem obligaten "Benzinkanisterli", auch noch ein paar eigene Tenuehosen (ausser Wägi hat Tenuehosen immer dabei) und das Sheep Team Aufstiegs-Shirt 01/02 mitnehmen, damit im Notfall, wenn die Tenüs einmal fehlen sollten, gleichwohl gespielt werden könnte.

3. Übrigens Adrian wurde durch 2 erfahrene Einweisposten (Goalgetter & Werner) bei der Brunnmatt Turnhalle eingewiesen. Es wird zur Zeit abgeklärt ob 2-3 orange-weisse Plastik-Überzieher der StraPo und Taschenlampen mit Leuchtkegeln ins TurnierSortiment des Sheep-Teams aufgenommen werden sollen für künftige Einweisungen....

4. Offenbar hatte es sich im Mattenhof-Quartier schon rumgesprochen, dass das legendäre Sheep-Team in der Brunmatt Halle auflaufen würde. Beim WarmUp, draussen auf dem Hartplatz, wurde denn das Sheep Team auch durch die Eingeborenen des Quartiers, auf den Balkonen herzlichst empfangen, beklatscht und angefeuert. Das sind Fans! Stark!

5. Der erste Match gegen die "Brunmatter-Tirolerhut-Buaben" Bern West war nicht so hart umkämpft, wie das resultatmässig aussieht. Sie waren sichtlich müde, hatten sie doch wahrscheinlich am Samstagabend noch einen Auftritt in Karl Moicks Musikantenstadl. Sie haben nur Zufallstore geschossen (dafür ohne Eigentor-Co-Produktion Todd-Pélé). Sie führten aber nicht eine so feine Klinge und mit spielerischen Mitteln, (Handorgel und Kontrabass) hatten sie nie die Chance zu gewinnen. Kurt Zurfluh hätte da trotzdem gesagt "Hopp de Bäse". Spannend wurde es doch noch einmal beim Ausgleich. Dieser war aber nur von kurzer Dauer, herrlich dann der Pass zum gewinnbringenden 4:3 und vorallem der Torschuss, der war sprichwörtlich Vougutzi. Danke Res....

6. In der Pause zum 2-ten Match gabs diesmal keinen "Wissenserweiterungs-Spaziergang" durch das Mattenhof-Quartier die Zeit reichte nicht. Dafür gab Prof. Dr. Meyer in der Kabine wieder einmal seine grosse Erfahrung an Pélé weiter. Thema war diesmal: "Wie trinke ich richtig aus einer Isostar-Flasche?". Und nun wissen's alle. Da wird nichts in den Mund genommen. Nippel auf, Maul auf, Flasche anheben, fest zusammendrücken und direkt ins Maul mit dem Saft. So wird gemäss Jason niemand durch "Chäfere" angesteckt. Ja, dann klappt's auch mit dem Nachbarn. Kücken Pélé hat ja noch ein paar Turniere Zeit es richtig zu lernen. 

7. Der zweite Match gegen Tafers Schmitten II war angesagt. Von Seiten der Redaktion konnte nicht eruiert werden, ob die Spieler mit ihren langen Haaren alles "Original-Plaffeier" waren oder ob sie in ihrem ersten Leben eventuell doch als Chippendales auftraten. Wie dem auch sei. Die Shirt's wurden ihnen diesmal auf alle Fälle vom Sheep-Team ausgezogen. Zur Pause 6:0. In der 2 Halbzeit wurde ihnen dann auch noch die Hosen runtergelassen. Es kann vorweggenommen werden es blieb beim zu 0 für die Sheeps (Gratulation an Adrian zum Shut-Out und danke schon mal von hier aus!) und das Sheep-Team hat seinerseits noch ein paar draufgesetzt - genaugenommen 8! Die Expo 02 hat an diesem Wochende sein Tor geschlossen - der Tafers-Schmitten-Hüter nicht unbedingt- Schlussresultat 14:0 und La õla für Adrian. So geht das!

8. Dem doofen Pöbler am Spielfeldrand: "Heit deer das nötig bi däm Schpeuschtang eso z'tue?" wurde kurzerhand eine neue Brille verschrieben. Neue Brille warum den? Weil er beinahe fielMann! Der heimlich Duschklauer ging wieder um. Diesmal fehlte das Duschmittel von Achim. Der Fall wurde, soviel die Redaktion in Erfahrung bringen konnte, noch nicht gelöst! Bleibt zu hoffen dass Achim ein Ersatzdusch zuhause hat... 

9. An der Expo 02 in Murten, in einem der Schränke im Kieshaufen (2ter oder 3ter von rechts aussen) waren ein Paar Socken und eine Hose angenagelt! Könnte das Wägis einzige Hose gewesen sein, bevor er sich eine Sheep-Team Hose beschafft hat?

10. Und zum Schluss noch dies: Harry fuhr den Wagen auch diesmal nicht vor. Er kam mit dem TRAM. 

Die Redaktion

Adventskalender Törchen Nr. 2

Eigentlich ist es noch nicht so lange her, die "Aufstiegs-Finnenkerzen" sind denn auch erst vor relativ kurzer Zeit erloschen..... und doch schon ist es wieder soweit. Die Nächte werden kürzer, die Blätter beginnen zu fallen - unverkennbar - der Herbst ist da! Das heisst die "unihockeylose" Zeit ist vorbei und der Kampf um Bälle, Tore und Punkte geht wieder los. Das "Sheep-Team" hat wie es scheint ein gutes Sommertraining hinter sich gebracht. Einzig das Vorbereitungsturnier in Trim"dichfit"bach war zwar dieses Jahr nicht so ein Erolg wie auch schon. Aber auf ein mageres Jahr wird bekanntlich wieder ein fettes Jahr folgen, Jason hat analysiert und analysiert und sich entschuldigt - alles wieder im Lot. Mittlerweile wurde UHU-Laupen-Bern "entfusioniert" und der Auftritt erfolgt wieder unter dem guten alten SC Laupen. Das Sheep-Team blieb in seiner Zusammensetzung zusammen, es gab aber einige Zuzüge und Revivals. Achim neuer Torhüter, Tinu "der Wolf" Bienz, Röfä Hirschi, Stef nach einer unfreiwilligen Pause wieder dabei, Funky (Verletzung) und Resu "VouGutzi" (Dowm under-Aufenthalt) auch wieder an Bord, seien an dieser Stelle herzlichst begrüsst und willkommen geheissen. 

Und da war er auch, vorgestern, der Saison-Start 02/03:

1. Wägi hat am Off-Road Kjöring (Bauernrennen) in Schwarzenburg zu lange "Eintritte" verkauft, das war auch der Grund warum er und Pat zu spät in Grissach ankamen. Da er ja beste Beziehungen hat, zu Pferd und zu Reitlehrerin hat er durchsickern lassen, dass er in 15-20 Jahren, wenn er nicht mehr Unihockey spielen kann/will, mit leicht angegrauten Schläfen, selber als "Old Schmätterhänd" in den Sattel steigen bzw die InlineSkates schnallen wird.

2. Fredu (bruuchts dis Jahr o Stockmargge?) war schon so lange nicht mehr im Training, dass er den neuen Torhüter Achim Fux noch gar nicht kannte. Als sie Achim zuhause abholten, hat er sich auch gleich noch rechtzeitig bei ihm vorgestellt. Ja es hätte ja schliesslich auch sein können, dass sie sich erst während dem ersten Match kennengelernt hätten. 

3. Der erste Saisonmatch gegen Villars sür Glane war hartumkämpft - ein richtiges Kopf an Kopf Rennen. Manch einen auf der Tribüne errinnerte es an Albrecht den Hitzkopf eh Alfred den Hitchcock natürlich. Der Match wurde zum Schluss noch mit 11:9 heimgefahren und eben unter dem Motto "Saisonstart" abgeackt.

4. Jason hört ab sofort auch auf den Namen "Bulldozer"! Hat er doch, als ein Freistoss zu Gunsten des Sheep-Teams gepfiffen wurde, um die neue Regel "Ein Pfiff" sofort umzusetzen, gleich 2 gegnerische - 95-kilönige! Villars-Spieler von der Glâne bzw. von den Füssen geholt - UMGEWALZT! - einfach um an den Ball zu kommen und den Freistoss ins, vom gegnerischen Torhüter, verlassene Tor zu setzen. Kompliment für den Einsatz. Kaktus für den Schiedsrichter! Hat er doch für diese Aktion 2 Minuten erteilt.

5. Von Achim haben wir erfahren, dass er indianischer Abstammung ist. Macht ihm doch seine Grossmutter, notabene Frau eines Medizinmannses, im Zeitalter von Dul-x, Euceta und Perskindol eine Kräutersalbe gegen Beulen (das sind für Achim Prellungen). Und er wohnt noch heute im Bösinger-Reservat in einem Tippi.

6. Pélé, auch er hat offenbar indianische Ahnen, anders ist das Amulett (Traumfänger) an seinem Rückspiegel im Auto nicht zu erklären, hat sich den im ersten Match auch vorallem auf das "Traumfangen" konzentriert und nicht auf das Fangen von Bällen. Haben wir doch im ersten Match fast ein Fünftel aller erhaltenen Tore der letzten Saison erhalten. Fairerweise muss gesagt werden, dass er nicht an allen Toren alleine Schuld war....

7. Zwischen dem 1. und dem 2. Match gabs den schon zur Tradition gewordenen Spaziergang durch den Turnier- Austragungsort. Schliesslich will ja das Sheep-Team nicht nur Unihockey spielen sondern sich auch gleichzeitig kulturell, politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weiterbilden. Die Post wurde nicht entdeckt aber nach dem Turnier in Cressier könnte manch ein Spieler als Verkäufer oder zumindest als Mitarbeiter im Aussendienst einer Swimming-Pool Firma beginnen, weil er seit gestern praktisch alle Modelle kennt, die es auf dem Markt gibt. Zudem wäre noch ein Parkplatz frei gewesen für Jason's Volvo, stand doch da an einer Garage: "2 places for sport car fans only" und beide waren noch frei!

8. Der 2. Match war ziemlich einseitig. Die Buben vom Münchenbuchsee (hat's dort überhaupt einen See?) standen den auch schon von Beginn weg bis zu den Knien im Wasser (Halbzeitstand 5:0). Die Führung des Sheep-Team's wurde kontinuierlich ausgebaut. Als den Buchsern das Wasser bis zum Hals stand (10:0) schossen sie noch das Ehrentor. Schade für Achim der kurz zuvor eingewechselt wurde. Schön für Manitou-Pélé, der feierte seinen ersten Shut-out und das Sheep-Team die Kiste Bier. Erwähnenswert die jungen Wilden (Jason, Fredu, Rüedu) sie fuhren dem Gegner mächtig um die Ohren. Manch ein gegnerischer Spieler wird heute noch schwindlig im Büro oder an seinem Arbeitsplatz sein. Tolle Leistung Jungs, weiter so! Sie bzw Rüedu waren es den auch die beide Male den 10-ten Topf markierten. Also Tinu komm heim von den Sardinien, die braunen und grünen 33cl Ampullen warten. 

9. Eine schlechte Nachricht gibt's noch zum Schluss. Am letzten Training haben wir unter der Dusche erfahren, dass 2 Spieler während dem Sommer eine massive Gewichtszunahme zu verzeichnen haben. Jason 200 gr und Wägi sage und schreibe 500 gr. Noch ist die Saison lang und das überschüssige Fett kann abtrainiert werden.

10. Und zum Schluss noch dies: Es gab keinen Kuchen! Es hat niemand Jason's Duschmittel geklaut und Welt fällt um: Harry fuhr den Wagen vor! Aber es war nicht unser Harry....

Die Redaktion

Adventskalender Törchen Nr. 1

Lange wurde er herbeigesehnt, der nächste Spieltag der Sheeps....

1. Offizieller Treffpunkt für das 7.Turnier war der Düdal-Parkplatz in Düdingen. Laut inoffiziellen Angaben müssen die Sheep-Team Mitglieder nun am Spieltag immer mit frisch gewaschenen Autos einfahren, damit die Gegner auch äusserlich sofort erkennen, mit was für einem sauberen Team sie es zu tun bekommen werden. Alle haben sich daran gehalten ausser Wägi vielleicht...

2. Die Wagen waren also (fast) alle sauber aufkoloniert und weil viele "irgendwie auf Pikett" waren, fuhren fast alle Sheeps einzeln!!! So ging der "Zirkus Sheep-Team" daran sich nach Villars-sur-Glâne zu verschieben. Warum man Fredla Schaller und Tom "Werner" Hagi in einem Auto fahren liess, weiss im Nachhinein immer noch niemand. Das konnte ja nicht gut gehen. Sie sind weder ortskundig, noch können sie autofahren! Naja sie verliessen - nicht wie der Rest-Konvoi - die Autobahn bereits in Fribourg Nord und fanden, wie könnte es anders sein, die Halle in Villars auf der Glâne natürlich nicht. Per Natel und unter tobendem Gelächter, wurden aber auch sie, durch ein ortskundiges Sheep, an den Spielort gelotst. Und nächstes Mal gibt's eins auf die Mütze!

3. Dafür wurde anlässlich der Spieler-/Lizenzkontrolle avec l'arbître welsch festgestellt, dass Wörnie akzentfrei Französisch sprechen kann... 

4. Also gings nach dem Einlaufen an den Match gegen die Chippendales aus Tafers/Schmitten. Der Trainer der Sheeps Todd, hat das "Motto des Tages" gross an die Kabinentüre gehängt Ziel: Hervorragende Ausführung; Sinn: Siegen -> frei nach dem Motto von Arnold von Winkelried eh nein von Ralph Krüger natürlich. Siegen war also angesagt und dies sollte hervorragend gemacht werden. Also ums vorweg zu nehmen gesiegt hat das Sheep-Team, aber hervorragend war es sicher nicht! Der Match wurde ohne inneres Feurer gespielt, die Tore kaum bejubelt. Die Führung wurde kontinuierlich ausgebaut und der Match wurde schliesslich mit 6:2 heimgefahren. Die Heulsusen aus Tafers sind fast sicher noch heute am jammern. Ein Chippendale war im ersten Leben ganz sicher "Bodenturner" - nur so ist sein Verhalten zu erklären. Er lag während dem ganzen Match mehr auf dem Boden, als dass er auf den Füssen stand. Einem anderen Chippendale, der ein bisschen viele weibliche Hormone abbekommen hat, wird empfohlen doch nächstes Mal bitte ein BH anzuziehen, damit er die Sheep-Spieler nicht zu sehr verwirrt und ablenkt.

5. Im zweiten Match gegen die West End Boys aus Bern hatte das Sheep-Team den Auftrag schnell zu spielen, viel zu laufen -> kurz den Gegner, der nur zu fünf antrat, müde zu machen. Am Anfang liefen aber vorallem die West End Boys und zwar den Sheeps um die Ohren. Nach dem 2:1 Pausenstand für die WEB's und einem zwischenzeitlichen Ausgleich zogen sie aber wieder auf 4:2 davon. Die Sheeps gaben nicht auf und glichen erneut zum 4:4 aus. Nachdem uns der gleiche Spieler 4 mal um die Ohren getanzt ist haben auch wir es gemerkt. Den müssen wir stoppen! Rüedu tat dies und kassierte prompt eine 2' Strafe. Das 5:4 für die WEB's folgte auf dem Fuss. Sekunden später sogar der Treffer zum 6:4. Das Sheep-Schiff drohte erstmals in dieser Saison zu sinken. Sollte nach 22 aufeinanderfolgenden Siegen diese Serie abrupt abgebrochen werden? And the Sheep-Band plays on! Nach dem Time-Out wurde auf 2 Linien umgestellt. Und nun müsst ihr euch anschnallen! Was jetzt abging schlägt alles bis jetzt Gesehene. Todd himself buchte vollwuchtig das 6:5. Das Geschehen auf dem Feld war hektisch. Die WEB's griffen an. Und Dampfwalze Jason liess seinen Hintern stehen (hat er das wohl von seinem früheren Trainer Tinu "Wolf" Bienz gelernt?), der gegenerische Spieler wurde durch die Luft geschleudert. 2 weitere Minuten für eine Schwalbe! Auch das noch, mitten in der Aufholjagd! Die Sheeps in Unterzahl und Wägi fiel mit einem Fehltritt aus. Da passierte es, Rüedu kam, sah und skorte... Er schoss das 6:6 in Unterzahl! Todd hat uns gesagt wir dürfen nach dem Toreschiessen schon ein bisschen mehr Freude zeigen. Wir zeigten Freude! Aber Leute der Thriller war noch nicht fertig. Da war doch noch der Mann mit den wehenden Haaren, unser "Wayne", er nahm das Heft selber in die Hand und führte den Freistoss gleich selber aus -> 6:7 Sieg! Zeit auf der Matchuhr sage und schreibe 39.59 !!! Und das Ganze immer noch in Unterzahl, versteht sich. Die West Boys waren im wahrsten Sinne am End und kochten verständlicherweise. Beim Shake-Hands wurden dann noch ein paar mündliche Zärtlichkeiten ausgetauscht und das war's dann auch. Go home Boys!

6. Das verdiente Bier wurde von Funky (frisch frisiert und für einmal nicht im Alprausch) in einem alten Einkaufskorb von Coop oder Migros hereingetragen. Sollte der Einkaufskorb Diebesgut sein? Wir wissen es nicht! Aber warum die Preise im Coop und Migros stetig steigen ist jetzt klar, wenn alle die Einkaufskörbe mitnehmen. Das Bier jedenfalls war nicht gestohlen, es stammte von "Mitch" und "Gölis" Abschiedsparty. Sie sind down under und in ihrer WG geht es sicher in nächster Zeit auch drunter und drüber weil Funky alleine den HH schmeissen muss. Danke Jungs für das geschenkte Bier!

7. Nach Dr.Jason Rocher's genialem Vortrag über Mund-Hygiene anlässlich des Weihnachtsessens - ihr errinnert euch - bekam er von Todd ein kleines Geschenk überreicht. Ihr habt richtig geraten: ein "Zungen-Spachtel", damit die Zunge auch schön sauber bleibt, sich keine Bakterien ansammeln können und kein Mundgeruch entstehen kann. Wir alle freuen uns schon über Jason's kleine Live-Demo am diesjährigen Riffematt-Abschlussfest der Sheeps! 

8. Gerüchteweise soll es Sheeps geben die sich heimlich kleine Teebeutel unter die Oberlippe schieben??? Offenbar weil das Koffein des Tee's (Teein) agressiv machen soll? Das erklärt doch aber im Nachhinein nun einiges...

9. Nach dem Match gegen die WEB's vertraute sich Werner (schon wieder er!) der Redaktion an. Er stellte nüchtern? fest: "Für mich ein verschenkter Punkt!" Verschenkter Punkt? Hatte Werner in der allgemeinen Hektik verpasst, dass wir gewonnen haben? Offenbar. Es war also alles in allem nicht Werner's Tag, aber wir nehmen's ihm nicht übel, er hat ja seinen zweiten Frühling bereits hinter sich. 

10. Und zum Schluss noch dies: Nach dem "Verfahrer" klärt Onkel Derrick ab, ob er Harry überhaupt noch je einmal fahren lässt!

Trainer

Marco Zahnd

Martin Stäger

Kontaktangaben Marco Zahnd:

079 483 83 37

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Training

Mittwoch 20:00 – 21:30 Laupen